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Trump erwägt Militärschläge gegen Iran wegen Protest-Gewalt

US-Präsident Donald Trump erwägt nach Medienberichten offenbar militärische Optionen gegen das Mullah-Regime im Iran. Hintergrund sind die anhaltenden Proteste und die tödliche Gewalt der Sicherheitskräfte gegen Demonstrierende. Innerhalb der US-Regierung gibt es jedoch dem US-Nachrichtensender CNN zufolge erhebliche Bedenken hinsichtlich möglicher Folgen eines militärischen Eingreifens.

Beratung über militärische Optionen

Angesichts der tödlichen Gewalt des Mullah-Regimes gegen Demonstranten im Iran ist US-Präsident Donald Trump Medienberichten zufolge über verschiedene mögliche militärische Schritte informiert worden. Trump sei in den letzten Tagen über verschiedene Interventionsoptionen informiert worden, berichtet der US-Nachrichtensender CNN am Sonntag unter Berufung auf hochrangige Regierungsbeamte.

Einige der vorgeschlagenen Maßnahmen konzentrieren sich demnach darauf, die Sicherheitsdienste des Regimes ins Visier zu nehmen, die zur Unterdrückung der Proteste eingesetzt werden. Diese Optionen zielen laut CNN darauf ab, Akteure anzugreifen, die direkt an der gewaltsamen Niederschlagung der Demonstrationen beteiligt sind.

Bedenken in der US-Regierung

Innerhalb der US-Regierung gibt es laut CNN jedoch Bedenken, dass militärische Schläge nach hinten losgehen und die Proteste untergraben könnten. Es wird demnach befürchtet, dass solche Aktionen die iranische Bevölkerung dazu bringen könnten, die Regierung zu unterstützen, oder dass der Iran mit militärischer Gewalt reagieren könnte.

CNN beruft sich dabei auf hochrangige Regierungsbeamte, die auf mögliche unbeabsichtigte Folgen eines militärischen Vorgehens hinweisen. Die Sorge innerhalb der US-Regierung betrifft insbesondere die Dynamik der Protestbewegung und eine mögliche Solidarisierung der Bevölkerung mit der Führung in Teheran.

Unklare Entscheidung, steigende Opferzahlen

Trump hat dem Bericht zufolge noch keine endgültige Entscheidung über eine Intervention getroffen, soll jedoch ernsthaft Maßnahmen in Betracht ziehen, da die Zahl der Todesopfer im Iran weiter steigt. Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation HRANA wurden seit Beginn der Proteste in allen 31 Provinzen des Iran vor zwei Wochen mindestens 116 Menschen getötet. Die Dunkelziffer könnte aber auch deutlich höher sein, meldete HRANA.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Die HASEPOST-Redaktion liefert täglich aktuelle Nachrichten für Osnabrück und die Region. Dieser Artikel basiert auf Basismaterial der dts Nachrichtenagentur, das – sofern gekennzeichnet – durch KI bearbeitet wurde. Der Artikel wurde von unserer Redaktion geprüft, inhaltlich bearbeitet und gegebenenfalls um lokale Aspekte oder weiterführende Informationen aus anderen Quellen ergänzt.
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