Mehrere UN-Organisationen haben aufgrund der sich verschlechternden humanitären Lage im Gazastreifen dringenden Handlungsbedarf angemahnt. Seit über einem Monat gelangen weder kommerzielle noch humanitäre Hilfsgüter in die Region, so eine gemeinsame Erklärung der Leiter von OCHA, Unicef, UNOPS, UNRWA, WFP und WHO. Mehr als 2,1 Millionen Menschen sind betroffen, da sie eingeschlossen und bombardiert werden, während sie gleichzeitig unter Hunger leiden.
Blockade erschwert Versorgung
Eine Vielzahl von lebensnotwendigen Gütern, einschließlich Lebensmitteln, Medikamenten, Treibstoff und Unterkünften, staut sich an den Grenzübergängen und ist nicht verfügbar. Zudem ist das Gesundheitssystem stark überlastet, und essenzielle medizinische sowie traumatische Versorgungsgüter drohen auszugehen.
Appell an die internationale Gemeinschaft
Martin Griffiths, Leiter von OCHA, und weitere Leiter der beteiligten Organisationen betonen in ihrer Erklärung die Dringlichkeit der Lage. „Da die verschärfte israelische Blockade des Gazastreifens nun schon den zweiten Monat andauert, appellieren wir an die Staats- und Regierungschefs der Welt, entschlossen, dringend und entschlossen zu handeln“, erklären sie weiter. Die Beachtung der Grundprinzipien des humanitären Völkerrechts müsse sichergestellt werden, um den dringenden Bedürfnissen der betroffenen Bevölkerung gerecht zu werden.
Steigende Notlage
Gemäß der Erklärung haben die eingeschlossenen 2,1 Millionen Menschen keinen Zugang zu den dringend benötigten Hilfsgütern. Die humanitäre Lage verschlechtert sich zusehends, während die internationalen Organisationen auf rasche Unterstützung hoffen, um weitere humanitäre Katastrophen abzuwenden.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .