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Umweltminister fordert schnelleren Ausstieg aus Verbrennungsmotoren

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) setzt sich für einen beschleunigten Ausstieg aus Verbrennungsmotoren ein und zeigt sich offen für einen von der Industrie vorgeschlagenen regulatorischen Ansatz. Während die EU-Kommission bisher nur eine Prüfung der Regulierung zusagte, äußerte sich Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) bereits ablehnend zu dem Vorschlag.

Diskussion um Verbrenner-Aus nimmt Fahrt auf

Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) hat sich für eine schnellere Abkehr von Verbrennungsmotoren ausgesprochen. „Grundsätzlich brauchen wir mehr Speed an dieser Stelle“, sagte Schneider den Sendern RTL und ntv. Er bezog sich dabei auf das von der Industrie an die EU vorgeschlagene Verbot von Verbrennern in Dienst- und Mietwagenflotten, über das derzeit diskutiert wird.

Schneider sieht Industrie-Vorschlag als Chance

Carsten Schneider (SPD) betonte, dass er sich den Vorschlag der Automobilhersteller, Verbrennungsmotoren in Dienst- und Mietwagenflotten zu verbieten, genau anschauen wolle. „Ich finde das einen interessanten Ansatz. Je früher wir quasi einen Markthochlauf stärker bekommen“, sagte Schneider gegenüber RTL und ntv. Seiner Ansicht nach könne ein regulatorischer Ansatz dabei helfen, die Ziele in der Autotechnologie umzusetzen. Eine abschließende Bewertung könne jedoch erst erfolgen, wenn die EU tatsächlich konkrete Vorschläge vorlege.

EU-Kommission prüft Regulierung, Kanzler Merz lehnt ab

Bislang hat die EU-Kommission lediglich zugesagt, eine solche Regulierung zu prüfen. Der Vorschlag dazu wurde von Automobilherstellern unterbreitet. Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) hatte sich am Montag bereits ablehnend dazu geäußert.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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