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Schulz unterstützt Klingbeil: SPD soll Niederlage aufarbeiten

Der ehemalige Kanzlerkandidat und frühere SPD-Vorsitzende Martin Schulz unterstützt den aktuellen Vorsitzenden der Sozialdemokraten, Lars Klingbeil, trotz einer schweren Wahlniederlage. Schulz betont die Notwendigkeit, die Partei in dieser Krise zu stabilisieren und spricht sich gegen drastische personelle Veränderungen aus. In einem Interview mit dem „Stern“ erklärte Schulz, dass Klingbeil aus seiner Sicht angemessen handelt.

Aufarbeitung statt personeller Umbrüche

Martin Schulz, der 2017 als Kanzlerkandidat gegen Angela Merkel (CDU) antrat, fordert die SPD dazu auf, die Wahlniederlage in Ruhe zu analysieren. „Wenn man so stark verliert wie wir am Sonntag, gibt es immer Leute, die sagen: Alles muss raus, alles muss neu“, äußerte er im Gespräch mit dem „Stern“. Er zieht dabei einen Vergleich zum Fußball: „Wenn der 1. FC Köln sechs zu null verlieren würde, dann würde ich auch die Tassen an die Wand schmeißen.“ Schulz sieht die menschliche Verständnislosigkeit nach der Niederlage als nachvollziehbar, plädiert jedoch für einen besonnenen Umgang mit der Situation.

Hoffnung auf internationales Engagement

Darüber hinaus äußerte Schulz Hoffnungen für das deutsch-französische Verhältnis unter einem möglichen Kanzler Friedrich Merz (CDU). Er kritisiert die bisherigen Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich als unzureichend harmonisch und erhofft sich Verbesserungen: „Zwischen Angela Merkel und den Franzosen hat es nie richtig funktioniert, zwischen Olaf Scholz und Emmanuel Macron war es geschäftsmäßig. Hoffen wir mal, dass es jetzt besser wird.“ Laut Schulz sollten Merz und der französische Präsident Emmanuel Macron dabei auch die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni einbeziehen. „Sie hat sich zu ihren europäischen Partnern bekannt. Darum sollten sich Macron und Merz um Meloni bemühen. Italien wird gebraucht, auch wenn die Regierung Meloni in Teilen rechtsextremistisch ist“, sagte Schulz, ebenfalls gegenüber dem „Stern“.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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