Nach einem russischen Luftangriff auf die ukrainische Hauptstadt Kiew, bei dem auch der Regierungssitz getroffen wurde, warnt Kiews Bürgermeister vor einer weiteren Eskalation des Krieges durch Russland. Der Angriff berge eine klare politische Botschaft aus Moskau. Aus dem Gebäude des Ministerkabinetts stieg am Sonntagmorgen Rauch auf; es handelt sich um den ersten Angriff auf ein Regierungsgebäude in Kiew seit Februar 2022.
Warnung vor Eskalation
Bürgermeister Vitali Klitschko warnt nach dem Angriff vor einer weiteren Eskalation des Krieges durch Russland. Der Angriff berge eine klare politische Botschaft aus Moskau, sagte Klitschko der „Bild“.
„Es ist aus meiner Sicht kein Zufall, dass Putin erstmals in drei Jahren auch ein Regierungsgebäude angegriffen hat. Die ganze Welt muss erkennen: Putin will den Krieg immer weiter eskalieren und ist zu keiner diplomatischen Lösung bereit.“, sagte Klitschko der „Bild“.
Das beweise auch der Angriff auf das Regierungsgebäude, „was bislang als rote Linie galt“, sagte Klitschko der „Bild“.
Erster Angriff auf Regierungsgebäude seit 2022
Aus dem Gebäude des Ministerkabinetts in Kiew stieg am Sonntagmorgen Rauch auf. Es handelt sich dabei um den ersten Angriff auf ein Regierungsgebäude in Kiew seit Russlands Überfall auf das Land im Februar 2022.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .