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USA setzen zwei russische Geisterflotten-Öltanker im Atlantik fest

Die US-Küstenwache hat im Nordatlantik und in der Nähe der Karibik zwei russische Öltanker der sogenannten „Geisterflotte“ festgesetzt. Nach Angaben von US-Heimatschutzministerin Kristi Noem wurden die Tanker Bella 1 und Sophia geentert, die zuletzt in Verbindung zu Venezuela standen. Die Operation wurde innerhalb weniger Stunden abgeschlossen und gilt laut Noem als Beitrag zur Bekämpfung von Drogenterrorismus und illegalem Ölhandel.

Die USA haben zwei russische Öltanker festgesetzt. Das bestätigte US-Heimatschutzministerin Kristi Noem am Mittwoch. Die US-Küstenwache habe zwei Tanker der sogenannten „Geisterflotte“ geentert, schrieb Noem auf der Plattform X. Es handle sich um die Tanker Bella 1 und Sophia, die im Nordatlantik beziehungsweise in internationalen Gewässern in der Nähe der Karibik unterwegs waren. Beide Schiffe hätten zuletzt in Venezuela angelegt oder seien auf dem Weg dorthin gewesen, so Noem.

Operation gegen „Geisterflotte“

Noem erklärte auf X, unter der „mutigen und visionären Führung von Präsident Trump“ hätten die taktischen Teams der US-Küstenwache „eng mit ihren Kollegen aus dem Kriegsministerium, dem Justizministerium und dem Außenministerium zusammen[gearbeitet] und [ihr] Fachwissen [genutzt], um diese Operationen durchzuführen und innerhalb weniger Stunden zwei sichere und effektive Boardings durchzuführen“. Die neue Operation wurde vom US-Heimatschutzministerium mit Unterstützung des US-Militärs geleitet.

Fluchtversuch und Sanktionen gegen Bella 1

Der Öltanker Bella 1 habe wochenlang versucht, sich der Küstenwache zu entziehen, und dabei sogar seine Flagge gewechselt. Noem erklärte weiter, man werde „niemals in unserer Mission nachlassen, das amerikanische Volk zu schützen und die Finanzierung des Drogenterrorismus zu unterbinden“.

Der Tanker Bella 1 war 2024 von den USA sanktioniert worden, weil er Teil der russischen „Schattenflotte“ von Tankern sein soll, die illegal Öl transportieren. US-Strafverfolgungsbeamte sollen sich derzeit an Bord des Schiffes befinden. Hinweise darauf, dass während des Enterns Schüsse abgegeben sein könnten, gebe es nicht, schreiben US-Medien.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.
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