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CDU verschärft Angriff auf Grünen-Spitzenkandidat Cem Özdemir

Gut zwei Monate vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg geht die CDU in die Offensive gegen den früheren Bundeslandwirtschaftsminister und grünen Spitzenkandidaten Cem Özdemir. Der Parlamentsgeschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag, Steffen Bilger, stellt die Bilanz Özdemirs in der Bundesregierung infrage und wirbt zugleich für den CDU-Spitzenkandidaten Manuel Hagel. Im direkten Vergleich der möglichen Nachfolger von Ministerpräsident Winfried Kretschmann liegt Özdemir in Umfragen jedoch vor Hagel.

CDU verschärft Attacken auf Özdemir

Steffen Bilger</em, Parlamentsgeschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag und zugleich Vorsitzender des großen CDU-Bezirks Nordwürttemberg, griff den grünen Kandidaten für das Amt des Ministerpräsidenten in einer deutlichen Wortwahl an. "Cem Özdemir ist ein gescheiterter Ampelminister, der aus dieser Zeit nichts vorzuweisen hat", sagte Bilger dem "Tagesspiegel" (Freitagsausgabe). Weiter erklärte er: "Und die Menschen merken, dass er im Wahlkampf ganz anders redet als früher und auch ganz anders als seine Partei."

Obwohl die CDU in allen Umfragen klar vor der AfD und den Grünen führt, ergibt sich laut den Erhebungen ein anderes Bild beim Vergleich der Spitzenkandidaten. Demnach liegt der frühere Bundeslandwirtschaftsminister und grüne Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten, Cem Özdemir</em, im direkten Vergleich mit dem christdemokratischen Spitzenkandidaten Manuel Hagel deutlich vorn, wenn es um die Frage geht, wer am 8. März Nachfolger des ersten grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann werden soll.

CDU setzt auf Erfahrung ihres Spitzenkandidaten

Bilger betonte, die von Özdemir im Wahlkampf hervorgehobene Erfahrung für das Amt des Ministerpräsidenten könne auch der CDU-Spitzenkandidat für sich reklamieren. Die nötige Erfahrung für das Amt, mit der der 60-jährige Özdemir gegen den 37-jährigen Hagel punkten will, könne auch sein Landeschef in der grün-schwarzen Koalition vorweisen, so Bilger.

„Manuel Hagel hat als Fraktionsvorsitzender in den vergangenen Jahren maßgeblich dazu beigetragen, dass die Landesregierung konstruktiv und stabil zusammengearbeitet hat“, sagte er dem „Tagesspiegel“. Zugleich verband Bilger das mit der Forderung nach einem personellen Wechsel an der Spitze der Landesregierung: „Baden-Württemberg braucht aber neuen Schwung an der Regierungsspitze, nachdem das Land zuletzt zu sehr von seiner Substanz gelebt hat.“

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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