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SPD attackiert Spahn wegen Verständniss für Trumps Grönland-Pläne

Unionsfraktionschef Jens Spahn steht wegen verständnisvoller Äußerungen zu den Annexionsplänen von US-Präsident Donald Trump für Grönland in der Kritik des Koalitionspartners SPD. Der SPD-Außenpolitiker Adis Ahmetovic wirft dem CDU-Politiker Sympathien für den Kurs des US-Präsidenten vor und fordert eine Klärung innerhalb der Union. Zugleich betont Ahmetovic die Unterstützung der SPD für den außenpolitischen Kurs von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und die Solidarität mit Dänemark und Grönland.

SPD wirft Spahn Sympathien für Trump vor

Unionsfraktionschef Jens Spahn sieht sich wegen seiner verständnisvollen Äußerungen zu den Annexionsplänen des US-Präsidenten Donald Trump für Grönland scharfer Kritik ausgesetzt. Der Koalitionspartner SPD wirft dem CDU-Politiker nun sogar Wohlwollen für den Weg des US-Präsidenten vor.

„Wer zwischen den Zeilen liest, erkennt bei Spahn durchaus Sympathien für den Kurs von Donald Trump“, sagte der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Adis Ahmetovic, dem „Stern“. „Dieses Verhältnis muss die Union für sich intern klären“, fügte Ahmetovic gegenüber dem Magazin hinzu.

SPD stellt sich an die Seite von Merz, Dänemark und Grönland

Ahmetovic sieht die SPD hingegen an der Seite von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU): „Wir unterstützen den außenpolitischen Kurs der Bundesregierung, die klare Kante gegen Trumps Erpressungsversuche, und stehen weiter solidarisch an der Seite von Dänemark und Grönland“, sagte er dem „Stern“.

Spahn zeigt Verständnis für US-Fragen zu Grönland

Spahn hatte zuvor gegenüber der „Süddeutschen Zeitung“ Verständnis für Trumps Griff nach Grönland geäußert. „Wenn man die Lage Grönlands auf dem Globus anschaut, sind die von den USA gestellten Fragen übrigens nachvollziehbar“, sagte Spahn der „Süddeutschen Zeitung“. Es gehe darum, Grönland gegen andere Mächte wie Russland zu schützen. „Und ja, da hat Donald Trump einen Punkt.“ Spahn warnte Europa vor ernsthaften Reaktionen auf Trumps Annexionspläne, wie er der „Süddeutschen Zeitung“ sagte.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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