Der Vorsitzende der Jungen Gruppe in der Unionsfraktion, Pascal Reddig (CDU), hat sich kritisch zur geplanten Ausweitung der Mütterrente geäußert. Er sieht darin das falsche Signal an die jüngere Generation und fordert eine Auseinandersetzung mit langfristigen Fragen der Rentenpolitik. In einem Gespräch mit dem Podcast „Berlin Playbook“ plädierte er zudem dafür, das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung zu koppeln.
Kritik an der Mütterrente
Pascal Reddig, Vorsitzender der Jungen Gruppe in der Unionsfraktion, hat die Ausweitung der Mütterrente infrage gestellt. In einem Interview mit dem Podcast „Berlin Playbook“ (Mittwoch) des Politico äußerte Reddig: „Ich halte die Mütterrente für falsch. Nicht, weil ich das niemandem gönne, sondern weil es das falsche Signal an die junge Generation ist.“
Jüngere Generation im Fokus
Reddig warnt davor, die Interessen der jungen Generation in der Rentenpolitik zu vernachlässigen. Er betont die Notwendigkeit, den Nachhaltigkeitsfaktor zu erhalten, um die Rentenpolitik zukunftssicher zu gestalten. „Wir müssen jetzt vor allem dafür sorgen, dass der Nachhaltigkeitsfaktor nicht abgeschafft wird“, sagte der Bundestagsabgeordnete.
Langfristige Rentenpolitik
Der CDU-Politiker sieht das Renteneintrittsalter als wichtigen Punkt der zukünftigen Rentenpolitik. Reddig fordert, das Renteneintrittsalter an die Lebenserwartung zu koppeln: „Es braucht ein klares Signal an die junge Generation. Sonst haben wir wieder vier verlorene Jahre mit Blick auf die Rentenpolitik.“
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .