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Charlotte Merz verteidigt Friedrich Merz‘ Frauenbild energisch

Charlotte Merz, die Ehefrau von Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz, hat in einem Interview mit der „Westfalenpost“ die Darstellung des Frauenbildes ihres Mannes in der Öffentlichkeit kritisiert. Sie betont, dass die Berichterstattung nicht der Realität entspreche und beschreibt, wie sie und ihr Mann ihr Familienleben partnerschaftlich organisiert haben.

Kritik an der Berichterstattung

Charlotte Merz sagte der „Westfalenpost“, dass sie die Berichterstattung über das Frauenbild ihres Mannes nicht nachvollziehen könne: „Was da von einigen über das Frauenbild meines Mannes geschrieben wird, stimmt ganz einfach nicht.“ Die Juristin hob hervor, dass sie und Friedrich Merz ihr Familien- und Eheleben von Anfang an gleichberechtigt gestalteten. Zur Geburt ihres ersten Kindes befand sich Charlotte Merz noch im Studium und betonte die Wichtigkeit der mentalen Unterstützung innerhalb der Partnerschaft. „Wir haben beide Rücksicht auf den Job des anderen genommen und die Kinderbetreuung so aufgeteilt, dass sie mit unseren beruflichen Verpflichtungen vereinbar war.“

Berufstätigkeit und Gleichberechtigung

Für Charlotte Merz war ihre Berufstätigkeit stets unangefochten. „Und ich wünsche mir, dass es auch für alle anderen Frauen möglich wird – allein schon, damit sie eigene Rentenansprüche erwerben und in der Gesellschaft insgesamt mehr Gleichberechtigung gelebt wird“, unterstrich sie. Als Direktorin des Arnsberger Amtsgerichts beabsichtigt sie, ihre berufliche Laufbahn fortzusetzen, ungeachtet der politischen Ambitionen ihres Mannes. Sollte Friedrich Merz Bundeskanzler werden, plant sie, weiterhin ihrer Arbeit im Sauerland nachzugehen.

Frauen in der Politik

Auf die Frage, ob es in der CDU zu wenige Spitzenpolitikerinnen gibt, antwortete Charlotte Merz mit Ja, äußerte jedoch Zweifel an der Ursache: „Aber kommt das daher, dass Männer sie ausbremsen? Oder gibt es vielleicht schon an der Basis zu wenige Frauen?“ Sie ist überzeugt, dass die CDU das Problem erkannt hat und berichtet, dass ihr Mann aktiv die Anwerbung von Frauen für Kreis- und Ortsverbände unterstützt. Dennoch beobachtet sie, dass die Bereitschaft von Frauen, in die Politik zu gehen, oft weniger ausgeprägt ist, insbesondere wenn familiäre Verpflichtungen hinzukommen. „Das ist heute leider immer noch so. Und dann überlegen sie sich, ob sie abends Zeit bei einer Sitzung verbringen oder mit ihren Kindern.“ Charlotte Merz zeigt sich entschlossen, ihr Leben im Sauerland mit ihrer Arbeit normal weiterzuführen, auch wenn ihr Mann Bundeskanzler werden sollte.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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