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SoVD kritisiert geplante Finanzierung der Krankenhausreform

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) äußert Kritik an der geplanten Finanzierung der Krankenhausreform durch die Ampelkoalition. Nach Meinung des Verbands sei die Abgabe der Hälfte der Kosten an die gesetzlich Versicherten eine „Zweckentfremdung“.

Geplante Finanzierung der Krankenhausreform stößt auf Kritik

Der Sozialverband Deutschland (SoVD) hat die von der Ampelkoalition geplante Finanzierung der erwarteten Milliardenkosten für die Krankenhausreform angeprangert. Die Koalition plant, die Kosten von rund 50 Milliarden Euro zur Hälfte durch Beiträge der gesetzlich Versicherten zu decken. Michaela Engelmeier, Vorstandschefin des SoVD, verurteilte diese Strategie als „Zweckentfremdung“ der Mittel im Gespräch mit dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Sie wies darauf hin, dass bereits steigende Sozialversicherungsbeiträge prognostiziert worden sind.

SoVD fordert Finanzierung aus Steuermitteln

Engelmeier betonte die Ablehnung des SoVD hinsichtlich einer „einseitigen Belastung der gesetzlich Versicherten“. Ihrer Meinung nach sollte die Reform aus Steuermitteln finanziert werden. Sie argumentierte, dass das Steuersystem Unterschiede in der Einkommensverteilung besser berücksichtigt und damit eine gerechtere Lastenverteilung ermöglicht. Laut Engelmeier könne die Reform ihre Ziele nur dann erreichen und allen Bürgern zugutekommen, wenn sie auf diese Weise finanziert würde.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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