Am späten Montagabend (19. Januar) wurde es auf dem Bahnhofsvorplatz in Osnabrück noch einmal laut. Rund 125 Menschen versammelten sich dort zu einer spontanen Demonstration, um auf den Angriff der syrischen Armee auf kurdische Gebiete aufmerksam zu machen.
Kurzfristig organisiert
Gegen 22:00 Uhr begann die Versammlung, die kurzfristig und ohne lange Vorlaufzeit zustande gekommen war. Der Auslöser: aktuelle Ereignisse in Syrien. Die Teilnehmenden wollten ein Zeichen setzen und ihre Solidarität mit den betroffenen kurdischen Regionen zum Ausdruck bringen.
Lautstark, aber friedlich
Die Demonstrierenden machten ihren Protest deutlich hörbar. Parolen wurden gerufen, Fahnen geschwenkt, die Anliegen klar formuliert. Trotz der emotionalen Thematik blieb die Stimmung laut Polizeimitteilung durchgehend ruhig und besonnen. Zwischenfälle oder Konflikte gab es nicht. Gegen 23:15 Uhr löste sich die Versammlung wieder auf.
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