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Berlin zieht positive Bilanz nach Silvesternacht – Anstieg der Festnahmen und weniger verletzte Beamte

Die Berliner Polizei gibt eine positive Einsatzbilanz für die Silvesternacht bekannt mit einem Anstieg der vorläufigen Festnahmen im Vergleich zum Vorjahr. Die Zahl der eingeleiteten Ermittlungsverfahren und der verletzten Beamten bleibt jedoch annähernd gleich.

Silvesternacht in Berlin: deutlicher Anstieg bei Festnahmen

Laut der Berliner Polizei wurden in der Silvesternacht rund 390 Menschen vorläufig festgenommen, vorwiegend aufgrund von Verstößen gegen das Waffen- und Sprengstoffgesetz. Dies markiert einen beachtlichen Anstieg gegenüber den 103 Festnahmen im Vorjahr, was allerdings auf die angekündigte härtere Vorgehensweise zurückzuführen ist. Insgesamt wurden im Rahmen des Einsatzes zum Jahreswechsel etwa 720 Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Verletzungen bei Polizeibeamten

Iris Spranger (SPD), Innensenatorin von Berlin, hebt hervor, dass trotz einer erhöhten Anzahl von Einsatzkräften vergleichsweise wenige Verletzungen festgestellt wurden. Insgesamt 34 Beamte wurden verletzt, zusätzlich zu 20 weiteren Verletzungen, die im Rahmen des täglichen Dienstes auftraten.

Positive Reaktionen

Eine Polizeisprecherin betonte gegenüber dem RBB, dass die Zwischenfälle insgesamt weniger schwerwiegend waren als im Vorjahr. Kai Wegner (CDU), Berlins Regierender Bürgermeister, lobte das Einsatzkonzept und sprach von einem erfolgreichen Verlauf der Silvesternacht.

Feuerwehr im Einsatz

Die Berliner Feuerwehr, die über 1.500 Einsätze in der Silvesternacht zu bewältigen hatte, äußerte sich ebenfalls zufrieden. Es wurden jedoch wiederholt Angriffe auf Rettungskräfte und -fahrzeuge verzeichnet, glücklicherweise ohne Verletzte.

In anderen Städten

In anderen Städten wie Hamburg und München war die Silvesternacht vergleichsweise ruhig, obwohl die Polizei mehrere Einsätze hatte und etliche Straf- und Ordnungswidrigkeitsverfahren eingeleitet wurden.

Stellungnahme der Gewerkschaft der Polizei

Die Gewerkschaft der Polizei zog eine vorsichtig positive Bilanz. Der Vorsitzende Jochen Kopelke forderte dabei Gesetzesänderungen und mehr Eingriffsbefugnisse für die Polizei. „Trotz der erfreulichen Trendumkehr, dürfen wir nicht nachlassen. Die Täter müssen von den Gerichten zügig verurteilt werden“, so Kopelke.

Feuerwerksunfälle

Leider waren die Feierlichkeiten auch dieses Jahr von schweren Unfällen mit Feuerwerken überschattet, die in einigen Fällen sogar tödliche Folgen hatten.

durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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