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Dax schließt Woche mit leichtem Rückgang und Unsicherheiten ab

Der deutsche Aktienindex DAX hat zum Wochenausklang geringfügig abgegeben. Entgegen der Erwartungen, die aufgrund der Aussagen von US-Notenbankchef Jerome Powell und EZB-Chefin Christine Lagarde geweckt wurden, verzeichnete der Index am Freitag nur vorübergehende Ausreißer nach oben und schloss mit einem Minus von 0,2 Prozent.

Experten deuten auf mögliche Zinssenkungen hin

Konstantin Oldenburger, Marktanalyst bei CMC Markets, erklärte, die Märkte hätten nach den Äußerungen der Notenbankchefs die erwarteten Zinssenkungen erhöht: „Vier Schritte um jeweils einen Viertelpunkt nach unten sollte die Fed gehen, auch wenn sie selbst in ihren Projektionen bislang nur von drei Senkungen spricht.“ Dem Bericht zufolge sehen sich die Investoren durch die aktuellen Arbeitsmarktdaten aus den USA in ihrer Einschätzung bestärkt.

Arbeitsmarkt und Inflation als wichtige Indikatoren

Die Arbeitslosenquote stieg leicht auf 3,9 Prozent, während die Stundenlöhne stärker zurückgingen als erwartet. Diese Kennzahlen könnten den Höhepunkt für das Jahr markiert haben, so Oldenburger. „Die Börse kann mit einem robusten Arbeitsmarkt sehr gut leben, solange die Inflation in Richtung Zwei-Prozent-Ziel der Fed fällt, da diese Kombination die Tür für Zinssenkungen in diesem Jahr offen hält“, erklärte er.

Entwicklung von Aktien, Gas- und Ölpreisen

In Bezug auf Einzelaktien bildeten die Rheinmetall-Aktien kurz vor Handelsschluss das Schlusslicht der Dax-Liste, während die Papiere von Symrise an der Spitze standen. Zum Handelsschluss kostete eine Megawattstunde Gas 26 Euro, ein Prozent mehr als am Vortag. Im Gegensatz dazu fiel der Ölpreis: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete 82,39 US-Dollar, 0,7 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

Währungsveränderungen

Die Europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagnachmittag stärker. Ein Euro kostete 1,0949 US-Dollar, ein Zuwachs von 0,02 Prozent, während ein Dollar für 0,9133 Euro zu haben war.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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