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Video: Bitte Lächeln! In diesen Geschäften fällt am Montag die Maskenpflicht

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Gesundheitsminister Karl Lauterbach ist dagegen, doch die Gesetzeslage gibt es her und inzwischen fallen die Infektionszahlen auch wieder – wenn auch auf hohem Niveau. Vor diesem Hintergrund haben inzwischen zahlreiche Handelsketten angekündigt, dass Mitarbeiter und Kunden ab kommenden Montag (4. April) wieder ein Lächeln zeigen dürfen.

Tatsächlich fällt die „Alltagsregel“, die bis dahin eine bundesweite Maskenpflicht auch im Einzelhandel vorgeschrieben hatte, bereits am Sonntag (3. April). Mit Öffnung der meisten Geschäfte am darauf folgenden Montag können Geschäfte das Tragen der Gesichtsbedeckung künftig nur noch per Hausrecht durchsetzen. Wird das Ende der Maskenpflicht im Einzelhandel so zum eigentlichen Freedom-Day?

Handelsketten gegen Fortführung der Maskenpflicht

Zahlreiche bundesweit aktive Handelsketten haben bereits erklärt, trotz weiterhin hoher Infektionszahlen das Tragen einer Maske zur freiwilligen Entscheidung von Kunden und Mitarbeitern zu machen.

Nachdem die Elektromärkte Saturn und MediaMarkt mit einer Erklärung gegen eine Fortführung der Maskenpflicht vorpreschten, kündigten nach Recherchen der BILD inzwischen u.a. auch IKEA und Thalia an, die Maskenpflicht abzuschaffen.

Zahlreiche Einzelhändler verzichten auf Hausrecht zur Maske

Auch in Filialen von C&A, Douglas, Woolworth, Deichmann und Ernsting`s family wird demnach am kommenden Montag die Maskenpflicht fallen. Der Textilhändler Gerry Weber will sie lediglich für Mitarbeiter anordnen. Die ECE Group, Betreiber von 200 Einkaufszentren – unter anderem dem Münchener Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) – wird den Mund-Nasen-Schutz in seinen Shoppingmalls dann ebenfalls nicht mehr vorschreiben.

Bundesländer können Maskenpflicht wieder anordnen

Allerdings können die Bundesländer dieser neuen Freiheit wieder einen Strich durch die Rechnung machen. Mecklenburg-Vorpommern hat bereits die rechtliche Grundlage für eine Fortführung der Maskenpflicht geschaffen und auch in Hamburg gibt es Pläne, das öffentliche „Gesicht-Zeigen“ wieder verbieten zu wollen.

Mit Material von dts, Glomex, SAT1

Hasepost
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