HASEPOST
 

SPD fordert Einhaltung deutscher Aufnahmezusagen für Afghanen

SPD-Außenpolitikerin Derya Türk-Nachbaur hat die Einhaltung der deutschen Aufnahmezusagen an Afghanen gefordert. Nach ihrer Ansicht seien die betroffenen Personen umfassend von deutschen Sicherheitsbehörden geprüft worden, weshalb ihrer Einreise nichts entgegenstehe. Zudem begrüßte Türk-Nachbaur die gleichlautende Haltung des CDU-geführten Auswärtigen Amtes.

Forderung nach Einhaltung der Aufnahmezusagen

SPD-Außenpolitikerin Derya Türk-Nachbaur hat sich dafür ausgesprochen, die deutschen Aufnahmezusagen an Afghanen konsequent umzusetzen. „Wir in der SPD sind uns einig: Alle Aufnahmezusagen müssen eingehalten werden“, sagte sie der „Rheinischen Post“ (Mittwochsausgabe). Laut Derya Türk-Nachbaur seien die betreffenden Afghanen „auf Herz und Nieren geprüft“ worden – mehrfach und gründlich durch deutsche Sicherheitsbehörden. „Es spricht nichts dagegen, sie einreisen zu lassen“, betonte sie gegenüber der „Rheinischen Post“.

Unterstützung durch das Auswärtige Amt

Derya Türk-Nachbaur ergänzte: „Es ist gut, dass das CDU-geführte Auswärtige Amt das ähnlich sieht wie wir. Deutschland muss ein verlässlicher Partner bleiben.“ Das sagte sie ebenfalls der „Rheinischen Post“.

Gerichtsbeschluss zum Familiennachzug

Das Verwaltungsgericht Berlin hat am Dienstagmorgen in einem Eilverfahren entschieden, dass einer Afghanin und ihrer Familie Visa zur Einreise nach Deutschland erteilt werden müssen, nachdem entsprechende Zusagen gemacht wurden.

durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
Hallo Welt
Html code here! Replace this with any non empty raw html code and that's it.

  

   

 

Html code here! Replace this with any non empty raw html code and that's it.

Diese Artikel gefallen Ihnen sicher auch ...Lesenswert!
Empfohlen von der Redaktion