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SPD-Seeheimer drängen EU zu Nachbesserungen beim Trump-Zolldeal

Der Seeheimer Kreis, die konservative Strömung der SPD, fordert in einem europapolitischen Grundsatzpapier die „richtigen Lehren“ aus den Zollverhandlungen der EU mit US-Präsident Donald Trump. In der sechsseitigen „Brüsseler Erklärung“, über die das Nachrichtenportal T-Online berichtet, heißt es, die EU müsse „kurzfristig die Ergebnisse dieser Verhandlungen nachbessern und sich langfristig der eigenen Stärke bewusst werden“. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Daniel Walter erhöht zudem den Druck auf EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen und kritisiert die Ausweitung der US-Stahl- und Aluminiumzölle.

Seeheimer Kreis legt „Brüsseler Erklärung“ vor

In einem europapolitischen Grundsatzpapier fordert der Seeheimer Kreis die „richtigen Lehren“ aus den Zollverhandlungen der EU mit US-Präsident Donald Trump zu ziehen. Die EU müsse „kurzfristig die Ergebnisse dieser Verhandlungen nachbessern und sich langfristig der eigenen Stärke bewusst werden“, heißt es in der sechsseitigen „Brüsseler Erklärung“, über die das Nachrichtenportal T-Online berichtet.

Druck auf EU-Kommission

SPD-Bundestagsabgeordneter Daniel Walter, maßgeblicher Autor des Papiers, erhöht im Gespräch mit T-Online den Druck auf EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen: „Die EU-Kommission muss beim Zolldeal mit den USA auf Nachbesserungen drängen. Mit Donald Trump verhandelt man nur aus einer Position der Stärke heraus. Trump versucht uns schon jetzt, mit immer neuen Zolldrohungen zu testen. Wir müssen jetzt knallhart europäische Interessen vertreten, um die deutsche Industrie zu schützen.“

Kritik an US-Zollausweitung

Konkret kritisiert Walter die Ausweitung des Geltungsbereiches der US-Stahl- und Aluminiumzölle durch die US-Regierung. In der Folge sind rund 400 weitere EU-Exporte in die USA mit dem höheren Zollsatz von 50 Prozent belegt. Zu T-Online sagte er weiter: „Für die deutsche Maschinenbauindustrie ist das brandgefährlich. Nicht nur die extrem hohen Zölle schaden unserer Wirtschaft“. Auch der bürokratische Aufwand sei enorm, so Walter zu T-Online, „weil die Unternehmen nun bei jedem Produkt den Stahl- oder Aluanteil herausrechnen müssen, da dieser extra verzollt wird.“

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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