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Ein halbes Jahr früher: Neue Anschlussstelle Rieste an der Autobahn A1 eröffnet

Die neue Anschlussstelle Rieste an der Autobahn A1 ist offiziell für den Verkehr freigegeben worden. Der Bau, der rund ein halbes Jahr früher als geplant abgeschlossen wurde, soll das Verkehrsnetz entlasten und insbesondere das nahegelegene Gewerbegebiet besser anbinden. Insgesamt wurden rund 17 Millionen Euro in das Projekt investiert, das eine neue Brücke und den Ausbau der K149 umfasst.

Verkehrsfluss verbessern und Gewerbegebiet anbinden

Die Autobahn Westfalen hat die neue Anschlussstelle Rieste an der A1, die zwischen den bestehenden Anschlussstellen Neuenkirchen-Vörden und Bramsche liegt, für den Verkehr freigegeben. Der Bau dauerte etwa eineinhalb Jahre und wurde rund sechs Monate früher als ursprünglich geplant abgeschlossen. Die neue Anschlussstelle soll den Verkehrsfluss verbessern und das untergeordnete Straßennetz vom Durchgangsverkehr entlasten. Dies ist besonders für das nahegelegene Gewerbegebiet von Bedeutung, das bisher nur über benachbarte Anschlussstellen erreichbar war.

„Wir haben eine leistungsfähige Anschlussstelle gebaut, die den Verkehr bedarfsgerecht aufnehmen kann“, sagte Burkhard Pott, Leiter der Außenstelle Osnabrück bei der Autobahn Westfalen.

Öffnen gemeinsam die neue Anschlussstelle Rieste (v. l.): Aus der Außenstelle Osnabrück der Autobahn Westfalen sind Sebastian Steer, Teamleiter Straßenbau, Philip Overbeck, Geschäftsbereichsleiter Bau und Erhaltung und Burkhard Pott, Leiter der Außenstelle Osnabrück dabei sowie Vertreter der beteiligten Landkreise: Thomas Könnecker, Kreisrat Landkreis Osnabrück und Tobias Gerdesmeyer, Landrat Landkreis Vechta. / Foto: Autobahn Westfalen
Öffnen gemeinsam die neue Anschlussstelle Rieste (v.l.): Aus der Außenstelle Osnabrück der Autobahn Westfalen sind Sebastian Steer, Teamleiter Straßenbau, Philip Overbeck, Geschäftsbereichsleiter Bau und Erhaltung und Burkhard Pott, Leiter der Außenstelle Osnabrück dabei sowie Vertreter der beteiligten Landkreise: Thomas Könnecker, Kreisrat Landkreis Osnabrück und Tobias Gerdesmeyer, Landrat Landkreis Vechta. / Foto: Autobahn Westfalen

Umfangreiche Bauarbeiten und Investitionen in Infrastruktur

Der Bau der Anschlussstelle umfasste mehrere komplexe Maßnahmen. Zunächst wurde im März 2024 das alte Bauwerk „Riester Damm“ abgerissen und der Neubau der Brücke über die Autobahn begonnen. Die neue Brücke ist mit 14 Metern doppelt so breit wie die alte und wurde nach modernsten technischen Standards errichtet. Sie kann nun auch Schwerverkehr tragen und verfügt über einen Rad- und Gehweg.

Parallel zum Brückenbau erfolgte der Ausbau der K149. Diese Trasse wurde etwa 200 bis 250 Meter weiter nach Süden verlegt, um von der Wohnbebauung abzurücken und an den neuen Kreisverkehr der L78 anzuschließen. Ein weiterer Kreisverkehr wurde im Bereich des Gewerbegebiets „Niedersachsenpark“ gebaut. Insgesamt wurden rund 17 Millionen Euro in das Projekt investiert, wobei etwa neun Millionen Euro für die neue Anschlussstelle aufgewendet wurden.

Zusammenarbeit verschiedener Akteure und technische Herausforderungen

An dem Bauprojekt waren die Landkreise Osnabrück und Vechta sowie die Gemeinden Neuenkirchen-Vörden und Rieste beteiligt. Die Realisierung übernahm die Autobahn Westfalen. Eine der besonderen Herausforderungen war die Koordination der verschiedenen Partner sowie die parallelen Arbeiten zur Erweiterung der A1 zwischen Lohne/Dinklage und Bramsche auf einer Länge von 30 Kilometern, die im Dezember 2024 abgeschlossen wurden.

Die neue Anschlussstelle Rieste ist nun mit der Nummer 67b versehen, während die benachbarte Anschlussstelle Neuenkirchen-Vörden zur 67a umnummeriert wurde. Der Neubau der A1-Brücke erfolgte zehn Meter weiter südlich als das alte Bauwerk. Im Gesamtprojekt wurden 4.850 Tonnen Beton und 14.420 Tonnen Asphalt verbaut, knapp vier Kilometer Schutzplanken montiert und 9,6 Kilometer Markierung aufgebracht.

Landschaftspflegerische Maßnahmen wurden im direkten Umfeld der neuen Anschlussstelle sowie auf Flächen der Landkreise Osnabrück und Vechta vorgenommen, um den durch den Bau beanspruchten Flächen Rechnung zu tragen.

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