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Heil nie für Verteidigungsministerium angefragt

Foto: Hubertus Heil, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Entgegen zahlreicher Spekulationen in Politik und Medien war Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) offenbar nie wirklich für die Nachfolge der zurückgetretenen Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD) im Gespräch. „Ich bin nie gefragt worden“, sagte Heil am Mittwoch dem TV-Sender „Welt“.

Er sei froh, seine Arbeit weitermachen zu können, denn er habe als Arbeits- und Sozialminister noch viel vor. Der Minister zeigte sich gleichzeitig zufrieden mit der Widerstandfähigkeit des deutschen Arbeitsmarktes in Zeiten der Krise. Vor allem das bewährte Instrument der Kurzarbeit habe geholfen. „Zum anderen ist es uns gelungen – trotz der Tatsache, dass Putin Gas als Waffe eingesetzt hat, um uns wirtschaftlich und sozial zu schädigen – unsere Gesellschaft zusammenzuhalten, die Versorgungssicherheit in Deutschland zu gewährleisten in diesem Winter. Das sind alles gute Nachrichten, deshalb haben wir den höchsten Stand sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung, und es sind insgesamt 45 Millionen Menschen in Deutschland erwerbstätig – so viele gab es noch nie.“

AFP

SWO Netz repariert Straßenablauf: Landwehrstraße ab Montag für rund eine Woche gesperrt

Bahnübergang Landwehrstraße / Foto: Pohlmann
Bahnübergang Landwehrstraße / Foto: Pohlmann

Die SWO Netz repariert ab Montag (23. Januar) einen Straßenablauf an der Landwehrstraße. Deshalb wird die Landwehrstraße für rund eine Woche voll gesperrt.

Konkret befindet sich der defekte Gully im Kreuzungsbereich zur Sofie-Hammer-Straße und zur Quebecallee. An regnerischen Tagen läuft das Wasser nicht vollständig ab, sodass es zu einer Pfützenbildung auf der Fahrbahn kommt. Dieser Defekt wird nun behoben.

Anwohner müssen sich auf Umleitung einstellen

Für die Bauarbeiten wird der komplette Kreuzungsbereich gesperrt, sodass kein Durchgangsverkehr von der Atterstraße in Richtung Wersener Straße möglich ist – auch nicht über die Quebecallee. Anwohnerinnen und Anwohner der Sofie-Hammer-Straße können in Richtung Atterstraße ausfahren. Bewohnerinnen und Bewohner des Landwehrviertels können das Neubaugebiet während der Vollsperrung nur nach Süden in Richtung Wersener Straße verlassen. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

Auch Busse können Landwehrstraße nicht anfahren

Die Busse der Linie 17 fahren während den Bauarbeiten in beide Richtungen eine Umleitung über Grußendorfstraße, Atter Straße und Schwenkestraße. In der Grußendorfstraße wird vor Hausnummer 2 eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Zudem wird eine weitere Ersatzhaltestelle in der Schwenkestraße etwa auf Höhe des Eversburger Friedhofs eingerichtet. Fußgängerinnen und Fußgänger sowie Radfahrende können das Baufeld passieren.

AFP

Nach Münster jetzt auch in Osnabrück: Frischkönig ab Februar in der Hafenstraße

Noch ist von außen nichts erkennbar, aber bereits in wenigen Wochen eröffnet hier der Frischkönig. / Foto: Pohlmann
Noch ist von außen nichts erkennbar, aber bereits in wenigen Wochen eröffnet hier der Frischkönig. / Foto: Pohlmann

Ab Mitte Februar bietet Frischkönig in der Hasestadt unter anderem bunte Bowls, Smoothies und Wraps an. Von der Hafenstraße 4B will das Münster Startup vor allem Osnabrückerinnen und Osnabrücker beliefern. 

Bisher war der Frischkönig nur in Münster-Nord zu finden, jetzt soll es ihn ab Mitte Februar auch in Osnabrück geben. Gründer Mohamad Al-Asmar wollte schon länger expandieren. Osnabrück hat sich neben Münster-Süd, Rheine und Emsbüren durchgesetzt. „In Osnabrück gibt es viele Studierende und auch die Innenstadt ist schön“, meint Al-Asmar. Dass er dann so schnell den Standort an der Hafenstraße, hinter der Shishabar Moncheri, gefunden hat, sei ein „Lucky Punch“ gewesen. „Das ist zwar nicht direkt in der Innenstadt, aber von da aus können wir sehr gut ausliefern“, so der Gründer. Das sei auch das Kerngeschäft des Frischkönig, Abholung und an sechs bis acht Tischen vor Ort zu essen aber auch möglich.

Der Erbenszähler ist ein Chili-Gericht, das beim Frischkönig auf der Speisekarte steht. / Foto: Frischkönig
Der Erbsenzähler ist ein Chili-Gericht, das beim Frischkönig auf der Speisekarte steht. / Foto: Frischkönig

Beim Frischkönig stehen Bowls zum selbst zusammenstellen mit Nudeln, Bulger, Reis oder auch Backkartoffeln auf der Speisekarte. Außerdem gibt es frische Smoothies, Wraps, Backkartoffeln oder auch Chilis – vegetarisch, vegan oder auch mit Fleisch.

Froschkönig-Konzept

2018 sei Al-Asmar die Idee mit einer Freundin für den Namen quasi über Nacht gekommen. „Für den Namen haben wir erst viel Gegenwind bekommen“, erzählt er. Abgeleitet von Froschkönig sei dann aber schnell ein richtiges Konzept daraus geworden. „Unsere Backkartoffeln sind nach Prinzessinnen benannt oder auch Gerichte wie der ‚Goldene Hahn‘ stehen auf der Speisekarte.“

Außerdem im Angebot: Bowls mit und ohne Fleisch. / Foto: Frischkönig
Außerdem im Angebot: Bowls mit und ohne Fleisch. / Foto: Frischkönig

Osnabrück soll aber erst der Anfang sein, Al-Asmar kann sich das Konzept auch gut in anderen Städten vorstellen. „Wir wollen andere Leute motivieren, sich in die Selbstständigkeit zu trauen“, begründet er das geplante Franchise-Konzept. Eine nächste Stadt steht allerdings noch nicht fest. Derzeit laufen die Bauarbeiten und Vorbereitungen in Osnabrück noch auf Hochtouren, damit Mitte Februar die ersten Gästen bestellen können.

In der Hafenstraße wird derzeit noch fleißig gewerkelt. / Foto: Frischkönig
In der Hafenstraße wird derzeit noch fleißig gewerkelt. / Foto: Frischkönig

AFP

Formel-1-Aus bei RTL – Florian König enttäuscht

Foto: Formel-1-Rennautos, über dts Nachrichtenagentur

Köln (dts Nachrichtenagentur) – TV-Moderator Florian König hat mit Verständnis auf den Rückzug von RTL aus der Formel-1-Berichterstattung reagiert. „Ich kann die Entscheidung von RTL gut nachvollziehen, auch wenn ich sie persönlich bedauere“, sagte er der „Neuen Osnabrücker Zeitung“.

König begleitete die Formel 1 seit 1994 für RTL als Moderator. „Hart“ treffe ihn die Entscheidung des Kölner Senders aber nicht. Er habe sich schon 2020 „sehr intensiv mit dem Abschied von der Formel 1 beschäftigt“. Der Moderator sprach auch über die Zusammenarbeit mit der Motorsport-Legende Niki Lauda, mit dem er mehr als 20 Jahre durch die Formel-1-Übertragungen führte. „Niki war für mich ein sehr prägender Mensch. Ich fand es unheimlich beeindruckend, dass er mit einer weltweiten Prominenz und einer unglaublichen Lebensgeschichte so geerdet, so easy war“, sagte König. „Er war jemand vom alten Schlag, wo noch ein Wort zählte. Der nicht mit 17 PR-Beratern und Management durch die Gegend gelaufen ist, sondern mit seiner ollen Jeans, die zu weit am Hintern runterhing, und irgendeinem Pullover.“

Er habe „unheimlich“ von der Zusammenarbeit profitiert, sagte der 55-Jährige über den 2019 gestorbenen Österreicher.

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Bericht: Sicherheitslücken bei zahlreichen Hochschulen

Foto: Computer-Nutzer, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die IT-Sicherheit von zahlreichen deutschen Hochschulen weist Lücken auf. Das berichtet die Wochenzeitung „Die Zeit“.

Um auf mögliche Sicherheitsmängel aufmerksam zu machen, unternahm demnach der Softwareentwickler René Rehme auf eigene Initiative bei 73 deutschen Hochschulen den Versuch, sich in das IT-System zu hacken – in 15 Fällen fand er Probleme. Alle Hochschulen wurden kontaktiert und die Lücken inzwischen geschlossen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik teilte auf Anfrage der „Zeit“ mit, dass die gefundenen Lücken „Handlungsbedarf“ aufzeigten. In einem Fall in NRW erhielt Rehme Zugriff auf mehrere Datenspeichersysteme. Der Hacker fand unter anderem unverschlüsselt abgelegte Passwörter, Datensätze von Studierenden und Angestellten und verschaffte sich umfangreiche Zugriffsrechte, sogenannte Root-User-Rechte.
AFP

EU-Parlament für Terrorlistung der iranischen Revolutionsgarde

Foto: EU-Parlament in Straßburg, über dts Nachrichtenagentur

Straßburg (dts Nachrichtenagentur) – Das EU-Parlament hat sich mit großer Mehrheit dafür ausgesprochen, die iranische Revolutionsgarde auf die Terrorliste der EU zu setzen. Insgesamt 598 Abgeordnete stimmten am Mittwoch in Straßburg für einen entsprechenden Vorschlag.

Nur neun Parlamentarier votierten dagegen, 31 enthielten sich. Rechtlich bindend ist das Abstimmungsergebnis nicht – die Entscheidung liegt bei den Mitgliedsstaaten. Das Votum von Mittwoch dürfte aber dennoch Signalwirkung haben. Forderungen nach einer Terrorlistung der iranischen Revolutionsgarde gibt es schon länger – im Zusammenhang mit der jüngsten Protestwelle wurden die Rufe zuletzt immer lauter. Die USA hatten die Revolutionsgarde bereits im Jahr 2019 als Terrororganisation eingestuft.
AFP

Diskussion um deutsche Erinnerungskultur geht weiter

Foto: Holocaust-Mahnmal in Berlin, über dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Diskussion um den Stand der deutschen Erinnerungskultur geht weiter. „Das Bedürfnis nach Versöhnung ist Quatsch“, sagte die Historikerin Stefanie Schüler-Springorum der Wochenzeitung „Die Zeit“ mit Blick auf den Auschwitz-Gedenktag am 27. Januar.

Der Soziologe Natan Sznaider ergänzte, dass die Vergangenheit nicht mehr wiedergutgemacht werden könne. Zu den heftigen Debatten der vergangenen Jahre um das Holocaust-Gedenken sagte Schüler-Springorum, Leiterin des Zentrums für Antisemitismusforschung an der TU Berlin: „Ich wünsche mir mehr Raum für Reflexion und Selbstkritik, und das funktioniert nur, wenn man nicht gleich aufeinander losgeht.“ Gerade für die Schulen und Gedenkstätten sei das wichtig: „Viele haben Angst, in die falsche Ecke gestellt zu werden.“ Überrascht habe sie die Vehemenz, mit der neue postkoloniale Fragen an die NS-Forschung von Historikern abgeschmettert wurden, denn: „Die Gesellschaft verändert sich, andere Generationen haben andere Themen.“ Der in Tel Aviv lehrende Soziologe Sznaider äußerte sich hingegen bestürzt über den „progressiven“ linken Antisemitismus nach der Documenta-Debatte, der in Teilen an den reaktionären rechten andocke: „Die Lehre daraus ist für mich, dass sich Juden in Deutschland nicht mehr auf den guten Willen der Deutschen verlassen können.“

Die Debatten verliefen dabei notwendigerweise anders als in anderen Ländern: „Hier liegt immer der Schatten der Schoah über der Diskussion“. Man sollte nicht vergessen, „dass das jüdische Leben in Deutschland das vielleicht Unselbstverständlichste ist, was man sich vorstellen kann“.

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Immer mehr Diebstähle von Fahrradzubehör in Osnabrück

E-Bike (Symbolbild)
E-Bike (Symbolbild)

Die Zahl der Diebstähle von Fahrradzubehör nimmt in Osnabrück zu. Die Polizei rät deshalb, alle abnehmbaren Teile wie Akku, Bordcomputer & Co. nach dem Parken mitzunehmen.

Die Polizei Osnabrück registriert aktuell einen Anstieg von Diebstählen, in denen es Täter offenbar auf E-Bike Displays abgesehen haben. Aber auch anderes Zubehör wie batteriebetriebene Stecklichter werden aktuell häufig entwendet.

Abnehmbare Teile mitnehmen

Aus diesem Grund rät die Polizei, alle abnehmbaren Teile wie Akku, Bordcomputer beziehungsweise Display, Navi etc. beim Abstellen des Fahrrads mitzunehmen. Darüber hinaus sollte der Abstellort des Rades beleuchtet und gut einsehbar sein.

Wer einen Diebstahl in der Hasestadt beobachtet, sollte den Notruf unter 110 wählen. Dort melden, wo das Rad aktuell gestohlen wird und möglicherweise auch die Fluchtrichtung des Täters angeben.

AFP

Mehr Wohnraum in der Osnabrücker Innenstadt – Stadt plant Reihe „Zuhause im Zentrum“

Bierstraße Osnabrück / Foto: Schulte
Bierstraße Osnabrück / Foto: Schulte

Der Wohnraum in der Hasestadt ist knapp, in der Innenstadt geht seit Jahren die Handel- und Gastronomieszene zurück – und das Wohnen wird dort beliebter. Mit Osnabrückerinnen und Osnabrückern will die Stadt nun in der mehrwöchigen Veranstaltungsreihe „Zuhause im Zentrum“ ins Gespräch kommen und vor allem die Frage klären: Wie wollen wir zukünftig in der Innenstadt trotz steigender Immobilienpreise leben?

Derzeit leben rund 10.000 Menschen in der Osnabrücker Innenstadt, nach dem Stadtteil Schinkel hat das Stadtzentrum damit die höchste Bevölkerungsdichte pro Fläche. „Der Blick in die Zukunft zeigt, dass die Innenstadt der Schwerpunktraum mit dem größten Potenzial ist“, sagt Magdalena Knappik, Leiterin Stadt- und Regionalentwicklung der Stadt Osnabrück. Insbesondere in der Corona-Pandemie sei der „Einzelhandel als Nutzung schlechthin“ zurückgegangen. Derzeit seien dort über 600 neue Wohnungen geplant.

Um deshalb mit Osnabrückerinnen und Osnabrückern zu schauen, wie Osnabrücks Zentrum mit zehn verschiedenen Quartieren entwickelt werden kann, startet ab Dienstag (24. Januar) die Veranstaltungsreihe „Zuhause im Zentrum“. Geplant sind neben einem Infostand auf dem Wochenmarkt auch Filmabende und Stadtspaziergänge. Hier will die Stadt interaktiv und dialogisch über die Nutzung der Obergeschosse in Einkaufspassagen, Aufstockung oder Neubauten informieren und diskutieren. Insbesondere für Aufstockung gebe es laut Hermann Kuhl von der Osnabrücker Agentur Kuhl|Frenzel „massig Potenzial“. So verspreche man sich von der Reihe nicht nur Impulse und Ideen, sondern darüber hinaus auch mit Eigentümern ins Gespräch zu kommen.

Bis ins Iduna Hochhaus hinauf

Am Dienstag (24. Januar) stehen von 12 bis 16 Uhr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt auf dem Wochenmarkt an der Johanniskirche und stellen aktuelle Stadtentwicklungsprogramme vor. Am Samstag (28. Januar) sind sie von 10 bis 14 Uhr auf dem Wochenmarkt an der Großen Domsfreiheit zu finden. Das sei für die Verwaltung nach Knappik „mal etwas anderes und proaktiv“. Vom 3. Februar bis zum 3. März gibt es dann vier Stadtspaziergänge zu geplanten Bauten wie den Johannishöfen oder dem derzeit gebauten Wohnquartier an der Möserstraße. Ein Highlight: Zum Abschluss geht es dann am 3. März hoch hinaus auf das Iduna Hochhaus, um den Blick über und auf die Stadt zu richten. An jedem Spaziergang können 25 Personen teilnehmen, eine Anmeldung ist telefonisch unter 0541 323 2307 oder per Mail möglich. Knappik betont, dass die Formate nicht explizit für Bewohnerinnen und Bewohner der Innenstadt seien, sondern alle – ob jung oder alt – ihren Bedarfen eine Stimme geben können.

Parallel zu dem Veranstaltungsformat läuft eine Online-Umfrage, die unter anderem nach Qualitäten der Innenstadt sowie Optimierungspotenzialen fragt. Erste Ergebnisse der Veranstaltungsreihe sowie der Umfrage sollen dann am 8. März im nächsten Bürgerforum Innenstadt vorgestellt werden, um dann gemeinsam neue Impulse für die Stadt zu erarbeiten.

Das vollständige Programm gibt es auf der Webseite der Stadt Osnabrück.

AFP

Faeser bietet Kiew nach Hubschrauberabsturz Hilfe bei Aufklärung an

Foto: Nancy Faeser, über dts Nachrichtenagentur

Berlin/Kiew (dts Nachrichtenagentur) – Nach dem Hubschrauberabsturz in der Nähe von Kiew, bei dem am Mittwoch unter anderem der ukrainische Innenminister Denys Monastyrskyj ums Leben kam, hat die Bundesregierung Hilfe bei der Aufklärung angeboten. Ein entsprechendes Angebot habe sie dem ukrainischen Botschafter Oleksij Makejew unterbreitet, sagte Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD).

Der Botschafter habe ihr gesagt, dass die Ursachen noch unklar seien und jetzt untersucht würden. Mit ihrem Amtskollegen Monastyrskyj habe sie einen „engen Partner“ verloren. „Wir waren seit Kriegsbeginn in gutem, engem Kontakt“, so Faeser. „Ich habe Denys Monastyrskyj als tatkräftigen, mutigen, starken, noch jungen Innenminister erlebt, der für all den Mut stand, mit dem die Ukraine sich gegen den barbarischen russischen Krieg wehrt.“

Bei dem Hubschrauberabsturz kamen aktuellen Angaben zufolge mindestens 18 Menschen ums Leben, darunter Monastyrskyj, Vize-Innenminister Jehwhenij Jenin, ein Staatssekretär sowie drei Kinder. Der Helikopter war in einem Wohngebiet bei einem Kindergarten abgestürzt. Mindestens 29 Menschen wurden verletzt, darunter 15 Kinder.

AFP