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Auswärtiges Amt erklärt zwei Mitarbeiter der iranischen Botschaft zu unerwünschten Personen

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Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus Berlin: Auswärtiges Amt erklärt zwei Mitarbeiter der iranischen Botschaft zu unerwünschten Personen. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

AFP

Verfassungsgericht beanstandet Förderung politischer Stiftungen

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Karlsruhe (dts Nachrichtenagentur) – Im Streit um staatliche Zuschüsse für die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung hat das Bundesverfassungsgericht die derzeitige Stiftungsförderung ohne Fördergesetz beanstandet. Für die staatliche Förderung politischer Stiftungen sei ein gesondertes Parlamentsgesetz nötig, teilten die Karlsruher Richter am Mittwoch mit.

Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Informationen.

AFP

Stimmung in deutscher Wirtschaft weiter verbessert

Foto: Stahlproduktion, über dts Nachrichtenagentur

München (dts Nachrichtenagentur) – Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich weiter verbessert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex stieg im Februar auf 91,1 Punkte gestiegen, nach 90,1 Punkten im Januar, wie das Institut am Mittwoch mitteilte.

Der neue Wert liegt im Bereich der Prognosen vieler Experten. Insbesondere die Erwartungen hellten sich laut Ifo auf. Die aktuelle Lage wurde hingegen etwas weniger gut beurteilt. Im Verarbeitenden Gewerbe stieg der Index auf den höchsten Wert seit Mai 2022. Dies war auf merklich verbesserte Erwartungen der Unternehmen zurückzuführen. Sie beurteilten jedoch ihre laufenden Geschäfte etwas schlechter. Die Unternehmen verzeichneten weniger Neuaufträge. Im Dienstleistungssektor verbesserte sich das Geschäftsklima das fünfte Mal in Folge. Die Unternehmen waren etwas zufriedener mit der aktuellen Geschäftslage. Zudem nimmt die Zuversicht mit Blick auf die kommenden Monate kontinuierlich zu. Insbesondere im Gastgewerbe und im Tourismus hat sich die Stimmung sehr gut entwickelt. Im Handel konnte der Index erneut zulegen, wie das Institut weiter mitteilte.

Vor allem die Erwartungen fielen weniger skeptisch aus. Die Firmen waren zudem zufriedener mit den laufenden Geschäften. Der Groß- und Einzelhandel lassen offenbar den Stimmungsabsturz aus dem Vorjahr hinter sich. Im Bauhauptgewerbe verbesserte sich das Geschäftsklima etwas.

Mit ihrer aktuellen Geschäftslage waren die Firmen zufriedener. Ihre Erwartungen sind laut Ifo jedoch weiterhin von „großem Pessimismus“ geprägt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex gilt als wichtiger Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland. Er basiert auf circa 9.000 monatlichen Meldungen von Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes, des Dienstleistungssektors, des Handels sowie des Bauhauptgewerbes.

Die Unternehmen werden gebeten, ihre gegenwärtige Geschäftslage zu beurteilen und ihre Erwartungen für die nächsten sechs Monate mitzuteilen.

AFP

Stadt Osnabrück sucht ehrenamtliche Schiedsperson

Streit (Symbolbild)
Streit (Symbolbild)

Die Stadt Osnabrück sucht eine ehrenamtliche Schiedsperson ab 30 Jahren für die Stadtteile Hellern, Wüste, Weststadt und Innenstadt. Hauptaufgabe ist es, bei zivilrechtlichen Streitigkeiten und bei bestimmten Straftaten zwischen den Beteiligten zu schlichten.

Eine Schiedsperson handelt in einem Streit, zum Beispiel zwischen Nachbarn, als außenstehende Person und versucht, eine vertragliche Regelungen zwischen den streitenden Parteien herbeizuführen. In den Stadtteilen Hellern, Wüste, Weststadt und Innenstadt wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt und für die Dauer von zunächst fünf Jahren eine neue Schiedsperson gesucht. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 17. März.

Das sollte eine Schiedsperson mitbringen:

Gesucht wird eine Person für das Schiedsamtsbezirk IV, also die Stadtteile Hellern, Wüste, Weststadt, Innenstadt. Das Amt kann von einer Person zwischen 30 und 70 Jahren besetzt werden, die Verhandlungsgeschick, Kommunikations- und Überzeugungsfähigkeit sowie die Fähigkeit zur Regelung von Konflikten mitbringt. Die regelmäßigen Schlichtungsverhandlungen finden in der Wohnung der Schiedsperson statt. Zur Vorbereitung gibt es einen Grund- und Aufbaulehrgang sowie vertiefende Seminare. Aufkommende Fortbildungskosten werden übernommen. Die Tätigkeit ist ehrenamtlich, es wird allerdings eine Amtsraum-/Aufwandsentschädigung gezahlt.

Weitere Informationen gibt es hier und im Fachbereich Recht der Stadt Osnabrück unter der Telefonnummer 0541/323-2261.

AFP

Gute Nachricht des Tages: OsnabrückHalle sammelt Spenden für die Türkei und Syrien

Die OsnabrückHalle sammelt an den Theken Spenden für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien. / Foto: OsnabrückHalle
Die OsnabrückHalle sammelt an den Theken Spenden für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien. / Foto: OsnabrückHalle

Es passieren jeden Tag viele schlimme Dinge – aber auch viele gute. Leider schaffen es die schönen Nachrichten viel zu selten in die Presse. Das wird sich jetzt ändern, denn die HASEPOST berichtet nach Möglichkeit jeden Tag über mindestens eine „Gute Nachricht“ aus der Region und aller Welt.

Die OsnabrückHalle sammelt an der Theke Spenden für die Opfer des Erdbebens in der Türkei und in Syrien. So wolle man auch aus Osnabrück einen Beitrag leisten.

Bereits zu Beginn des Ukraine-Kriegs sammelte die OsnabrückHalle Spenden, die sie über  Exil e. V. an die Ukraine übermittelten. Nun sammelt die OsnabrückHalle auch für die Erdbebenopfer in der Türkei und in Syrien. „Seit knapp zwei Wochen stehen Spendenboxen an unseren Theken“, erzählt Nina Niehüser von der OsnabrückHalle.

Besucherinnen und Besucher können in der Stadthalle freiwillig spenden. „Wenn die Besucher eh ihr Portemonnaie in der Hand halten, weil sie sich ein Getränk kaufen, ist es wahrscheinlicher, dass sie auch etwas spenden“, erklärt Niehüser. Generell gäbe es eine hohe Spendenbereitschaft.

„Die Einnahmen der Spendenbox werden zu 100 Prozent an terre des hommes gespendet“, so Niehüser. Diese übermitteln wiederum das Geld in die Türkei und nach Syrien. Sie hoffe, dass Besucherinnen und Besucher weiterhin spenden, sei da aber sehr optimistisch. Vorerst stehen die Spendenboxen noch auf unbestimmte Zeit in der OsnabrückHalle.

AFP

Nach Geldautomatensprengung in Melle: Polizei stellt zwei Täter im Emsland

Gesprengter Volksbank-Geldautomat an der Gesmolder Straße / Foto: Westermann
Gesprengter Volksbank-Geldautomat an der Gesmokter Straße / Foto: Westermann

In der Nacht zu Mittwoch (22. Februar) wurde gegen 02:40 Uhr an der Gesmolder Straße in Melle ein Geldautomat der Volksbank gesprengt. Zwei Täter konnten im Emsland festgenommen werden, ein weiterer konnte fliehen. 

Die Täter flüchteten mit einem Audi A3 vom Tatort. Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung durch zahlreiche Polizeikräfte konnten zwei Täter nach Einsatz eines sogenannten Stop Sticks im Bereich der Ortschaft Wettrup (Emsland) festgenommen werden. Eine dritte, bislang unbekannte Person, befindet sich aktuell noch auf der Flucht. Bei dem Einsatz verunglückte ein Streifenwagen, zwei Beamte wurden verletzt.

Ein Täter konnte nach der Sprengung fliehen. / Foto: Westermann
Ein Täter konnte nach der Sprengung fliehen. / Foto: Westermann

Polizei sucht nach drittem Sprenger

Die Fahndung im Bereich Wettrup und Umgebung lief Stand 6 Uhr auf Hochtouren. Verkehrsteilnehmer wurden gebeten, im betroffenen Bereich keine Anhalter mitzunehmen und diesen weiträumig zu umfahren. Zeugen können sich unter der Rufnummer (0591)870 bei der Polizei in Lingen melden.

 

AFP

Ifo-Geschäftsklimaindex im Februar gestiegen

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München (dts Nachrichtenagentur) – Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Februar auf 91,1 Punkte gestiegen. Das teilte das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München am Mittwoch mit.

Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

AFP

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München (dts Nachrichtenagentur) – Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Februar auf 91,1 Punkte gestiegen. Das teilte das Ifo-Institut für Wirtschaftsforschung an der Ludwig-Maximilians-Universität München am Mittwoch mit.

Die dts Nachrichtenagentur sendet in Kürze weitere Details.

AFP

Beschäftigte im Westen verdienen deutlich mehr als Ostdeutsche

Foto: Schreibtisch, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Gehälter in Deutschland sind regional weiterhin sehr unterschiedlich. Während die Beschäftigten in Ostdeutschland durchschnittlich 38.700 Euro verdienen, sind es in Westdeutschland 45.500 Euro – und damit rund 15 Prozent mehr, berichtet die „Rheinische Post“ unter Berufung auf Zahlen eines Job-Portals.

Berlin berücksichtigt der „Gehaltsreport“ beim Ost-West-Vergleich nicht. Unter den Bundesländern führt Hamburg mit einem Durchschnittsgehalt von 48.100 Euro, Platz zwei belegt Baden-Württemberg mit 48.000 Euro und Hessen landet auf dem dritten Platz mit 47.800 Euro. Am wenigsten verdienen Arbeitnehmer in Thüringen (36.600 Euro), Mecklenburg-Vorpommern (36.200 Euro) und Sachsen-Anhalt (36.100 Euro). Bei den Großstädten dominieren Stuttgart (54.100 Euro), Frankfurt am Main (54.000 Euro) und München (53.600 Euro). Für die Untersuchung erhob das Job-Portal Stepstone über 560.000 Vergütungsdaten der eigenen Datenbank. Die Gehaltszahlen beziehen sich auf das Bruttojahresgehalt inklusive Boni, Provisionen und Prämien und basieren auf den Informationen von Vollzeitbeschäftigten.

AFP

Beschäftigte im Westen verdienen deutlich mehr als Ostdeutsche

Foto: Schreibtisch, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Gehälter in Deutschland sind regional weiterhin sehr unterschiedlich. Während die Beschäftigten in Ostdeutschland durchschnittlich 38.700 Euro verdienen, sind es in Westdeutschland 45.500 Euro – und damit rund 15 Prozent mehr, berichtet die „Rheinische Post“ unter Berufung auf Zahlen eines Job-Portals.

Berlin berücksichtigt der „Gehaltsreport“ beim Ost-West-Vergleich nicht. Unter den Bundesländern führt Hamburg mit einem Durchschnittsgehalt von 48.100 Euro, Platz zwei belegt Baden-Württemberg mit 48.000 Euro und Hessen landet auf dem dritten Platz mit 47.800 Euro. Am wenigsten verdienen Arbeitnehmer in Thüringen (36.600 Euro), Mecklenburg-Vorpommern (36.200 Euro) und Sachsen-Anhalt (36.100 Euro). Bei den Großstädten dominieren Stuttgart (54.100 Euro), Frankfurt am Main (54.000 Euro) und München (53.600 Euro). Für die Untersuchung erhob das Job-Portal Stepstone über 560.000 Vergütungsdaten der eigenen Datenbank. Die Gehaltszahlen beziehen sich auf das Bruttojahresgehalt inklusive Boni, Provisionen und Prämien und basieren auf den Informationen von Vollzeitbeschäftigten.

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