Volkswagen hat den Vertrag mit China-Vorstand Ralf Brandstätter offenbar vorzeitig um drei Jahre verlängert. Die Entscheidung wurde dem „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) zufolge bereits bei der vergangenen Aufsichtsratssitzung getroffen. Ein Sprecher des Gremiums bestätigte der Wirtschafts- und Finanzzeitung diese Personalie. Der neue Vertrag läuft bis Ende Juli 2028.
Vorzeitige Vertragsverlängerung beschlossen
Laut einem Bericht des „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe), der sich auf Unternehmenskreise beruft, hat Volkswagen den Vertrag mit Ralf Brandstätter vorzeitig verlängert. Die Entscheidung wurde demnach bereits bei der Aufsichtsratssitzung am vergangenen Freitag getroffen. Ein Sprecher des Gremiums bestätigte dem „Handelsblatt“ auf Anfrage die Vertragsverlängerung für den China-Vorstand. Damit ist der Vertrag von Ralf Brandstätter bis Ende Juli 2028 gültig.
Weichenstellung im China-Geschäft
Ralf Brandstätter leitet seit 2022 das China-Geschäft des Autokonzerns und hat seitdem eine umfassende Neuausrichtung angestoßen. Er setzt auf Fertigung und Entwicklung „in China für China“ sowie auf neue Partnerschaften.
Herausforderungen auf dem Elektromarkt
Trotz der strategischen Neuausrichtung verliert Volkswagen im für China wichtigen Elektromarkt weiter an Marktanteilen. Wie der Konzern am Mittwoch mit seinen Auslieferungszahlen bekanntgab, brach der Absatz mit Elektrofahrzeugen im ersten Halbjahr um gut ein Drittel ein. Das Management um China-Vorstand Ralf Brandstätter und Konzernchef Oliver Blume will diesem Trend mit einer neuen Generation von Elektroautos begegnen, die ab 2026 in China verfügbar sein soll.
✨ durch KI bearbeitet, .
