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Gemeinsam singen für den Frieden: Osnabrücker Friedenssingen auf dem Marktplatz

Der Marktplatz vor dem historischen Rathaus in Osnabrück verwandelt sich am 25. Oktober von 16:00 bis 17:30 Uhr in eine große Bühne für den Frieden. Gemeinsam singen mehrere Chöre und auch die Gäste stimmen mit ein.

In Erinnerung an den Westfälischen Frieden

Das „Osnabrücker Friedenssingen“ soll an ein schönes historisches Ereignis erinnern: Als am 25. Oktober 1648 der Westfälische Frieden von der Osnabrücker Rathaustreppe verkündet worden war, stimmte das Volk auf dem Markt spontan den Lobgesang an. Bereits 2023 sangen zum 375. Jubiläum des Westfälischen Friedens über 2.000 Menschen mit und erlebten gemeinsam, wie Musik Erinnerungen wachruft und Verbundenheit schafft. Dieses Jahr soll die Tradition fortgeführt werden.

„Ein hörbares Zeichen für Verständung und Zusammenhalt“

Doch in diesem Jahr liegt der Fokus auf einem anderen Aspekt als zuvor: „Friedenssingen heißt nicht nur, gemeinsam Musik zu machen – es heißt, ein hörbares Zeichen für Verständigung und Zusammenhalt zu setzen. Besonders in diesem Jahr wollen wir durch bekannte, verbindende Lieder viele Menschen erreichen und zum Mitmachen einladen“, betont Prof. Michael Schmoll, musikalischer Leiter des Osnabrücker Friedenssingens 2025.

Abwechslungsreiches Programm

Die vier Chöre die „Chorflakes“, das „Ensemble Romantik“, der „Abseits-Chor“ und der „UniPopChor“ gestalten jeweils einen eigenen Abschnitt der Veranstaltung und demonstrieren die vielfältige musikalische Bandbreite der Stadt. Die Gruppen präsentieren jeweils ein kurzes Bühnenprogramm und laden das Publikum anschließend zum Mitsingen bekannter nationaler und internationaler Friedens- und Popsongs, wie John Lennons „Imagine“ oder deutschsprachige Titel wie „Über Sieben Brücken“, ein. Zusätzlich sorgen eine Vokalimprovisation, kleine interaktive Elemente mit dem Publikum sowie Live-Tanz für Abwechslung.

Jede Stimme zählt

Das Osnabrücker Friedenssingen ist allen offen, die gerne mitsingen möchten, dabei geht es nicht im Geringsten um die Erfahrung oder das Können, sondern lediglich um das gemeinsame Singen am Verkündungstag des Westfälischen Friedens. „Der besondere Ort – der historische Marktplatz – und das bedeutende Datum geben der Veranstaltung eine einzigartige Tiefe und unterstreichen Osnabrücks Rolle als Stadt des Friedens“, schließt Anke Bramlage, Leiterin des Projektbüros Kultur. Sie und ihr Team organisieren das Friedenssingen. Unterstützt wird das Osnabrücker Friedenssingen von von der Sparkassenstiftung und der Sparkasse Osnabrück.

 


 
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