HASEPOST
 
HASEPOST

Abschied nach 42 Jahren: Andrea Menke übernimmt Polizeivizepräsidentenposten von Michael Zorn

(von links) Abteilungsleiter Christian Schwarz, Michael Zorn mit Ehefrau Marina sowie Landespolizeipräsident Axel Brockmann und Polizeipräsident Michael Maßmann. / Foto: Polizeidirektion Osnabrück

Polizeivizepräsident Michael Zorn wurde nach 42 Jahren bei der Niedersächsischen Polizei in den Ruhestand verabschiedet. Die bisherige Leiterin der Polizeiinspektion Osnabrück Andrea Menke tritt Ende Oktober die Nachfolge als Polizeivizepräsidentin der Polizeidirektion Osnabrück an.

42 Dienstjahre bei der niedersächsischen Polizei liegen ab sofort hinter Michael Zorn.
Seit 1988 war Zorn im Landeskriminalamt Niedersachsen tätig und hatte unter anderem die stellvertretende Leitung des Spezialeinsatzkommandos Niedersachsen inne. Nach zwölf Jahren im Niedersächsischen Innenministerium wechselte er 2012 zur Zentralen Polizeidirektion Niedersachsen und war als Abteilungsleiter für die Belange der Bereitschaftspolizei in Niedersachsen verantwortlich.

Andrea Menke / Foto: Andreas Lemper
Andrea Menke übernimmt Zorns Position ab Ende Oktober / Foto: Andreas Lemper

“Die Polizeidirektion Osnabrück muss in Zukunft auf einen erfahrenen, integren, empathischen und humorvollen Kollegen und Vorgesetzten verzichten”, lobte Landespolizeipräsident Axel Brockmann den künftigen Pensionär. In Form einer Videobotschaft nahm auch Niedersachsens Innenminister und ehemalige Osnabrücker Oberbürgermeister Boris Pistorius Abschied von Zorn. “Trotz einer veränderten Sicherheitslage ist es uns gelungen, handlungsfähig zu bleiben und das wünsche ich der Organisation Polizei auch weiterhin”, gibt Zorn der Osnabrücker Direktion mit.

PM
PM
Täglich erreichen uns dutzende Pressemitteilungen, von denen wir die auswählen, die wir für unsere Leser für relevant und interessant halten. Sofern möglich ergänzen wir die uns übermittelten Texte. Sofern nötig kürzen wir allzu werberische Aussagen, um unsere Neutralität zu wahren. Für Pressemitteilungen der Polizei gilt: diese werden bei Fahndungsaufrufen oder Täterbeschreibungen grundsätzlich nicht gekürzt.

  

   

 

Diese Artikel gefallen Ihnen sicher auch ...Lesenswert!
Empfohlen von der Redaktion