Im Mai 2025 wurden in Deutschland 16.800 neue Wohnungen genehmigt. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag mitteilte, entspricht dies einem Rückgang von 5,3 Prozent im Vergleich zum Mai 2024. Im Zeitraum von Januar bis Mai 2025 wurden insgesamt 90.700 Wohnungen genehmigt, das sind 1,9 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
Rückgang im Monatsvergleich, leichter Anstieg auf Jahressicht
Im Mai 2025 sank die Zahl der Baugenehmigungen für Wohnungen in Deutschland auf 16.800, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Freitag bekannt gab. Das bedeutet einen Rückgang um 5,3 Prozent oder 900 Baugenehmigungen im Vergleich zum Mai 2024. Im Zeitraum Januar bis Mai 2025 wurden insgesamt 90.700 Wohnungen genehmigt, was 1,9 Prozent oder 1.700 Wohnungen mehr sind als im Vorjahreszeitraum.
Das Statistische Bundesamt erklärte, dass in den genannten Zahlen sowohl Baugenehmigungen für Wohnungen in neuen Wohn- und Nichtwohngebäuden als auch in bestehenden Gebäuden enthalten sind.
Neubauentwicklungen nach Gebäudetypen
Im Bereich der neu zu errichtenden Wohngebäude wurden im Mai 2025 insgesamt 13.500 Wohnungen genehmigt. Dies entspricht einem Rückgang von 4,8 Prozent oder 700 Wohnungen gegenüber dem Vorjahresmonat.
Von Januar bis Mai 2025 wurden in Wohngebäuden 3,3 Prozent oder 2.400 Neubauwohnungen mehr genehmigt als im Vergleichszeitraum 2024. Besonders bei den Einfamilienhäusern war ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen: Die Zahl der Baugenehmigungen für neu zu errichtende Einfamilienhäuser stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 14,3 Prozent (+2.200) auf 17.700 an. Laut Destatis hält der positive Trend bei den Einfamilienhäusern bereits seit Dezember 2024 an.
Entwicklung bei Zwei- und Mehrfamilienhäusern
Bei den Zweifamilienhäusern verzeichneten die Statistiker in den ersten fünf Monaten 2025 einen Rückgang um 7,9 Prozent (-400) auf 5.100 genehmigte Wohnungen. Im Bereich der Mehrfamilienhäuser, der zahlenmäßig größten Gebäudeart, sank die Zahl der Baugenehmigungen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 1,6 Prozent (-800) auf 47.200 Wohnungen, wie das Statistische Bundesamt mitteilte.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .