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Baerbock sieht Deutschland nicht als Kriegspartei

Foto: Panzer-Transport auf der Autobahn, über dts Nachrichtenagentur

New York (dts Nachrichtenagentur) – Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) sieht Deutschland nicht als Kriegspartei im Ukraine-Krieg. „Wir sind nicht im Krieg mit Russland“, stellte Baerbock in den ARD-Tagesthemen klar.

„Wir müssen uns vergegenwärtigen, dass der russische Krieg ein Angriff auf unsere europäische Friedensordnung ist.“ Das habe sie auch im Europarat deutlich machen wollen. Nach ihrem dortigen Auftritt Ende Januar hatte es Kritik an der Grünen-Politikerin gegeben wegen der Äußerung: „Wir kämpfen einen Krieg gegen Russland und nicht gegeneinander.“

Mit Blick auf diesen Satz sagte sie: „Natürlich ist man nicht an jedem Tag gleich glücklich über sich selber.“ In der Ukraine sei das Ziel, „dass die Menschen dort wieder in Freiheit leben können, so wie wir das auch tun“. Es gehe dabei um die Integrität der gesamten Ukraine, sagte die Außenministerin am Rande der UN-Vollversammlung. „Am Ende stehen Verhandlungen, und diese wird die Ukraine führen. Wir werden nicht über den Kopf der Ukraine entscheiden.“

Baerbock äußert sich auch dazu, dass nicht alle Staaten den russischen Krieg eindeutig ablehnen. Hier spielten vor allem Abhängigkeiten eine Rolle. „Einige haben Sorge, wenn sie den russischen Angriffskrieg sehr deutlich verurteilen, dass das ihre eigene Sicherheit gefährden könnte, andere Länder sind finanziell abhängig.“ Auch Deutschland habe Zeit gebraucht, um aus der eignen Abhängigkeit von Russland herauszukommen, so Baerbock.

„Andere Länder haben diese Ressourcen nicht.“

AFP

US-Börsen legen zu – Kurssprung bei Nvidia

Foto: Wallstreet, über dts Nachrichtenagentur

New York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Donnerstag zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 33.154 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.010 Punkten 0,5 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 11.590 Punkten 0,7 Prozent im Plus. Nach der Veröffentlichung des Sitzungsprotokolls der US-Notenbank Federal Reserve am Vortag schlossen die Börsen damit nach einem wechselhaften Handelstag optimistischer. Einen Kurssprung gab es bei den Papieren von Nvidia. Der Chiphersteller konnte dank Künstlicher Intelligenz mit starken Quartalszahlen überzeugen: Die Aktien konnten um rund 13 Prozent zulegen. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte derweil am Donnerstagabend etwas schwächer. Ein Euro kostete 1,0599 US-Dollar (-0,07 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9435 Euro zu haben. Der Goldpreis ließ leicht nach, am Abend wurden für eine Feinunze 1.822 US-Dollar gezahlt (-0,2 Prozent). Das entspricht einem Preis von 55,28 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 82,32 US-Dollar, das waren 2,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

AFP

UN-Generalversammlung fordert erneut russischen Truppenabzug

Foto: Fahne vor den Vereinten Nationen (UN), über dts Nachrichtenagentur

New York (dts Nachrichtenagentur) – Die UN-Generalversammlung hat Russland zum Rückzug aus der Ukraine aufgefordert. Kurz vor dem Jahrestag des russischen Angriffskrieges verlangt die Staatengemeinschaft in einer nicht bindenden Resolution einen „gerechten und dauerhaften Frieden“.

In einer Sondersitzung stimmten 141 Mitgliedsstaaten für die Resolution, sieben Staaten waren dagegen. 32 Staaten, darunter auch China, enthielten sich. Bei der vorangegangenen Resolution gegen die russische Invasion hatten noch 143 Staaten zugestimmt.

AFP

UN-Generalversammlung fordert erneut russischen Truppenabzug

Foto: Fahne vor den Vereinten Nationen (UN), über dts Nachrichtenagentur

New York (dts Nachrichtenagentur) – Die UN-Generalversammlung hat Russland zum Rückzug aus der Ukraine aufgefordert. Kurz vor dem Jahrestag des russischen Angriffskrieges verlangt die Staatengemeinschaft in einer nicht bindenden Resolution einen „gerechten und dauerhaften Frieden“.

In einer Sondersitzung stimmten 141 Mitgliedsstaaten für die Resolution, sieben Staaten waren dagegen. 32 Staaten, darunter auch China, enthielten sich. Bei der vorangegangenen Resolution gegen die russische Invasion hatten noch 143 Staaten zugestimmt.

AFP

Ukrainekrieg: UN-Vollversammlung fordert Russland zum Rückzug auf

Hasepost Breaking
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New York (dts Nachrichtenagentur) – Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus New York: Ukrainekrieg: UN-Vollversammlung fordert Russland zum Rückzug auf. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

AFP

Ukrainekrieg: UN-Vollversammlung fordert Russland zum Rückzug auf

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New York (dts Nachrichtenagentur) – Die dts Nachrichtenagentur in Halle (Saale) verbreitet soeben folgende Blitzmeldung aus New York: Ukrainekrieg: UN-Vollversammlung fordert Russland zum Rückzug auf. Die Redaktion bearbeitet das Thema bereits.

Weitere Details werden in wenigen Momenten gesendet.

AFP

EL: Leverkusen nach Sieg gegen Monaco im Achtelfinale

Foto: Nadiem Amiri (Bayer Leverkusen), über dts Nachrichtenagentur

Monaco (dts Nachrichtenagentur) – In der Europa League hat Bayer Leverkusen gegen die AS Monaco im Rückspiel der Playoffs mit 5:3 im Elfmeterschießen gewonnen. Nach Verlängerung war es 3:2 für Leverkusen gestanden (Hinspiel: 3:2 für Monaco).

Leverkusen hat sich damit den Einzug ins Achtelfinale gesichert. In einer abwechslungsreichen Partie war Leverkusen zunächst die stärkere Mannschaft. Monaco wirkte im Vergleich zögerlicher. Nach einem Treffer von Florian Wirtz in der 13. Minute für Leverkusen, verwandelte Wissam Ben Yedder einen Elfmeter für die Monegassen (19.).

Nur zwei Minuten später konnte Exequiel Palacios für Leverkusen die Führung zurückholen. In der zweiten Halbzeit trafen zudem Amine Adli (58.) für Leverkusen und Breel Embolo (84. Minute) für Monaco. In der Verlängerung drehte sich das Kräfteverhältnis und die Monegassen wirkten deutlich besser organisiert. Im Elfmeterschießen trafen schließlich für Leverkusen Sardar Azmoun, Nadiem Amiri, Edmond Tapsoba, Patrik Schick; für Monaco trafen lediglich Axel Disasi, Breel Embolo und Kevin Volland.

Die weiteren Ergebnisse: FC Nantes – Juventus Turin 3:0; FC Midtjylland – Sporting Lissabon 0:4; PSV Eindhoven – Sevilla FC 2:0. Im Achtelfinale stehen damit auch Juventus Turin, Sporting Lissabon und der FC Sevilla.

AFP

EL: Leverkusen nach Sieg gegen Monaco im Achtelfinale

Foto: Nadiem Amiri (Bayer Leverkusen), über dts Nachrichtenagentur

Monaco (dts Nachrichtenagentur) – In der Europa League hat Bayer Leverkusen gegen die AS Monaco im Rückspiel der Playoffs mit 5:3 im Elfmeterschießen gewonnen. Nach Verlängerung war es 3:2 für Leverkusen gestanden (Hinspiel: 3:2 für Monaco).

Leverkusen hat sich damit den Einzug ins Achtelfinale gesichert. In einer abwechslungsreichen Partie war Leverkusen zunächst die stärkere Mannschaft. Monaco wirkte im Vergleich zögerlicher. Nach einem Treffer von Florian Wirtz in der 13. Minute für Leverkusen, verwandelte Wissam Ben Yedder einen Elfmeter für die Monegassen (19.).

Nur zwei Minuten später konnte Exequiel Palacios für Leverkusen die Führung zurückholen. In der zweiten Halbzeit trafen zudem Amine Adli (58.) für Leverkusen und Breel Embolo (84. Minute) für Monaco. In der Verlängerung drehte sich das Kräfteverhältnis und die Monegassen wirkten deutlich besser organisiert. Im Elfmeterschießen trafen schließlich für Leverkusen Sardar Azmoun, Nadiem Amiri, Edmond Tapsoba, Patrik Schick; für Monaco trafen lediglich Axel Disasi, Breel Embolo und Kevin Volland.

Die weiteren Ergebnisse: FC Nantes – Juventus Turin 3:0; FC Midtjylland – Sporting Lissabon 0:4; PSV Eindhoven – Sevilla FC 2:0. Im Achtelfinale stehen damit auch Juventus Turin, Sporting Lissabon und der FC Sevilla.

AFP

Estland fordert europäische Initiative zur Munitionsproduktion

Foto: Europaflagge, über dts Nachrichtenagentur

Tallinn (dts Nachrichtenagentur) – Die estnische Premierministerin Kaja Kallas hat zum Jahrestag des Beginns des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine die Europäer zu einer gemeinsamen Anstrengung bei der der Munitionsproduktion aufgefordert. „Ich glaube, dass in einigen Ländern immer noch geglaubt wird, dass dieses Problem, Russlands Krieg in Europa, schon irgendwie verschwinden wird, dass wir deswegen nicht zu viel investieren müssen“, sagte sie der „Welt“ (Freitagsausgabe).

Das aber sei grundfalsch. Sie schlage deswegen eine europäische Initiative zur Munitionsproduktion vor, ähnlich wie bei der Corona-Impfstoffbeschaffung. „Jedes europäische Land würde finanziell seinen Teil beitragen“, so die estnische Regierungschefin. „Munition könnte dann direkt an die Ukraine geliefert werden. So würden wir den Prozess beschleunigen, weil nicht erst ein Land bei der Industrie einkaufen muss, um Munition dann weiter in die Ukraine zu liefern“, sagte Kallas.

Russland verfeuere an nur einem Tag in etwa so viel Artilleriemunition wie in Europa in einem Monat produziert werde. Die Industrie in Russland arbeitete im Dreischichtentakt, um die Munitionsversorgung sicherzustellen, so Kallas. „Wir in Europa haben die Produktion noch gar nicht richtig angeworfen.“

AFP

Bundesdatenschützer rät Behörden zu Tiktok-Verzicht

Foto: Smartphone-Nutzerin, über dts Nachrichtenagentur

Bonn (dts Nachrichtenagentur) – Der Bundesbeauftragte für Datenschutz, Ulrich Kelber, hat der Bundesregierung nahegelegt, die chinesische Kurzvideo-App „Tiktok“ nicht auf Diensthandys zu nutzen. Das sagte er anlässlich der Ankündigung der EU-Kommission, ihren Beschäftigten wegen Sicherheitsbedenken die Nutzung der App zu untersagen, dem „Handelsblatt“ (Freitagausgabe).

Schon im Juni 2021 habe er in einem Rundschreiben an alle Ministerien und Bundesbehörden empfohlen, Tiktok nicht auf dienstlichen Geräten zu installieren. „Diese Einschätzung ist weiterhin aktuell und Teil unserer Beratung.“ Die bisherigen Analysen zu Tiktok seien momentan nur vorläufig, sagte Kelber weiter. Insbesondere mit Bezug auf die IT-Sicherheit seien noch weitere Untersuchungen notwendig. „Deshalb bin ich dafür, dass es einen Austausch von Informationen zwischen den EU-Staaten geben sollte“, fügte der Behördenchef hinzu. Kelber sieht auch die irische Datenschutzbehörde DPC am Zug. „Mindestens ebenso wichtig wäre es, dass es endlich eine datenschutzrechtliche Prüfung von Tiktok insgesamt durch die zuständige irische Datenschutzaufsichtsbehörde gibt, um ein einheitliches Vorgehen in der gesamten EU sicherzustellen.“ Weil Tiktok seinen Europahauptsitz in Dublin hat, ist die DPC die verantwortliche Behörde für Datenschutzfragen.

AFP