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Union will Verkehrsetat erhöhen: 20 Milliarden Euro fehlen

Die Unionsfraktion im Bundestag drängt in den anstehenden Haushaltsberatungen auf deutliche Nachbesserungen im Verkehrsetat. Trotz Sondervermögen sehen Unionsfraktion und Grüne gravierende Defizite in der Finanzierung und bemängeln zunehmende Unübersichtlichkeit. Laut Angaben besteht bis 2029 ein Mehrbedarf von ca. 20 Milliarden Euro.

Union fordert mehr Mittel für alle Verkehrsträger

„Trotz des Sondervermögens werden nach derzeitiger Ausgestaltung alle Verkehrsträger unterfinanziert sein“, sagte Unionsfraktionsvize Stephan Stracke den Zeitungen der Mediengruppe Bayern. „Neu- und Ausbauprojekte sind unter diesen Bedingungen nicht möglich. Das werden wir so nicht hinnehmen.“, sagte Unionsfraktionsvize Stephan Stracke den Zeitungen der Mediengruppe Bayern. Es gelte: „Alles, was baureif ist, muss auch finanziert werden.“, sagte Unionsfraktionsvize Stephan Stracke den Zeitungen der Mediengruppe Bayern. Die Bevölkerung erwarte von der Koalition, dass man in den nächsten Jahren die Verkehrsinfrastruktur auf Vordermann bringe. „Deshalb werden wir uns in den Beratungen für deutliche Nachbesserungen einsetzen.“, sagte Unionsfraktionsvize Stephan Stracke den Zeitungen der Mediengruppe Bayern.

Laut Stracke besteht im Haushaltsentwurf 2026, über den ab September im Parlament beraten wird, bis zum Jahr 2029 ein Mehrbedarf von insgesamt ca. 20 Milliarden Euro. „Festzustellen am Entwurf der Bundesregierung für den Verkehrsetat ist, dass er für 2026 und die folgenden Jahre deutlich abgesenkt wird. Die größten Lücken gibt es bei der Straße, gefolgt von Schiene und Wasserstraße.“, sagte Unionsfraktionsvize Stephan Stracke den Zeitungen der Mediengruppe Bayern.

Grüne kritisieren Sondervermögen und Haushaltsklarheit

„Das Sondervermögen kommt nur zu einem Bruchteil tatsächlich beim Verkehr an“, sagte Grünen-Haushälterin Paula Piechotta. „Die Verkehrsfinanzierung wird immer komplexer. Mit Haushaltsklarheit hat das nicht mehr viel zu tun.“, sagte Grünen-Haushälterin Paula Piechotta.

Neu sei, „dass enorme Geldsummen im Verteidigungsetat hinterlegt sind, nämlich für alle Verkehrsprojekte, die tatsächlich oder vermeintlich ins militärische Grundnetz einzurechnen sind“, sagte Grünen-Haushälterin Paula Piechotta. Piechotta sieht darin die Gefahr, dass Neubau-, Ausbau- und Sanierungsprojekte vermehrt in den Etat des Verteidigungsministeriums geschoben werden, sollte anderweitig keine Finanzierung über den Verkehrsetat oder das Sondervermögen möglich sein. „Das kann natürlich dazu führen, dass das militärische Grundnetz nicht mehr militärischen Logiken folgt und weitere Investitionen einfach ausgelagert werden.“, sagte Grünen-Haushälterin Paula Piechotta.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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