Das brasilianische Drama „Für immer hier“ triumphierte bei der 97. Verleihung der Academy Awards in Los Angeles und wurde als „Bester internationaler Film“ ausgezeichnet. Der Film des Regisseurs Walter Salles mit Hauptdarstellerin Fernanda Torres setzte sich gegen starke Konkurrenz durch, darunter „Emilia Perez“. Auch die deutschen und lettischen Beiträge blieben in dieser Kategorie ohne Preis, obwohl der lettische Film in einer anderen Kategorie ausgezeichnet wurde.
Ein brasilianischer Erfolg
Der Film „Für immer hier“, bei dem Walter Salles Regie führte, überzeugte mit seiner eindrucksvollen Erzählweise und gewann den Oscar für den besten internationalen Film. In der Hauptrolle glänzte Fernanda Torres. Die brasilianische Produktion konnte sich gegenüber dem ebenfalls stark eingeschätzten Film „Emilia Perez“ durchsetzen. Beide waren außerdem in der Kategorie „Bester Film“ nominiert, konnten sich dort jedoch nicht durchsetzen.
Andere Preisträger und Nominierte
Neben dem großen Erfolg für „Für immer hier“ gingen einige hochkarätige Nominierte leer aus. Der deutsche Beitrag „Die Saat des heiligen Feigenbaums“ hatte ebenso das Nachsehen wie „Flow“ aus Lettland und „Das Mädchen mit der Nadel“ aus Dänemark. Der lettische Oscar-Beitrag „Flow“ wurde jedoch in einer anderen Kategorie gewürdigt, indem er den Oscar für den besten Animationsfilm gewann.
Weitere Kategorien und Gewinner
Vor der Vergabe des Preises für den besten internationalen Film wurden bereits zahlreiche Oscars in anderen Kategorien verliehen. Kieran Culkin erhielt den Oscar als bester Nebendarsteller für seine Rolle in „A Real Pain“, während Zoe Saldana als beste Nebendarstellerin für „Emilia Perez“ ausgezeichnet wurde. In den Drehbuch-Kategorien konnten „Anora“ mit dem Preis für das beste Originaldrehbuch und „Konklave“ für das beste adaptierte Drehbuch glänzen.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .