Der ADAC war im Jahr 2024 bei rund 3,6 Millionen Pannenhilfen im Einsatz, was eine Zunahme von etwa 100.000 Einsätzen oder 2,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet, wie der Automobilklub am Dienstag mitteilte.
Besonders pannenreich war der Januar, auf den 377.000 Einsätze entfielen, mit einem Spitzentag am 9. Januar, an dem rund 20.000 Pannen gemeldet wurden.
Häufigste Pannenursachen
Besonders oft hatten die Helfer des ADAC mit Batteriepannen zu tun, die 45 Prozent aller Einsätze ausmachten, so der Verband. Weitere häufige Ursachen waren Probleme mit Motoren und den damit verbundenen Systemen, die 22 Prozent der Pannen ausmachten, sowie der Generator, der Anlasser oder das Bordstromnetz mit einem Anteil von 11 Prozent.
Zunahme bei E-Fahrzeugen
Der zunehmende Anteil von E-Autos im Straßenverkehr spiegelt sich auch in den Pannenzahlen wider. Laut dem Automobilklub wurde die Pannenhilfe von E-Autobesitzern im Jahr 2024 insgesamt 44.000 Mal in Anspruch genommen, was eine Steigerung von 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahr darstellt.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .