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Volkswagen-Gewinn bricht im zweiten Quartal deutlich ein


Im zweiten Quartal des Jahres ist der Gewinn des Volkswagen-Konzerns deutlich zurückgegangen. Der Autobauer erzielte nach Steuern einen Verdienst von 2,29 Milliarden Euro, was einem Rückgang von mehr als einem Drittel im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht. Das Unternehmen begründete den Einbruch mit Belastungen durch erhöhte US-Zölle, Umstrukturierungen und geringeren Gewinnspannen bei Elektromodellen.

Deutlicher Gewinneinbruch bei Volkswagen

Der Volkswagen-Konzern hat im zweiten Quartal 2024 einen erheblichen Gewinneinbruch verzeichnet. Nach Angaben des Unternehmens vom Freitag sank der Verdienst nach Steuern im Jahresvergleich um mehr als ein Drittel auf 2,29 Milliarden Euro. Als Hauptgründe nannte Volkswagen Belastungen durch erhöhte US-Zölle, Umstrukturierungsmaßnahmen sowie niedrigere Gewinnspannen bei den Elektromodellen.

Gesenkter Ausblick für das laufende Jahr

Für das laufende Geschäftsjahr rechnet Volkswagen nun nur noch mit einem Umsatz auf Vorjahresniveau. Zuvor hatte das Unternehmen ein Umsatzwachstum von bis zu fünf Prozent in Aussicht gestellt. Die operative Umsatzrendite soll nach aktuellen Unternehmensangaben zwischen vier und fünf Prozent liegen – bislang waren 5,5 bis 6,5 Prozent erwartet worden. Auch beim Netto-Cashflow senkt der Konzern die Erwartungen: Mit voraussichtlich ein bis drei Milliarden Euro wird dieser geringer ausfallen als zunächst angenommen. Ursprünglich hatte Volkswagen einen Netto-Cashflow von zwei bis fünf Milliarden Euro prognostiziert.

Hohe Unsicherheit wegen Zöllen und zusätzlichen Belastungen

Volkswagen kalkuliert nach eigenen Angaben mit einer Zollspanne zwischen zehn und 27,5 Prozent. Am oberen Ende werden Zölle von 10 Prozent angenommen. Das Unternehmen erklärte: Es bestehe „hohe Unsicherheit in Bezug auf die weitere Entwicklung der Zollsituation und ihrer Effekte und Wechselwirkungen“, wie Volkswagen am Freitag mitteilte. Darüber hinaus sieht sich der Konzern mit Zusatzbelastungen durch Sparprogramme bei den Marken Volkswagen, Audi und der Softwaretochter Cariad konfrontiert.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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