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Ifo-Geschäftsklimaindex im Februar gestiegen

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München (dts Nachrichtenagentur) – Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Februar auf 91,1 Punkte gestiegen. Das teilte das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München am Mittwoch mit.

Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

AFP

Beschäftigte im Westen verdienen deutlich mehr als Ostdeutsche

Foto: Schreibtisch, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Gehälter in Deutschland sind regional weiterhin sehr unterschiedlich. Während die Beschäftigten in Ostdeutschland durchschnittlich 38.700 Euro verdienen, sind es in Westdeutschland 45.500 Euro – und damit rund 15 Prozent mehr, berichtet die „Rheinische Post“ unter Berufung auf Zahlen eines Job-Portals.

Berlin berücksichtigt der „Gehaltsreport“ beim Ost-West-Vergleich nicht. Unter den Bundesländern führt Hamburg mit einem Durchschnittsgehalt von 48.100 Euro, Platz zwei belegt Baden-Württemberg mit 48.000 Euro und Hessen landet auf dem dritten Platz mit 47.800 Euro. Am wenigsten verdienen Arbeitnehmer in Thüringen (36.600 Euro), Mecklenburg-Vorpommern (36.200 Euro) und Sachsen-Anhalt (36.100 Euro). Bei den Großstädten dominieren Stuttgart (54.100 Euro), Frankfurt am Main (54.000 Euro) und München (53.600 Euro). Für die Untersuchung erhob das Job-Portal Stepstone über 560.000 Vergütungsdaten der eigenen Datenbank. Die Gehaltszahlen beziehen sich auf das Bruttojahresgehalt inklusive Boni, Provisionen und Prämien und basieren auf den Informationen von Vollzeitbeschäftigten.

AFP

Beschäftigte im Westen verdienen deutlich mehr als Ostdeutsche

Foto: Schreibtisch, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Gehälter in Deutschland sind regional weiterhin sehr unterschiedlich. Während die Beschäftigten in Ostdeutschland durchschnittlich 38.700 Euro verdienen, sind es in Westdeutschland 45.500 Euro – und damit rund 15 Prozent mehr, berichtet die „Rheinische Post“ unter Berufung auf Zahlen eines Job-Portals.

Berlin berücksichtigt der „Gehaltsreport“ beim Ost-West-Vergleich nicht. Unter den Bundesländern führt Hamburg mit einem Durchschnittsgehalt von 48.100 Euro, Platz zwei belegt Baden-Württemberg mit 48.000 Euro und Hessen landet auf dem dritten Platz mit 47.800 Euro. Am wenigsten verdienen Arbeitnehmer in Thüringen (36.600 Euro), Mecklenburg-Vorpommern (36.200 Euro) und Sachsen-Anhalt (36.100 Euro). Bei den Großstädten dominieren Stuttgart (54.100 Euro), Frankfurt am Main (54.000 Euro) und München (53.600 Euro). Für die Untersuchung erhob das Job-Portal Stepstone über 560.000 Vergütungsdaten der eigenen Datenbank. Die Gehaltszahlen beziehen sich auf das Bruttojahresgehalt inklusive Boni, Provisionen und Prämien und basieren auf den Informationen von Vollzeitbeschäftigten.

AFP

Deutsche Investoren meiden Indien

Foto: Fahne von Indien, über dts Nachrichtenagentur

Berlin/Neu-Delhi (dts Nachrichtenagentur) – Deutsche Investoren meiden derzeit den indischen Markt. Das ergab eine Umfrage der Auslandshandelskammern in Singapur und Indien, über die die FAZ berichtet.

Demnach gaben 70 Prozent der befragten Manager an, sie wollten derzeit nicht in der fünftgrößten Volkswirtschaft der Erde investieren. Kurz vor den Besuchen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) mit einer Wirtschaftsdelegation in Neu-Delhi und Bangalore stellten die Befragten dem Land damit ein schlechtes Zeugnis aus. Für die als „wirtschaftsfreundlich“ angetretene Regierung von Ministerpräsident Narendra Modi dürfte besonders bitter sein, dass fast ein Viertel der Befragten, die schon vor Ort sind, aufgrund der „Barrieren in Indien“ kein weiteres Geld in die Hand nehmen will. 71 Prozent der Befragten würden gerne mehr in Indien einkaufen, wenn Bundes- und Landesregierungen die Schranken öffneten. Den befragten Indien-Managern geht es vor allem um den Abbau von Zollschranken, nicht-tarifären Handelshemmnissen und bürokratischen Hürden. Nach Angaben der indischen Regierung geht es bei den Gesprächen mit dem Bundeskanzler um „engere Sicherheits- und Verteidigungskooperationen“. Der Besuch der Scholz-Delegation solle aber auch helfen, „auf engere wirtschaftliche Beziehungen hinzuarbeiten“. Zu besseren Beziehungen könnte auch das über Jahre aufgeschobene Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union beitragen. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass es, wie angekündigt, bis Ende dieses Jahres ausverhandelt werden wird. Die Hürden sind wohl noch zu hoch“, sagte Stefan Halusa, Generaldirektor der deutschen Außenhandelskammer mit Sitz in Mumbai. In der Umfrage bezeichnete rund die Hälfte der Indien-Fachleute (52 Prozent) einen Handelsvertrag als „extrem wichtig für ihren Geschäftserfolg“.

AFP

Deutsche Investoren meiden Indien

Foto: Fahne von Indien, über dts Nachrichtenagentur

Berlin/Neu-Delhi (dts Nachrichtenagentur) – Deutsche Investoren meiden derzeit den indischen Markt. Das ergab eine Umfrage der Auslandshandelskammern in Singapur und Indien, über die die FAZ berichtet.

Demnach gaben 70 Prozent der befragten Manager an, sie wollten derzeit nicht in der fünftgrößten Volkswirtschaft der Erde investieren. Kurz vor den Besuchen von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Finanzminister Christian Lindner (FDP) mit einer Wirtschaftsdelegation in Neu-Delhi und Bangalore stellten die Befragten dem Land damit ein schlechtes Zeugnis aus. Für die als „wirtschaftsfreundlich“ angetretene Regierung von Ministerpräsident Narendra Modi dürfte besonders bitter sein, dass fast ein Viertel der Befragten, die schon vor Ort sind, aufgrund der „Barrieren in Indien“ kein weiteres Geld in die Hand nehmen will. 71 Prozent der Befragten würden gerne mehr in Indien einkaufen, wenn Bundes- und Landesregierungen die Schranken öffneten. Den befragten Indien-Managern geht es vor allem um den Abbau von Zollschranken, nicht-tarifären Handelshemmnissen und bürokratischen Hürden. Nach Angaben der indischen Regierung geht es bei den Gesprächen mit dem Bundeskanzler um „engere Sicherheits- und Verteidigungskooperationen“. Der Besuch der Scholz-Delegation solle aber auch helfen, „auf engere wirtschaftliche Beziehungen hinzuarbeiten“. Zu besseren Beziehungen könnte auch das über Jahre aufgeschobene Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union beitragen. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass es, wie angekündigt, bis Ende dieses Jahres ausverhandelt werden wird. Die Hürden sind wohl noch zu hoch“, sagte Stefan Halusa, Generaldirektor der deutschen Außenhandelskammer mit Sitz in Mumbai. In der Umfrage bezeichnete rund die Hälfte der Indien-Fachleute (52 Prozent) einen Handelsvertrag als „extrem wichtig für ihren Geschäftserfolg“.

AFP

Dax startet vor Ifo-Daten im Minus

Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Mittwoch zunächst Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:35 Uhr wurde der Dax mit rund 15.330 Punkten berechnet.

Das entspricht einem Minus von 0,4 Prozent gegenüber dem Handelsschluss am Vortag. Für viel Aufregung sorgten am Morgen Fresenius und die Dialysetochter FMC. Für beide Konzerne waren zuvor neue Geschäftszahlen veröffentlicht worden, die die Anleger sehr unterschiedlich aufnahmen. Zudem hatte Fresenius angekündigt, FMC in eine normale Aktiengesellschaft umwandeln zu wollen. Der Formwechsel soll bis spätestens Ende des Geschäftsjahres 2023 umgesetzt werden. Die Papiere von FMC legten am Morgen stark zu, während die Aktie des Mutterkonzerns stark nachließ. Die Anleger warteten am Vormittag unterdessen auf die Veröffentlichung des Ifo-Geschäftsklimaindex für den Monat Februar. Der Index gilt als wichtigster Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland. Die Nervosität der Anleger nimmt derweil zu. „Angesichts der erneut steigenden Zinsen ist das Halten der aktuellen Handelsspanne schon ein großer Erfolg für den Dax“, kommentierte Thomas Altmann von QC Partners das Marktgeschehen. Der nächste Ausbruchsversuch nach unten sei am Dienstag erfolgreich abgewehrt worden. „Allerdings werden die Ausbruchsversuche nach unten häufiger.“ Sollte der Dax nach unten aus seinem Korridor ausbrechen, dann könnten auch an der Börse die „tollen Tage“ vorbei sein. Dann müssten sich auch Anleger auf eine „Fastenzeit“ einstellen, so Altmann. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochmorgen etwas stärker. Ein Euro kostete 1,0654 US-Dollar (+0,08 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9386 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 83,05 US-Dollar. Das waren 1,02 Dollar oder 1,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

AFP

Dax startet vor Ifo-Daten im Minus

Foto: Frankfurter Börse, über dts Nachrichtenagentur

Frankfurt/Main (dts Nachrichtenagentur) – Die Börse in Frankfurt hat zum Handelsstart am Mittwoch zunächst Kursverluste verzeichnet. Gegen 09:35 Uhr wurde der Dax mit rund 15.330 Punkten berechnet.

Das entspricht einem Minus von 0,4 Prozent gegenüber dem Handelsschluss am Vortag. Für viel Aufregung sorgten am Morgen Fresenius und die Dialysetochter FMC. Für beide Konzerne waren zuvor neue Geschäftszahlen veröffentlicht worden, die die Anleger sehr unterschiedlich aufnahmen. Zudem hatte Fresenius angekündigt, FMC in eine normale Aktiengesellschaft umwandeln zu wollen. Der Formwechsel soll bis spätestens Ende des Geschäftsjahres 2023 umgesetzt werden. Die Papiere von FMC legten am Morgen stark zu, während die Aktie des Mutterkonzerns stark nachließ. Die Anleger warteten am Vormittag unterdessen auf die Veröffentlichung des Ifo-Geschäftsklimaindex für den Monat Februar. Der Index gilt als wichtigster Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland. Die Nervosität der Anleger nimmt derweil zu. „Angesichts der erneut steigenden Zinsen ist das Halten der aktuellen Handelsspanne schon ein großer Erfolg für den Dax“, kommentierte Thomas Altmann von QC Partners das Marktgeschehen. Der nächste Ausbruchsversuch nach unten sei am Dienstag erfolgreich abgewehrt worden. „Allerdings werden die Ausbruchsversuche nach unten häufiger.“ Sollte der Dax nach unten aus seinem Korridor ausbrechen, dann könnten auch an der Börse die „tollen Tage“ vorbei sein. Dann müssten sich auch Anleger auf eine „Fastenzeit“ einstellen, so Altmann. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochmorgen etwas stärker. Ein Euro kostete 1,0654 US-Dollar (+0,08 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9386 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete gegen 9 Uhr deutscher Zeit 83,05 US-Dollar. Das waren 1,02 Dollar oder 1,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

AFP

Während Zugkontrolle: Osnabrücker Zoll findet über 10 Kilo Ketamin in Waschmittelpaketen

Zöllner durchforsten das Reisegepäck und finden dabei über 10 Kilo Drogen. / Foto: Hauptzollamt Osnabrück
Zöllner durchforsten das Reisegepäck und finden dabei über 10 Kilo Drogen. / Foto: Hauptzollamt Osnabrück

Während einer Zugkontrolle entdeckten Beamte des Osnabrücker Zollamts am Montag (20. Februar) rund 10 Kilogramm Ketamin bei einem 29-Jährigen. Er versteckte die Drogen in Waschmittelpaketen.

10,23 Kilogramm Ketamin im Wert von rund 400.000 Euro entdeckten Osnabrücker Zöllner am Montagnachmittag (20. Februar) bei einer Kontrolle eines IC-Zuges am Bahnhof in Bad Bentheim. In einem aus Amsterdam kommenden Zug haben Mitarbeitende des Osnabrücker Hauptzollamts einen 29-jährigen Fahrgast kontrolliert. Der Mann, der in Hilversum eingestiegen ist, war auf dem Weg nach Berlin.

Strafverfahren eingeleitet

Bei einer anschließenden Gepäckkontrolle fanden die Ermittler einen blauen Kunststoffbeutel, den der Reisende mit sich führte. In dem Beutel befanden sich unter anderem mehrere Waschmittelpakete. Nachdem die Zöllner diese Pakete öffneten, kamen 10,23 Kilo Ketamin zum Vorschein.

Ketamin fällt als gelisteter psychotroper Stoff unter das Neue-psychoaktive-Stoffe-Gesetz (NPSG). Damit ist insbesondere der Handel mit Ketamin strafbar. Das Ketamin wurde beschlagnahmt und die Zöllner leiteten ein Strafverfahren gegen den Reisenden ein. Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt Essen mit Dienstsitz in Nordhorn übernommen.

AFP

SWO Netz saniert Kanaldeckel im Osnabrücker Stadtgebiet

Kanaldeckel (Symbolbild)
Kanaldeckel (Symbolbild)

Die Stadtwerke-Tochter SWO Netz saniert bis Mitte März defekte Kanaldeckel in diversen Osnabrücker Stadtteilen. Es sind keine langfristigen Baustellen dafür vorgesehen.

Konkret wird sich die Stadtwerke-Netztochter bis Mitte März um mehr als 100 Schachtdeckel kümmern. Von Montag (27. Februar) bis Mittwoch (8. März) starten die Sanierungsarbeiten in der Scheidemannstraße am Sonnenhügel sowie an der Zelterstraße, Gmünder Straße und der Menkestraße im Stadtteil Westerberg. Am 9. und 10. März folgt die Straße Am Rott in Hellern. Am 13. März und 16. März sind die Stadtwerke-Mitarbeitenden ebenfalls in Hellern in der Graf-Stauffenberg-Straße, der Bonhoefferstraße, der Goerdeler Straße und der Anne-Frank-Straße unterwegs. Der letzte Termin ist der 17. März, dann werden die Schachtdeckel im Sophienhof im Schinkel saniert. Da die Arbeiten kurzzeitig sind, sind keine Baustellen nötig. Es kann allerdings durch die schmalen Straßen zu einer Vollsperrung der Fahrbahnen kommen.

AFP

Ex-US-General: Ukraine könnte Krim bis Ende August zurückerobern

Foto: Russische Militärfahrzeuge an der Grenze zur Krim, Text: über dts Nachrichtenagentur

Washington (dts Nachrichtenagentur) – Nach Ansicht des früheren hochrangigen US-Generals Ben Hodges könnte die Ukraine die Halbinsel Krim bis Ende August zurückerobern. Dafür müssten die westlichen Verbündeten der Ukraine Langstreckenwaffen liefern, sagte er dem Internetportal des Senders ntv.

Der frühere Oberbefehlshaber der US-Landstreitkräfte in Europa forderte, dass die Krim auf keinen Fall Russland überlassen werde. „Die Ukraine wird nie sicher sein, solange russische Truppen auf der Krim sind.“ Ferner sagte Hodges: „Glauben Sie wirklich, dass Russland nach einer Belohnung seines brutalen Angriffskrieges plötzlich anfangen würde, das Völkerrecht zu respektieren?“ Man dürfe Wladimir Putin nicht „belohnen“, indem man ihm die illegal annektierte Krim zugestehe. „Wir müssen damit aufhören, das falsche, kriminelle Narrativ zu bedienen, die Krim sei in irgendeiner Form besonders, weil sie irgendwie fast russisches Territorium sei. Das ist absoluter Unsinn: Sie ist souveränes ukrainisches Territorium“, so Hodges.

Das Risiko eines Atomschlags vonseiten Russlands schätzt er gering ein. „Ich glaube, dass Präsident Bidens Warnung vor katastrophalen Konsequenzen bei ihnen angekommen ist“, sagte er in diesem Zusammenhang. „Tatsächlich war es so, dass Putin jedes Mal zurückgewichen ist, wenn wir ihm die Stirn geboten haben. Das ist so wie bei einem Rüpel: Wenn man ihm auf die Nase haut, weicht er zurück.“ Überdies bieten taktische Atombomben laut Hodges keinen strategischen Vorteil.

Im Kalten Krieg seien diese dazu gedacht gewesen, Lücken in die Front der Nato-Truppen zuschlagen. „In diese Lücke sollten dann sowjetische Kräfte vorstoßen, die für den Kampf in kontaminiertem Gelände ausgebildet waren. Diese Truppen haben die Russen heute nicht mehr. Es würde also keinen Sinn machen, taktische Atomwaffen einzusetzen.“

AFP