Gut eine Viertelstunde vor Mitternacht meldete das Krisenzentrum: „die letzte Bombe ist entschärft“.
Und da, anders als bei vorherigen Entschärfungen, keine Sprengung des Zünders mehr notwendig war, können die mehr als 15.000 Anlieger der Osnabrücker Lok Viertels auch direkt uirück in ihre Wohnen.
Stadt berechnet Verzögerungen durch Störer mit etwa drei Stunden
Unter denen, die zurück dürfen, auch de Evakierungs-Verweigerer und Störer, die nach Angaben der Stadtverwaltung für Verzögerungen von insgesamt mehr als drei Stunden gesorgt haben.
Nach der Bombe ist vor der Bombe: Es wird auch in den kommenden Monaten noch mit weiteren Entschärfungen im Gebiet des Lok Viertels gerechnet.