Der Wehrbeauftragte des Bundestags wirft Russland „kriegsähnlichen Handlungen“ gegen Nato-Staaten vor und warnt vor weiteren hybriden Angriffen. In der „Bild“ (Mittwochausgabe) verweist er auf die jüngste Störung eines Flugzeugs und das Zerschneiden von Kommunikationslinien und mahnt, die Ostflanke zu stärken.
Vorwürfe und Kontext
Wehrbeauftragter des Bundestags Henning Otte (CDU) wirft Russland vor, Nato-Staaten mit „kriegsähnlichen Handlungen“ zu attackieren und warnt vor weiteren hybriden Angriffen. „Das ist leider kein Einzelfall“, sagte Otte der „Bild“ (Mittwochausgabe) mit Blick auf die jüngste Störung eines Flugzeugs von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU).
Erfahrungen und Hinweise
„Ich habe das selbst auch schon in einem militärisch genutzten Flugzeug erlebt, dass wir gestört worden sind. Wir sehen ja in der Ostsee das Zerschneiden von Kommunikationslinien“, erklärte er der „Bild“ (Mittwochausgabe). „Wir verspüren in Deutschland Spionage und Sabotage. Das heißt, es gibt schon kriegsähnliche Handlungen, obwohl wir im Frieden sind.“, so Otte der „Bild“ (Mittwochausgabe).
Einordnung und Forderung
Deutschland und die Nato-Länder befänden sich aus seiner Sicht in einem „politischen Spannungsfall“, so Otte der „Bild“ (Mittwochausgabe). Ein Angriff sei „ein Eindringen in eine souveräne Sphäre mit militärischen Mitteln“, so Otte der „Bild“ (Mittwochausgabe). Otte mahnte die Bundesregierung gegenüber der „Bild“ (Mittwochausgabe): „Wir müssen unsere Nato-Verpflichtungen erfüllen und gemeinsam den sicherheitspolitischen Deich an der Ostflanke stärken.“
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .