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Missbrauchsfall in Münster erreicht Verwaltungsspitze

Der aktuelle Missbrauchsfall in Osnabrücks Nachbarstadt Münster erreicht die Spitze der Verwaltung in der Friedensstadt. Der Chef der städtischen Wirtschaftsförderung, Dr. Thomas Robbers, wurde vom Rat der Stadt per „Dringlichkeitsentscheidung“ von seinem Amt entbunden.

Wie lokale Medien, inzwischen aber auch der Spiegel berichten, soll der oberste Wirtschaftsförderer enge persönliche Kontakte zu dem Hauptverdächtigen Adrian V. unterhalten haben.

Missbrauchstäter übernachtete mit Kind in Haus des Wirtschaftsförderers

Konkrete strafbare Handlungen werden Dr. Robbers zwar bislang nicht vorgeworfen, allerdings soll der Chef der städtischen Wirtschaftsförderung in einem Telefonat mit Oberbürgermeister Markus Lewe (CDU) erwähnt haben, dass er und Adrian V. sich kennen würden. Spätere Nachfragen blieben unbeantwortet.

Dr. Robbers soll ein Ferienhaus in Belgien besitzen, dort soll Adrian V. zusammen mit einem zehnjährigen Jungen übernachtet haben.


 
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