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DAX bleibt im Minus – ZEW-Daten verpuffen

Der Dax hat am Dienstag nach schwachem Start bis zum Mittag weiter nachgegeben. Gegen 12:30 Uhr lag der Leitindex bei rund 24.120 Punkten und damit 1,1 Prozent unter dem Schluss des vorherigen Handelstags. ZEW-Daten sorgten kaum für Impulse; an der Spitze standen Zalando, Vonovia und Volkswagen, am Ende Siemens Energy, Rheinmetall und Continental.

Börse bleibt schwach

Der Dax blieb am Dienstagmittag im roten Bereich. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 24.120 Punkten berechnet, was einem Minus von 1,1 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag entspricht. In der Kursliste führten Zalando, Vonovia und Volkswagen, während Siemens Energy, Rheinmetall und Continental die Schlussplätze belegten.

ZEW-Daten und Einschätzungen

Die am Vormittag veröffentlichten ZEW-Konjunkturerwartungen für Oktober sorgten kaum für Impulse. „Die vom ZEW befragten Finanzmarktanalysten sind im Oktober etwas optimistischer geworden, ohne dabei in Euphorie auszubrechen“, sagte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP-Bank-Gruppe. Die Exporterwartungen legten etwas zu. Die Hoffnungen beruhten also darauf, dass es für die tiefgefallene Exportwirtschaft zumindest etwas besser werde. „Die jüngsten Zollstreitigkeiten zwischen China und den USA könnten das Bild aber bereits im kommenden Monat wieder verdüstern.“, sagte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP-Bank-Gruppe.

Die letzten Wasserstandsmeldungen aus der Industrie seien jedenfalls wenig erbaulich gewesen, so Gitzel. „Im August gab der Auftragseingang, die Industrieproduktion als auch die Exporte nach. Von Aufschwung kann mit Blick auf diese Daten keine Rede sein.“, sagte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP-Bank-Gruppe. Der absolute Stand der ZEW-Konjunkturerwartungen lasse auf einen moderaten Aufschwung schließen. „Die von der Bundesregierung lancierten zusätzlichen Investitionen in die Infrastruktur werden im kommenden Jahr ihre positive Wirkung entfalten.“, sagte Thomas Gitzel, Chefvolkswirt der VP-Bank-Gruppe. Damit werde sich der zu erwartende moderate konjunkturelle Aufschwung von früheren Zyklen unterscheiden.

Euro und Ölpreis

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1554 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8655 Euro zu haben.

Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 12 Uhr deutscher Zeit 61,98 US-Dollar; das waren 134 Cent oder 2,1 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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