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Röttgen: Merz-Selenskyj-Reise sendet Solidaritätssignal an Trump

Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen begrüßt die geplante Reise von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mit dem ukrainischen Präsidenten und weiteren Europäern am Montag nach Washington. Er sieht darin ein Zeichen der Solidarität mit der Ukraine und verweist auf die große Bedeutung des Treffens Trump-Selenskyj, wie er der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe) sagte. Zudem solle damit gegenüber Präsident Trump klargemacht werden, dass Selenskyj nicht allein dastehe und die Positionen der Ukraine und der Europäer identisch seien.

Unterstützung für geplante Reise

CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen hat die geplante Reise von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zusammen mit dem ukrainischen Präsidenten und anderen Europäern am Montag nach Washington begrüßt. „Das zeigt deren Solidarität mit der Ukraine und ihrem Präsidenten“, sagte Röttgen der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).

„Die EU-Regierungs- und Staatschefs sehen das Treffen Trump-Selenskyj zu Recht als enorm wichtig an“, so der Unionsfraktionsvize der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).

„Der Sinn dieser Maßnahme liegt sicher auch darin, weiterhin gegenüber Präsident Trump klarzustellen, dass Selenskyj nicht allein dasteht, sondern dass die Positionen der Ukraine und der Europäer identisch sind“, sagte Röttgen der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe).

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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