US-Präsident Donald Trump erhofft sich von einem geplanten Rohstoffabkommen mit der Ukraine eine Verbesserung der angespannten Beziehungen zwischen beiden Ländern. Nach einem Treffen mit dem britischen Premierminister Keir Starmer im Weißen Haus betonte der Präsident, das Abkommen werde sowohl eine nachhaltige Partnerschaft als auch den langfristigen Wohlstand fördern, der für den Wiederaufbau der Ukraine von großer Bedeutung sei.
Rohstoffabkommen mit Kiew
Donald Trump machte deutlich, welche Bedeutung er dem geplanten Mineralienabkommen zwischen den Vereinigten Staaten und der Ukraine beimisst. „Das Mineralienabkommen wird die Grundlage für eine nachhaltigere künftige Beziehung zwischen den Vereinigten Staaten und der Ukraine bilden“, erklärte Trump am Donnerstag nach seinem Treffen mit dem britischen Premierminister Keir Starmer im Weißen Haus. Der Präsident betonte zudem, dass das Abkommen den langfristigen Wohlstand fördern werde, der den Ukrainern beim Wiederaufbau helfen soll.
US-Hilfen und europäische Unterstützung
Der US-Präsident wiederholte seine kritische Haltung gegenüber der europäischen Unterstützung für die Ukraine. Er behauptete, ein Großteil der europäischen Hilfen sei in Form von Darlehen gewährt worden, für die eine Rückzahlung erwartet werde und die USA bisher nicht zurückbekommen hätten. Laut Trump sorge das „bahnbrechende Abkommen“ dafür, dass US-Steuerzahler nun „effektiv für die Hunderte von Milliarden Dollar, die in die Ukraine geflossen sind, entschädigt werden“.
Friedensbemühungen und Treffen mit Selenskyj
Mit Bezug auf den fortdauernden Konflikt in der Ukraine äußerte Trump seine Hoffnung auf einen „sehr gut erreichbaren Waffenstillstand“ als nächsten Schritt. Danach beginne die Arbeit an einem langfristigen Friedensabkommen, „das die Stabilität in Osteuropa wiederherstellen wird“. Er ergänzte: „Und das hoffentlich sicherstellt, dass ein solch schrecklicher Krieg nie wieder auf europäischem Boden oder überhaupt irgendwo stattfinden wird.“
Bereits zu Beginn seines Treffens mit Starmer distanzierte sich Trump von früheren Äußerungen über den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, den er zuvor als „Diktator“ bezeichnet hatte. Auf Nachfrage dazu sagte Trump am Donnerstag: „Habe ich das gesagt? Ich kann nicht glauben, dass ich das gesagt habe.“ Geplant ist, dass der US-Präsident Selenskyj am Freitag im Weißen Haus empfangen wird, um unter anderem über das geplante Rohstoffabkommen zu sprechen.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .