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Wagenknecht und Schwarzer warnen vor europäischem Krieg

Ein offener Brief, initiiert von BSW-Chefin Sahra Wagenknecht und Publizistin Alice Schwarzer, entfacht eine Debatte um den Russland-Ukraine-Konflikt. Sie rufen dazu auf, „einen großen europäischen Krieg“ zu verhindern und kritisieren US-Präsident Joe Biden scharf.

Dialog für den Frieden

Sahra Wagenknecht(BSW) und Publizistin Alice Schwarzer haben in einem offenen Brief, der in T-Online berichtet wurde, ein dringendes Plädoyer für Frieden ausgesprochen. Sie rufen dazu auf, „einen großen europäischen Krieg“ zu verhindern und fordern die deutsche Politik auf, die Situation zu deeskalieren und sich aktiv für einen sofortigen Waffenstillstand sowie den Beginn von Friedensverhandlungen einzusetzen.

Der Brief nimmt Bezug auf einen Friedensplan von Brasilien und China und trägt die Überschrift „Eine Minute vor Zwölf – Einen großen europäischen Krieg verhindern.“. Unterzeichnet wurde der Appell von 38 Personen, darunter auch der ehemalige SPD-Innenminister Otto Schily.

Kritik an der Kriegsführung

Die Autorinnen stellen fest, dass der Krieg, den sie als „völkerrechtswidrigen Angriffskrieg von Russland“ bezeichnen, dazu geführt hat, dass der Ukraine sowohl Soldaten als auch Waffen fehlen. Darüber hinaus sieht das Autorenduo ein Ende der Gewalt nicht in naher Zukunft.

Biden unter Beschuss

Des Weiteren kritisieren Wagenknecht und Schwarzer die „Last-Minute-Entscheidung“ des US-Präsidenten Joe Biden. Sie werfen ihm vor, dass seine Entscheidung, Angriffe auf Russland mit von den USA gelieferten Raketen zu genehmigen, eine neue Eskalationsstufe eingeleitet hat. Die Schriftstellerinnen weisen darauf hin, dass Biden in der Vergangenheit davor zurückgeschreckt war, diesen Weg zu beschreiten, um, wie er selbst betonte, „einen Dritten Weltkrieg zu vermeiden“. Sie stellen die Frage: „Gilt das jetzt nicht mehr?“

Zudem äußern sie ihre Besorgnis, dass auch Großbritannien und Frankreich den USA folgen könnten, was das Risiko für ganz Europa extrem erhöhen würde. So warnen sie davor, dass Deutschland „das neue Schlachtfeld“ werden könnte.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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