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RKI meldet 15500 Corona-Neuinfektionen – Inzidenz sinkt auf 96,9

Foto: Corona-Teststelle, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Dienstagmorgen vorläufig 15.500 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 28 Prozent oder 6.132 Fälle weniger als am Dienstagmorgen vor einer Woche.

Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 103,5 auf heute 96,9 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. Insgesamt geht das Institut laut der vorläufigen Zahlen derzeit von rund 233.500 aktiven Corona-Fällen mit Nachweis aus, das sind etwa 17.200 mehr als vor einer Woche. Außerdem meldete das RKI nun 98 Tote binnen 24 Stunden in Zusammenhang mit dem Virus. Innerhalb der letzten sieben Tage waren es 512 Todesfälle, entsprechend durchschnittlich 73 Todesfällen pro Tag (Vortag: 75).

Damit erhöhte sich die Zahl der Todesfälle binnen 24 Stunden auf 167.387. Insgesamt wurden bislang 38,02 Millionen Menschen in Deutschland positiv auf das Coronavirus getestet. Da es sich für den heutigen Tag um vorläufige Zahlen handelt, könnten diese später noch vom RKI korrigiert werden.

AFP

Streit zwischen Kommunen und Verdi droht zu eskalieren

Foto: Streik, über dts Nachrichtenagentur

Potsdam (dts Nachrichtenagentur) – Der Hauptgeschäftsführer der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA), Niklas Benrath, wirft Verdi-Chef Frank Werneke Eskalation vor. „Wir befinden uns eigentlich in konstruktiven Verhandlungen. Der Fokus wird, wie mit den Gewerkschaften vereinbart, auch auf besonders betroffenen Bereichen liegen. Schon allein deshalb kann ich die Streikaufrufe und die damit nunmehr neue Stufe der Eskalation eines Herrn Werneke nicht nachvollziehen“, sagte Benrath der „Rheinischen Post“ (Dienstag).

Er nannte als Bereiche Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Sparkassen und Versorger. „Die Streikaufrufe entsprechen zum jetzigen Zeitpunkt lediglich der Dramaturgie der Gewerkschaften, dienen der Gewinnung neuer Mitglieder und haben mit der vereinbarten Schrittfolge unserer Verhandlungen nichts zu tun“, so Benrath weiter.

Er ließ offen, ob es am Mittwoch ein erstes Angebot der Arbeitgeber geben wird: „Ob und wann wir ein Angebot abgeben oder ob wir – wie in vielen Tarifrunden in der Vergangenheit – ohne ein formales Angebot zu einer Einigung kommen, hängt vom konkreten Verhandlungsverlauf ab.“ Eine Inflationsprämie kann der VKA-Chef sich vorstellen, weist aber auch auf die Kosten hin: „Inwiefern die Option einer steuerfreien Inflationsausgleichszahlung relevant ist, wird sich im Verhandlungsverlauf zeigen. Aber auch Einmalzahlungen gibt es nicht gratis, sondern sie kosten die kommunalen Arbeitgeber Geld.“ Wichtig sei es, dass ein Tarifabschluss nicht die Leistungsfähigkeit der Kommunen übersteige und die Abgaben-Belastung der Bürger erhöhe.

AFP

ZEW lobt geplante Briefreform

Foto: Postbotin, über dts Nachrichtenagentur

Mannheim (dts Nachrichtenagentur) – Der Chef des Forschungsinstitutes ZEW, Achim Wambach, begrüßt die von der Post gewünschte Zwei-Klassen-Zustellung. „Eine bedarfsgerechte Anpassung des Universaldienstes ist nachzuvollziehen und sinnvoll“, sagte Wambach der „Rheinischen Post“ (Dienstag).

Im Gegenzug forderte er, Privilegien der Post zu streichen. Auch der Universaldienst, also die Grundversorgung mit Briefen und Paketen, werde teilweise im Wettbewerb erbracht. „Um für mehr Chancengleichheit zu sorgen, sollte entweder auf die Universaldienstleistungen der Deutschen Post Mehrwertsteuer erhoben werden oder die Produkte der Wettbewerber sollten ebenfalls von der Mehrwertsteuerpflicht ausgenommen werden“, sagte der ZEW-Chef.

AFP

Städte haben nur noch wenig Platz für Flüchtlinge

Foto: Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine in Deutschland, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Kommunen rufen immer lauter nach Hilfe in der aktuellen Flüchtlingskrise. Helmut Dedy, Geschäftsführer des Städtetages NRW, sagte der „Rheinischen Post“ (Dienstag): „Wir brauchen bei der nächsten Ministerpräsidentenkonferenz am 16. März endlich klare finanzielle Zusagen für 2023 und müssen wissen, wie es 2024 weitergeht. Wir erwarten, genau wie das Land, dass der Bund dann noch eine Schippe drauflegt.“

Im November hätten Bund und Länder verabredet, die Situation in diesem Frühjahr neu zu bewerten. „Das muss gelten“, sagte Dedy. „Denn wir spüren in den Städten jeden Tag den wachsenden Druck.“ Zugleich forderte er vom Land, dass dieses die Bundesmittel weitergeben und die Vorhaltekosten für nicht belegte Plätze in Flüchtlingsunterkünften übernehmen müsse. „Und wir brauchen eine Lösung für die Kosten der Integration sowie Investitionen in Schulen und Kitas“, sagte Dedy. „Wir werden in den Städten den geflüchteten Menschen weiter Schutz bieten, aber auch in Messehallen und Containerdörfern sind nur noch wenige Plätze frei“, warnte der Chef des NRW-Städtetags. Die Zahl der Menschen, die aus der Ukraine und anderen Herkunftsländern kämen, bleibe hoch. „Deshalb müssen die Unterbringungskapazitäten schneller steigen. Wir fordern vom Land weiter 70.000 Plätze in Landeseinrichtungen“, sagte Dedy. Aber auch der Bund müsse zentrale Aufnahmekapazitäten aufbauen und sich dafür mit den Ländern abstimmen. „Das ist eines der wichtigen Themen, zu denen wir in den verabredeten Arbeitsgruppen zwischen Bund, Ländern und Kommunen konkrete Ergebnisse brauchen.“

AFP

Studie: Ukraine-Krieg kostete Weltwirtschaft über 1,6 Billionen

Foto: Russische Militärfahrzeuge an der Grenze zur Krim, Text: über dts Nachrichtenagentur

Köln (dts Nachrichtenagentur) – Der Ukraine-Krieg hat die Weltwirtschaft nach einer noch unveröffentlichten Studie im vergangenen Jahr „deutlich über 1.600 Milliarden US-Dollar“ gekostet. Das geht aus der Untersuchung des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, über die die „Rheinische Post“ in ihrer Dienstagausgabe berichtet.

„Im Jahr 2023 können sich die weltweiten Produktionsausfälle auf nochmals rund 1.000 Milliarden US-Dollar belaufen“, heißt es in der Studie. Bezugsgröße der IW-Modellrechnung sei das Bruttoinlandsprodukt (BIP). Als Rechen- und Schätzgrundlage dienten die Herbstprognosen des Internationalen Währungsfonds. Dazu würden die faktische Entwicklung des BIP 2022 und die Prognose für 2023 der ursprünglich erwarteten Entwicklung ohne den Ukraine-Krieg vom Jahresende 2021 gegenübergestellt. Der Krieg habe weltweit zu Liefer- und Produktionsstörungen geführt, heißt es in der Studie. Zudem seien die Energiepreise in die Höhe geschnellt. Die Inflation sei überall stark gestiegen und habe die Kaufkraft der Verbraucher reduziert. „Angesichts der unsicheren Wirtschaftsperspektiven, steigender Finanzierungskosten (infolge des weltweit ansteigenden Zinsniveaus) und der Verteuerung von Investitionsgütern halten sich die Unternehmen rund um den Globus mit ihren Investitionen zurück.“ Die absoluten Einbußen dürften der Studie zufolge 2023 zwar etwas geringer ausfallen als 2022, weil von einer Entspannung an den globalen Rohstoff- und Energiemärkten ausgegangen werde; Schwellen- und Entwicklungsländer würden mit rund 40 Prozent des weltweiten Produktionsrückgangs 2023 aber stärker verlieren als 2022.

AFP

Studie: Sieben Prozent wollen gewaltsamen Protest für Klimaschutz

Foto: Klimaprotest, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Eine Studie der Konrad-Adenauer-Stiftung findet radikale Einstellungen zum Klimaschutz in Deutschland „auf niedrigem Niveau weit verbreitet“. In einer Umfrage, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben) berichten, stimmten demnach 7 Prozent der mehr als 5.500 Befragten der Aussage voll und ganz zu: „Im Kampf für den Klimaschutz reichen friedliche Mittel nicht aus.“

Weitere 12 Prozent stimmten „eher“ zu. Dabei gab es keine auffälligen Unterschiede zwischen Altersgruppen oder Geschlechtern. Feststellen ließ sich laut Studie allerdings, dass höhere formale Bildungsabschlüsse einhergingen mit einer geringeren Zustimmung. Die 7 Prozent, die der Aussage uneingeschränkt zustimmten, wurden in der Studie zusammengefasst als eine Gruppe mit „Affinität zu radikalen Einstellungen beim Klimaschutz“.

„Wir sehen innerhalb der Gruppe, die dem zustimmt, auch tatsächlich eine etwas höhere Akzeptanz von Sachbeschädigung als im Schnitt der Bevölkerung“, sagte Autor Dominik Hirndorf den Funke-Zeitungen. Während unter allen Befragten nur zwei Prozent Sachbeschädigung zur Durchsetzung von politischen Zielen für gerechtfertigt halten, lag dieser Wert in der Gruppe mit einer „Affinität zu radikalen Einstellungen“ bei neun Prozent. Es sei wichtig, klar zu differenzieren zwischen Aktivismus, Extremismus und radikalen Einstellungen, sagte Hirndorf weiter. „Aber die leicht erhöhte Akzeptanz für Gewalt gegen Sachen finde ich besorgniserregend.“

Gleichzeitig betonte, dass Gewalt gegen Menschen auch unter den Befragten mit Nähe zu radikalen Einstellungen beim Klimaschutz klar abgelehnt werde. Zudem gebe es kein Vertrauensdefizit gegenüber der Politik. „Diese Menschen lehnen das staatliche System nicht ab, sie vertrauen grundsätzlich darauf, dass die staatlichen Organe Lösungen finden“, erklärte der Autor der Studie. „Das unterscheidet sie deutlich von Menschen, die zum Beispiel dem rechtsextremen Spektrum angehören.“

Das spiegele sich auch in den Protesten der Klimabewegung, wo man bislang überwiegend Formen des zivilen Ungehorsams sehe.

AFP

Uber fordert mehr Subventionen für E-Autos

Foto: Uber-Taxi, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Europa-Chefin von Uber fordert eine höhere Kaufförderung von E-Autos. „Bis jetzt sind E-Autos deutlich teurer, auch wenn die Preise momentan fallen“, sagte Anabel Díaz, Vice President für das Fahrtenvermittlungsgeschäft von Uber in Europa, dem Nahen Osten und Afrika, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben).

Auch kritisierte Díaz die Ladesäuleninfrastruktur: „Aufgrund der fehlenden Infrastruktur verschwenden die Fahrer auch viel Zeit – Zeit, in der ihr Unternehmen kein Geld verdient – mit der Suche von Ladestationen und dem Aufladen der Batterien.“ Die Spanierin nimmt dabei die Politik in die Pflicht. „In Städten in Großbritannien und Frankreich beispielsweise wurden Null-Emissions-Zonen eingerichtet“, sagte sie. Uber selbst solle in wenigen Jahren klimaneutral sein. „Wir wollen in Europa bis 2030 emissionsfrei werden und weltweit bis 2040“, sagte die Europa-Chefin.

AFP

Der erste eigene Hund: Worauf sollten Halter beim Hundefutter-Kauf achten?

Hundewelpe
Symbolbild Hundewelpe

Die Anschaffung des ersten eigenen Hundes kann eine aufregende und zugleich auch überwältigende Erfahrung sein. Nicht zuletzt nehmen Sie damit ein neues Familienmitglied in Ihr Zuhause auf. Eines der wichtigsten Dinge, die Sie beim Zusammenleben mit einem Hund bedenken müssen, ist seine Ernährung. Welche Art von Futter sollten Sie kaufen? Welche Inhaltsstoffe sind wichtig und welche sollten vermieden werden? Hier erfahren Sie, worauf Sie bei der Wahl des richtigen Hundefutters achten sollten.

Zusammenstellung einer ausgewogenen Hunde-Ernährung

Hundehalter sollten nicht nur wissen, welche Inhaltsstoffe gut für ihren Hund sind, sondern auch darauf achten, dass sie ihm täglich eine ausgewogene Ernährung bieten. Das bedeutet, dass sie ihrem Hund jeden Tag genügend Proteine, Kohlenhydrate, Fette, Vitamine und Mineralstoffe geben, um seine Gesundheit zu erhalten. Eine gut abgestimmte Ernährung, zum Beispiel durch Anifit Hundefutter, kann dazu beitragen, Fettleibigkeit und anderen Krankheiten vorzubeugen. Deshalb sollten die Besitzer immer bei ihrem Tierarzt nachfragen, wie viel Futter ihr Welpe pro Tag braucht, um gesund zu bleiben.

Wie Sie das beste Hundefutter für Ihr Tier auswählen

Sie sollten unbedingt darauf achten, dass Ihr Hund bereits als Welpe eine ausgewogene Ernährung erhält. Wenn Hunde nicht genügend Nährstoffe erhalten, können sie unter gesundheitlichen Problemen wie Anämie oder Unterernährung leiden, die sehr ernste Auswirkungen haben und sogar lebensbedrohlich sein können.

Lesen Sie bei jedem neuen Futter das Etikett sorgfältig durch, damit Sie genau wissen, welche Vitamine und Mineralstoffe in jeder Mahlzeit enthalten sind. So ist sichergestellt, dass Ihr Hund alle lebenswichtigen Ernährungsbestandteile bekommt, um gesund und glücklich bei Ihnen aufzuwachsen.

Die Etiketten von Hundefutter-Packungen verstehen

Wie bereits erwähnt, sollten Sie beim Kauf von Hundefutter stets einen ausführlichen Blick auf das Etikett werfen. Tiernahrung wird in Deutschland vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) reguliert. Über die Futtermittelverordnung wird sichergestellt, dass alle Inhaltsstoffe bestimmten Standards entsprechen. Das bedeutet, dass auf dem Etikett alle Einzelbestandteile des Produkts aufgeführt sein müssen und Fütterungshinweise für Welpen und ausgewachsene Hunde zu finden sind.

Inhaltsstoffe, auf die Sie achten sollten

Wenn Sie Hundefutter kaufen, sollten Sie auf hochwertige Proteinquellen wie Rind oder Huhn achten. Außerdem sind hochwertige, kohlenhydratreiche Beigaben wie Reis oder Haferflocken wichtig, da sie Energie und Ballaststoffe liefern. Hundebesitzer sollten auch auf zugesetzte Vitamine und Mineralien wie Zink, Vitamin E und Omega-3-Fettsäuren achten. Diese tragen dazu bei, dass ihr Haustier gesund und stark bleibt. Schließlich sollten Sie auf Futter mit künstlichen Zusätzen wie Farb- oder Konservierungsstoffen verzichten, da diese auf Dauer schädlich für Hunde sein können.

Kauf von Hundefutter: Was gilt es zu vermeiden?

Beim Kauf von Hundefutter sollten Sie auf bestimmte Inhaltsstoffe achten, die unbedingt vermieden werden sollten. Dazu gehören Füllstoffe wie Weizen und Mais sowie künstliche Aromen, Farb- und Konservierungsstoffe. Diese Zusatzstoffe bieten keinen Nährwert und können sogar schädlich für die Gesundheit des Hundes sein. Jedes Futter, das diese Zutaten enthält, sollte komplett vermieden werden. Außerdem sollte kein Tierfutter gekauft werden, das Fleischnebenprodukte wie Tierfett, Knochen oder Blutmehl enthält, da es von minderer Qualität ist und ebenfalls keine oder kaum Nährstoffe enthält.

Fazit: Das richtige Futter für Ihren ersten Hund

Die Wahl des richtigen Hundefutters kann auf den ersten Blick sehr kompliziert erscheinen. Mit etwas Recherche und Beratung durch Ihren Tierarzt muss das aber nicht der Fall sein. Wenn Sie die Etiketten verstehen, auf hochwertige Zutaten achten und eine ausgewogene Ernährung für Ihren Hund zusammenstellen, können Sie sicherstellen, dass er die bestmögliche Ernährung erhält. Mit diesem Wissen im Hinterkopf werden Sie sich beim Einkauf von Hundefutter sicherer fühlen, damit Ihr neues Familienmitglied glücklich und gesund bleibt.

AFP

Fünf Tipps, mit denen die Arbeit im Büro mehr Spaß macht

Schreibtisch
Symbolbild: Schreibtisch

Die Begriffe Spaß und Büroarbeit dürften die wenigsten Menschen miteinander in Verbindung bringen. Schließlich handelt es sich dabei oft um monotone Arbeit, die als lästige Notwendigkeit wahrgenommen wird. Allerdings gibt es dennoch ein paar nützliche Tipps, die den Aufenthalt im Büro deutlich angenehmer machen. In diesem Artikel möchten wir einige davon vorstellen und damit vielleicht sogar den größten Skeptiker überzeugen.

Ordnung ist das halbe Leben

Unaufgeräumte Akten, Durcheinander auf dem Schreibtisch oder nicht funktionierende elektronische Geräte – in einem Büro gibt es viele Bereiche, die schnell ins Chaos führen können. Dies lässt sich angesichts der manchmal aufkommenden Hektik zwar nicht wirklich komplett vermeiden. Dennoch ist es möglich, das Chaos in einem überschaubaren Rahmen zu halten. Dafür hilft es, sich feste Zeiten zu setzen, in denen kleinere Aufräumarbeiten getätigt werden. Größere Aktionen sollten ebenfalls in regelmäßigen Abständen erfolgen. Dies hilft dabei, nicht mehr gebrauchte Materialien loszuwerden.

Das Wichtigste immer in greifbarer Nähe

Es gibt wenige Dinge, die bei der täglichen Arbeit im Büro nerviger sind als fehlende Unterlagen und Materialien. Gerade elektronische Geräte wie Drucker entwickeln manchmal scheinbar ein Eigenleben und sorgen für Verzweiflung. Um dies zu vermeiden, ist es wichtig, alle notwendigen Materialien für den Bürobedarf parat zu haben. Auf versando.de gibt es eine große Auswahl an Druckerpapier, Briefumschlägen und Co., mit denen sich leicht ein Vorrat aufbauen lässt. Somit lässt sich auch ein streikender Drucker schneller wieder auf Vordermann bringen, was viele Nerven spart.

Bewegung einbauen

Den ganzen Tag im Büro zu sitzen, hat negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Vor allem der Rücken leidet unter der ständigen Beanspruchung und wird anfällig für Beschwerden. Um das Risiko möglichst kleinzuhalten, sollte Bewegung in die tägliche Routine integriert werden. Dafür erweisen sich spezielle Übungen als hilfreich, die mehrmals am Tag Abwechslung für Körper und Geist bringen.

Auch kleinere Spaziergänge bringen uns auf andere Gedanken und geben Kraft für die anstehenden Aufgaben. Wer die Arbeit nicht ausschließlich im Sitzen bewältigen möchte, kann auch einen höhenverstellbaren Schreibtisch in Erwägung ziehen. Damit lässt sich die Position variieren, was Monotonie und daraus resultierenden Schmerzen vorbeugt.

Frische Luft für die Gehirnzellen

Viele Menschen vergessen vor lauter Arbeit, ihr Büro zu lüften. Dadurch verschlechtert sich die Luftqualität, was wiederum zu Kopfschmerzen und anderen Problemen führen kann. Damit das Gehirn stets mit frischer Luft versorgt wird, sollte mehrmals am Tag das Fenster für wenige Minuten geöffnet werden. Die Konzentration wird sich durch diese einfache Maßnahme bereits deutlich verbessern, wodurch auch die Motivation wieder steigt. An schönen Tagen hellt außerdem die Sonne das Gemüt auf und trägt ebenfalls zu mehr Spaß im Büro bei.

Pflanzen für Gemüt und Körper

Letztlich lässt sich die Arbeitsatmosphäre mit Pflanzen gemütlicher gestalten. Das saftige Grün bringt Abwechslung in die oftmals trübe Stimmung eines Büros und sorgt für weniger leere Stellen. Weiterhin betreiben Pflanzen Fotosynthese, sodass sie schlechte Luft binden und für ein verbessertes Raumklima sorgen. In Kombination mit dem regelmäßigen Lüften tragen sie somit zu einem Zugewinn an Leistungsfähigkeit bei. Dadurch können so manche langweilig wirkenden Bürotätigkeiten gleich deutlich mehr Spaß machen.

AFP

Steuereinnahmen im Januar leicht gestiegen

Foto: Finanzministerium, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Steuereinnahmen in Deutschland sind im Januar 2023 um 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat gestiegen. Das steht im neuen Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums, der am Dienstag veröffentlicht wird.

Der Anstieg war demnach auf ein Plus von 2,1 Prozent bei den Gemeinschaftsteuern zurückzuführen. Die Einnahmen aus den beiden aufkommensstärksten Steuerarten, der Lohnsteuer sowie den Steuern vom Umsatz, hätten „erhebliche Zuwächse“ verzeichnet, so das Ministerium. Demgegenüber habe es Aufkommensrückgänge bei den übrigen Gemeinschaftsteuern gegeben – im Wesentlichen bei der Körperschaftsteuer, den nicht veranlagten Steuern vom Ertrag sowie der Abgeltungssteuer auf Zins- und Veräußerungserlöse. Die Einnahmen aus den Bundessteuern gingen dem Finanzministerium zufolge im Januar um 3,8 Prozent zurück.

„Nennenswerte Rückgänge“ wiesen dabei Energie-, Tabak- und Stromsteuer auf, heißt es im Monatsbericht. Die Einnahmen aus den Ländersteuern verzeichneten ein Minus von 19,2 Prozent zum Vorjahresmonat. Dies sei vor allem durch Einnahmerückgänge der beiden aufkommensstärksten Ländersteuern bedingt – der Grunderwerb- sowie der Erbschaftsteuer, so das Bundesfinanzministerium.

AFP