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Rheinmetall priorisiert deutschen Stahl für Rüstungsproduktion

Der größte Rüstungskonzern Deutschlands, Rheinmetall, hat angekündigt, künftig verstärkt auf inländische Stahlquellen zu setzen. Diese Entscheidung basiert auf sicherheitsstrategischen Überlegungen, die darauf abzielen, einseitige Abhängigkeiten bei den Lieferketten zu reduzieren und neue Bezugsquellen zu erschließen, wie das Unternehmen der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ mitteilte.

Neuausrichtung der Stahlbeschaffung

Rheinmetall plant, künftig bevorzugt Stahl aus Deutschland zu beziehen. Dieser Schritt wird als sicherheitsstrategisch begründet. „Inländischen Bezugsquellen, wo dies möglich ist, wird der Vorzug gegeben“, so die Mitteilung des Unternehmens gegenüber der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (Mittwochausgabe). Diese Maßnahme ist Teil einer umfassenderen Strategie, um die Abhängigkeit von internationalen Lieferketten zu verringern.

Neue Anbieter auf dem Markt

Im Markt für Panzerstahl beobachtet Rheinmetall zunehmend neue Anbieter, darunter auch solche aus Deutschland. Das Unternehmen sieht darin eine Möglichkeit, die Sicherheitsvorsorge für Deutschland zu stärken. Laut der Stellungnahme gegenüber der Zeitung betrachtet Rheinmetall es als „Auftrag und Verpflichtung“, einseitige Abhängigkeiten in den Lieferketten aufzulösen und neue Bezugsquellen zu erschließen. Diese Strategie zielt darauf ab, die Versorgungssicherheit mit kritischen Materialien zu gewährleisten und die Robustheit der Lieferketten zu erhöhen.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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