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FDP-Nachwuchs findet geplante Cannabis-Regeln zu streng

Ärzteschaft skeptisch bei Cannabis-Vorschlag
Ärzteschaft skeptisch bei Cannabis-Vorschlag

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Jungen Liberalen (Julis) fordern von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) eine umfassende Überarbeitung der Eckpunkte zur geplanten Freigabe von Cannabis. Die Vorsitzende der FDP-Nachwuchsorganisation, Franziska Brandmann, sagte der „Rheinischen Post“ (Montag): „Gesundheitsminister Lauterbach muss bei der Cannabis-Freigabe massiv und schnell nachbessern.“

Was der Minister vorgelegt habe, reiche nicht. „Im Koalitionsvertrag steht, dass die Regierung eine flächendeckende Legalisierung von Cannabis will. Was Lauterbach vorhat, wird dem nicht gerecht.“ Außerdem reize das Papier nicht einmal aus, was europarechtlich möglich sei. „Teilweise sind Altersgrenzen von 21 Jahren vorgesehen, wo das gar nicht erforderlich ist“, sagte Brandmann. Sie habe das Gefühl, im Gesundheitsministerium herrsche nach wie vor der Eindruck, „Cannabis-Konsumenten seien unmündige Bürger, die vor sich selbst geschützt werden müssen. Das ist bedauerlich“. Brandmann forderte Lauterbach auf, noch im April einen Gesetzentwurf vorzulegen. „Die FDP muss im parlamentarischen Verfahren für Korrekturen sorgen. Dann könnte die Legalisierung noch in diesem Jahr erfolgen“, sagte die Julis-Chefin.


Foto: Cannabis, über dts Nachrichtenagentur

AFP

Gewerkschaften wollen Rabatt auf 49-Euro-Ticket für Staatsdiener

49-Euro-Ticket endgültig beschlossen – Bundesrat stimmt zu
49-Euro-Ticket endgültig beschlossen – Bundesrat stimmt zu

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Gewerkschaften fordern Länder und Kommunen auf, das Deutschlandticket den staatlichen Beschäftigten verbilligt anzubieten. „Die Nachwuchs- und Fachkräftegewinnung für den öffentlichen Dienst muss ebenso wie die Personalbindung oberste Priorität haben, wenn der Staat seine Zukunftsaufgaben erfolgreich meistern will. Deswegen wäre es ausdrücklich zu begrüßen, wenn Arbeitgeber und Dienstherrn bei Bund, Ländern und Kommunen attraktive Jobticket-Lösungen entwickeln und ihren Beschäftigten anbieten“, sagte Ulrich Silberbach, Bundesvorsitzender des dbb Beamtenbunds, der „Rheinischen Post“ (Montag).

Anja Weber, die Chefin des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in NRW, kritisierte, dass das größte Bundesland seine über 300.000 Beschäftigten bislang leer ausgehen lässt: „Wir können nicht nachvollziehen, dass die Landesregierung noch keine Lösung für ihre eigenen Beschäftigten gefunden hat. Andere Bundesländer sind hier bereits weiter“, sagte Weber der Redaktion. „Das Deutschlandticket ist ein Meilenstein für die sozialverträgliche Mobilität. Es sollte selbstverständlich sein, dass die öffentliche Hand als gutes Beispiel vorangeht und ihren Beschäftigten das Deutschlandticket als rabattiertes Jobticket anbietet.“ Der Hintergrund: Das Deutschlandticket kostet 49 Euro. Wenn der Arbeitgeber 25 Prozent oder mehr als Zuschuss gibt, gewähren Verkehrsunternehmen zusätzlich fünf Prozent Preisabschlag, so dass sich das Ticket auf 34,30 Euro oder weiter vergünstigt. Einige private Unternehmen haben bereits Zuschüsse angekündigt.


Foto: Deutschlandticket, über dts Nachrichtenagentur

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Union kritisiert SPD im Streit um Umgang mit China

Union kritisiert SPD im Streit um Umgang mit China
Union kritisiert SPD im Streit um Umgang mit China

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Angesichts des Streits innerhalb der Ampel-Koalition über den künftigen Umgang mit China hält die Union in erster Linie den Kurs der SPD für kritikwürdig. „Das Papier der Seeheimer beschädigt die Bundesregierung außenpolitisch, während die China-Strategie doch eigentlich intern abgestimmt werden soll“, sagte der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Jürgen Hardt (CDU), dem „Tagesspiegel“ (Montagsausgabe) mit Blick auf ein Thesenpapier des konservativen Flügels der SPD-Bundestagsfraktion.

Hardt warf SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich vor, das Papier nicht verhindert zu haben, „weil es ihm in sein Konzept passt“. Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) könne man „hingegen nicht vorwerfen, dass sie ihre China-Visite für parteipolitische Zwecke missbraucht habe“, sagte Hardt weiter. Das Auswärtige Amt ist federführend für die China-Strategie, welche die Bundesregierung demnächst vorlegen will. Am kommenden Dienstag will die CDU/CSU-Bundestagsfraktion ein eigenes Positionspapier zum künftigen Umgang mit China beschließen.


Foto: Tor des Himmlischen Friedens mit Bild von Mao Zedong, über dts Nachrichtenagentur

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Studie: Viel zu wenig barrierearme Wohnungen in Deutschland

Studie: Viel zu wenig barrierearme Wohnungen in Deutschland
Studie: Viel zu wenig barrierearme Wohnungen in Deutschland

Hannover (dts Nachrichtenagentur) – Bundesweit gibt es offenbar einen eklatanten Mangel an barrierearmen und altersgerechten Wohnungen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung des Hannoveraner Pestel-Instituts im Auftrag des Bundesverbandes Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB), über welche die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben) berichten.

„So, wie es heute aussieht, kann es nicht bleiben: Deutschland hat eine unvertretbar große `Baulücke` bei den altersgerechten Wohnungen“, sagte Studienleiter Matthias Günther den Funke-Zeitungen. Eigentlich benötigten bereits derzeit rund 2,8 Millionen Seniorenhaushalte eine altersgerechte Wohnung. „Aber heute gibt es nur rund 600.000 barrierearme Wohnungen, in denen Senioren leben“, so Günther. Bis 2040 benötige man mindestens 3,3 Millionen altersgerechte Wohnungen für Senioren. Laut der Untersuchung unter dem Titel „Prognose zum Wohnungsmarkt und zur Renten-Situation der Baby-Boomer“ ist derzeit gerade einmal jede vierte von Senioren im Alter von mindestens 65 Jahren bewohnte Wohnung gänzlich frei von Schwellen oder Bodenunebenheiten. In nur knapp 17 Prozent der Gebäude könnten die von Senioren bewohnten Wohnungen stufen- oder schwellenlos erreicht werden. 22,4 Prozent aller Haushalte mit Senioren verfügen demnach über einen ebenerdigen Duscheinstieg, lediglich die Hälfte der Seniorenhaushalte empfänden den Bewegungsraum im Bad als ausreichend. Der Deutsche Baustoff-Fachhandel spricht sich angesichts der Ergebnisse für eine Zuschussförderung aus.

„Würde man den altersgerechten Umbau nach Einkommen und Maßnahmen gestaffelt mit Zuschusspaketen von bis zu 7.500 Euro pro Wohneinheit fördern, könnte man Problemen vorbeugen, die auf die Menschen im Alter zukommen“, sagte BFB-Präsidentin Katharina Metzger den Funke-Zeitungen. „Das Mobilsein mit dem Rollator oder Rollstuhl in den eigenen vier Wänden ist dabei ein wichtiger Punkt.“ Das bisherige Modell zinsvergünstigter KfW-Kredite kritisierte sie hingegen: „Welcher 70-Jährige bindet sich denn noch einen Kredit ans Bein, der über 30 Jahre läuft?“ Mit einer Zuschussförderung würde man jetzt etwas Geld ausgeben müssen, perspektivisch aber Milliarden in der Kranken- und Pflegeversicherung sparen. Auch die Industriegewerkschaften Bauen-Agrar-Umwelt (IG Bau) dringt auf ein politisches Umsteuern.

Deutschland stehe vor einer „dramatischen grauen Wohnungsnot“, sagte IG-Bau-Chef Robert Feiger den Funke-Zeitungen. Das Land sei beim Wohnungsbau „ganz und gar nicht auf die demografische Entwicklung vorbereitet“. Feiger forderte von den Wohnungsunternehmen eine Selbstverpflichtung: Jede fünfte freiwerdende Wohnung müsse altersgerecht saniert werden. Dies gelte sowohl für kommunale und kirchliche als auch für börsennotierte Immobilienkonzerne.


Foto: Wohnhaus, über dts Nachrichtenagentur

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Wundermittel gegen schlaffe Haut: Diese 3 sollten Sie kennen!

Kosmetik
Symbolbild: Kosmetik

Wie oft haben wir es schon gehört: Die Werbung verspricht uns ein Wundermittel gegen schlaffe Haut, das uns innerhalb kürzester Zeit ein jugendliches Aussehen verleiht. Doch die Realität sieht oft anders aus und oft bleibt der gewünschte Effekt aus.

Doch wer möchte nicht gerne wieder eine straffe, glatte Haut haben? Gerade im Alter kann der Verlust von Elastizität und Spannkraft zu einem großen Problem werden. Viele Menschen leiden unter ihrem Aussehen und fühlen sich unwohl in ihrer eigenen Haut. Neue Technologien und innovative Behandlungsmethoden versprechen eine nachhaltige Lösung gegen schlaffe Haut. Wundermittel gegen schlaffe Haut müssen aber nicht immer teuer sein. Welche Mittel und Methoden am besten funktionieren, erfahren Sie in diesem Beitrag

Was versteht man unter schlaffer Haut und warum ist es ein Problem?

Schlaffe Haut ist ein Zustand der Haut, bei dem sie ihre Elastizität verloren hat und dadurch lose und hängend erscheint. Das Erschlaffen der Haut ist ein normaler und natürlicher Prozess der Hautalterung, der schon im Alter von ca. 25 Jahren beginnt. Wie schnell die Haut erschlafft, hängt von individuellen Faktoren und auch von äußeren Einflüssen ab. 

Schlaffe Haut ist kein gesundheitliches Problem, für viele dafür aber ein umso größerer ästhetischer Störfaktor. Schlaffe Haut im Gesicht verursacht bei vielen Betroffenen Unsicherheit. 

1. Hautpflege als Wundermittel gegen schlaffe Haut

Beauty-Tipps gegen schlaffe Haut gibt es viele. Diese reichen vom Hausmittel aus der Küche über Pflegeprodukte bis hin zu Übungen. Die richtige Kombination aus diesen Tipps und Tricks kann bei regelmäßiger Anwendung tatsächlich große Unterschiede bewirken. Dabei kommt es vor allem auf die Wahl der richtigen Wirkstoffe und ihre korrekte Anwendung an.

Welche Inhaltsstoffe in Hautpflegeprodukten sollte man nutzen?

  • Moos-Extrakt: Anti-Aging Wirkstoffe auf natürlicher Basis werden immer beliebter. Zur Vorbeugung von schlaffer Haut hat sich ein Extrakt aus Moos bewährt, welches in der Moossalbe zum Einsatz kommt. Es hilft dabei, die Haut widerstandsfähiger zu machen, sie zu beruhigen und die Zeichen der Hautalterung zu verringern.
  • Vitamin C: Ohne Vitamin C kann kein festigendes Kollagen gebildet werden. Der Inhaltsstoff hilft dabei, die Haut im Gesicht straff zu halten. Ebenso wie Vitamin E ist Vitamin C ein starkes Antioxidans, das in jedem Alter angewendet werden kann und sollte.
  • Hyaluronsäure: Hyaluronsäure kann helfen, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen und zu straffen. Sie bindet Wasser auf und in der Haut und kann feine Fältchen auf diese Weise vorübergehend aufpolstern.
  • Retinol: Retinol ist bekannt für seine verjüngende Wirkung. Als Serum oder Creme regt es die Kollagenbildung an und trägt damit zu einer strafferen Haut bei. Außerdem beugt es der Hautalterung vor, indem es oxidativen Stress verhindert.

Tipps zur richtigen Anwendung von Hautpflegeprodukten

Um die bestmöglichen Ergebnisse bei schlaffer Haut zu erzielen, ist es wichtig, Hautpflegeprodukte richtig anzuwenden. 

  • Reinigen Sie die Haut gründlich, bevor Sie Hautpflegeprodukte auftragen, um sicherzustellen, dass die Inhaltsstoffe gut aufgenommen werden.
  • Tragen Sie Hautpflegeprodukte in der richtigen Reihenfolge auf. Dabei spielt die Konsistenz eine Rolle. Man beginnt mit dem flüssigsten bzw. wässrigsten Produkt und endet mit dem dicksten und fettigsten Produkt.
  • Massieren Sie die Hautpflege sanft in die Haut ein, um die Durchblutung zu fördern und die Aufnahme der Inhaltsstoffe zu verbessern.
  • Hautpflegeprodukte sollten regelmäßig und konsequent angewendet werden, um eine Verbesserung bei schlaffer Haut zu bewirken. Umso früher man damit beginnt, desto besser.
  • Trainieren Sie nicht nur Ihren Körper, sondern auch das Gesicht. Auch im Gesicht befinden sich zahlreiche Muskeln, die durch regelmäßige Übungen zu einem straffen und definierten Erscheinungsbild beitragen können. Hilfreich ist dabei das sogenannte Gesichtsyoga

2. Ernährung als Wundermittel gegen schlaffe Haut

Bei Wundermitteln gegen schlaffe Haut denken viele zunächst an Schönheitsoperationen oder Beauty-Tools, um die Konturen wieder zu straffen und jung aussehen zu lassen. Doch bevor man äußerlich eingreift, sollte man einen Blick auf die Ernährung werfen.
Eine vitalstoffreiche und ausgewogene Ernährung trägt von innen zu einem schönen Hautbild bei. 

Folgende Ernährungstipps können bei erschlaffter Haut Wunder bewirken:

  • Trinken Sie ausreichend Wasser: Wenn der Flüssigkeitshaushalt nicht ausgeglichen ist, trocknet der Körper und vor allem auch die Haut aus. Das Gewebe fällt in sich zusammen und wird leblos und fahl. Nicht nur äußerlich benötigt die Haut Feuchtigkeit, sondern auch von innen. 
  • Essen Sie proteinreiche Nahrungsmittel: Aminosäuren als Bausteine von Proteinen sind wichtig für die Bildung von Kollagen und Elastin, die beiden wichtigsten Strukturproteine in der Haut. Diese Proteine unterstützen die Kollagen-und Elastinbildung in der Haut und beugen so der schlaffen Haut vor. Dabei sollte man nicht nur auf tierische Proteine, sondern vor allem auch auf pflanzliche Proteine zurückgreifen.
  • Essen Sie Nahrungsmittel mit Antioxidantien: Antioxidantien sind Radikalfänger. Sie neutralisieren freie Radikale und verhindern so eine vorzeitige Hautalterung. Lebensmittel wie Beeren, grünes und rotes Gemüse enthalten besonders viele wirksame Antioxidantien wie z.B. Vitamin A, B-Vitamine, Vitamin C sowie sekundäre Pflanzenstoffe. 
  • Essen Sie Nahrungsmittel mit gesunden Fetten: Gesunde Fette, wie Omega-3-Fettsäuren, können helfen, Entzündungen zu bekämpfen und die Haut zu stärken. Essen Sie Nahrungsmittel mit gesunden Fetten wie Fisch, Avocado, Nüsse und Olivenöl.
  • Vermeiden Sie zuckerhaltige Nahrungsmittel: Zucker ist einer der schädlichsten Einflüsse im Zuge der innerlichen Hautalterung. Zucker verursacht eine Verklebung der Kollagenfasern im Gewebe, wodurch die Haut Elastizität und Festigkeit verliert. Wer weniger Zucker konsumiert – und dazu gehört nicht nur der Haushaltszucker, sondern auch Zucker aus natürlicher Quelle – kann sich länger an einer jung aussehenden Haut erfreuen. 

3. Sport als Wundermittel gegen schlaffe Haut

Körperliche Aktivität ist nicht nur im Zusammenhang mit einem gesunden Körper von Bedeutung. Auch die Haut wird von einem gesunden Lebensstil beeinflusst. Sport und Bewegung können dazu beitragen, die Haut zu straffen und ein strafferes Hautbild zu fördern. 

Durch körperliche Aktivität wird die Durchblutung gesteigert. Das verbessert die Versorgung der Haut mit Sauerstoff und Nährstoffen, die für die Zellerneuerung und für die Kollagenbildung benötigt werden. Sport fördert zudem den Stoffwechsel, was für die Regenerationsfähigkeit und die Neubildung von Zellen eine entscheidende Rolle spielt. Wer also regelmäßig Sport macht, beugt der Bildung schlaffer Haut am ganzen Körper vor.

Welche Sportarten sind besonders effektiv? 

  • Krafttraining: Durch Krafttraining können Muskeln aufgebaut werden, was dazu beitragen kann, die Haut zu straffen und zu festigen. Durch das gezielte Trainieren bestimmter Muskelgruppen kann außerdem die Körperhaltung verbessert werden, was sich auch im Gesicht bemerkbar macht.
  • Cardio-Training: Cardio-Training, wie zum Beispiel Laufen, Aerobic oder Radfahren, steigert die Durchblutung und beschleunigt den Stoffwechsel. Das trägt zu einer gefestigten und rosigen Gesichtshaut bei. Wichtig ist es, nicht in die Extreme zu gehen. Zu viel Cardio-Training fördert auch den Fettabbau im Gesicht und dadurch erscheinen die Falten wieder tiefer. 
  • Yoga und Pilates: Yoga und Pilates sind hervorragende Sportarten, um auch tiefliegende Muskelgruppen zu stärken und so die Körperhaltung zu verbessern. Eine aufrechte, stabilisierte Haltung beugt Verspannungen, die das Gesicht alt und schlaff aussehen lassen können.

Wie viel Sport ist nötig? 

Die Empfehlung für Erwachsene ist, mindestens 150 Minuten moderate körperliche Aktivität pro Woche auszuüben oder 75 Minuten intensive körperliche Aktivität pro Woche. Um die Haut zu straffen, kann es sinnvoll sein, zusätzlich Krafttraining in den Trainingsplan aufzunehmen. Dabei ist es wichtig, auf den Körper zu hören und regelmäßig Regenerationsphasen einzulegen. 

Fazit

Ein einfaches Wundermittel mit Sofort-Effekt, das die schlaffe Haut im Handumdrehen verschwinden lässt, gibt es nicht. Wer eine straffe Haut haben möchte, sollte verschiedene Dinge beachten. Ein entscheidender Faktor ist die Hautpflege. Mit Hilfe von Anti-Aging Wirkstoffen wie Moos-Extrakt und Vitamin C kann man schon früh anfangen, schlaffer Haut vorzubeugen. Um die Haut von innen heraus zu stärken, ist auch ein gesunder Lebensstil wichtig. Regelmäßige Sporteinheiten und eine ausgewogene Ernährung unterstützen den Stoffwechsel und versorgen die Haut mit den Nährstoffen, die sie zur Regeneration benötigt. All das erfordert wenig Aufwand, hat aber spürbare und sichtbare Auswirkungen auf das Hautbild.



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Zahnimplantate: Ausführungen, Materialien und Vorteile

Zahnimplantat
Zahnimplantat, Bildquelle: iStock

Implantate haben aufgrund ihrer biokompatiblen Materialien und ihrer Langlebigkeit einige Vorteile gegenüber herkömmlichem Zahnersatz. Implantate lassen sich in zahlreichen verschiedenen Ausführungen und aus verschiedenen Materialien anfertigen. Die Wahl des richtigen Implantats hängt von verschiedenen Faktoren ab, so etwa dem Ort der Implantation, dem Zustand des Kiefers und den individuellen Anforderungen des Patienten. Ein erfahrener Zahnarzt oder Implantologe kann Interessenten darüber aufklären, welches Material für ihre spezifischen Bedürfnisse am besten geeignet ist.

Zahnimplantate und klassischer Zahnersatz: Eigenschaften im Überblick

Zahnimplantate und klassischer Zahnersatz sind verschiedene Möglichkeiten, zahnmedizinischen Problemen entgegenzuwirken, speziell um verlorene Zähne zu ersetzen. Allerdings unterscheiden sich Implantate in einigen wichtigen Aspekten von anderen Formen des Zahnersatzes.

Ein Zahnimplantat ist eine Art künstliche Zahnwurzel, die in den Kieferknochen eingepflanzt wird und dann mit der Zeit fest einwächst. Es kann mit einer Zahnkrone, Brücke oder Prothese verbunden werden. Im Gegensatz dazu wird klassischer Zahnersatz wie Kronen oder Brücken auf vorhandenen Zähnen befestigt oder von diesen selbst getragen.

Eine wesentliche Eigenschaft von Zahnimplantaten gegenüber herkömmlichem Zahnersatz ist, dass sie eine stabile und dauerhafte Lösung bieten. Biokompatible Implantate, beispielsweise aus Keramik, funktionieren wie ein natürlicher Zahn und sehen diesem ähnlich. Implantate können auch das Knochenwachstum im Kiefer stimulieren und verhindern, dass sich der Kieferknochen zurückbildet. Ein weiterer Vorteil von Implantaten ist, dass benachbarte gesunde Zähne nicht beschliffen werden müssen, um eine Brücke oder Krone zu befestigen.

Klassischer Zahnersatz kann jedoch in einigen Fällen die bevorzugte Option sein, insbesondere wenn mehrere Zähne ersetzt werden müssen. Der Zahnersatz kann in solchen Fällen die Lücke zwischen den Zähnen schließen und den Biss verbessern. Kronen und Brücken können auch kostengünstiger sein als Implantate.

Letztendlich hängt die Wahl zwischen Zahnimplantaten und klassischem Zahnersatz von vielen Faktoren ab, einschließlich des Zustands der Zähne, der aktuellen Struktur der Kieferknochen, der finanziellen und Versicherungssituation der Patienten und den persönlichen Vorlieben. Es ist wichtig, mit dem behandelnden Arzt oder einem Implantologen zu sprechen, um herauszufinden, welche Option im Einzelfall die vorteilhaftere Lösung darstellt.

Zahnimplantate und ihre Anwendungsbereiche: Ausführungen und Materialien

Die Implantologie unterscheidet Zahnimplantaten hinsichtlich mehrerer Aspekte. Sie eignen sich in Abhängigkeit mehrerer Faktoren für unterschiedliche Anwendungen und Einsatzbereiche im Kiefer. Hierbei gehören die Materialien, die Implantatformen und die Implantationstechnik zu den wichtigsten Faktoren bei der Unterscheidung. Unterschiedliche zahnmedizinische Probleme erfordern jeweils individuelle Implantat-Lösungen, über die ein Zahnchirurg oder Implantologe sich mit den Patienten berät.

Implantat-Systeme und ihre Anwendung

Es gibt verschiedene Arten von Zahnimplantaten, die je nach individuellen Bedürfnissen und Umständen des Patienten eingesetzt werden können. Im Folgenden sind einige der gängigsten Arten von Zahnimplantaten und ihre jeweiligen Einsatzbereiche aufgeführt:

Endosteale (enossale) Implantate

Endosteale Implantatsysteme werden direkt in den Kieferknochen eingesetzt und sind die am häufigsten verwendeten Implantate. Sie bestehen aus Titan oder Keramik und haben die Form kleiner Schrauben oder Zylinder. Endosteale Implantate können einzeln oder in Gruppen eingesetzt werden, um ein oder mehrere Zähne zu ersetzen. Enossale Implantate gibt es in verschraubten Ausführungen (mit Gewinde) und in zylindrischer (glatter) Bauart.

Subperiostale Implantate

Diese Implantate werden auf den Kieferknochen aufgesetzt, aber unter der Schleimhaut. Sie werden oft bei Patienten verwendet, die nicht genügend Knochenmasse im Kiefer haben, um endosteale Implantate aufzunehmen. Subperiostale Implantate bestehen oft aus Titan und können einen oder mehrere Zähne ersetzen.

Transossäre Implantate

Diese Art von Implantaten durchdringen den gesamten Kieferknochen und bestehen aus Keramik oder Titan. Sie werden selten verwendet, da sie aufgrund ihrer invasiven Natur mit höheren Risiken verbunden sind.

Zygomatic Implantate

Unter dem Namen Zygomatic-Implantate ist eine Implantatart zu verstehen, die in den Jochbeinknochen (Zygoma) eingesetzt wird. Diese Implantate sind eine Alternative zu Endostealen Implantaten bei Patienten mit unzureichendem Kieferknochen. Sie werden häufig bei Patienten mit fortgeschrittener Osteoporose oder bei Patienten verwendet, die einen schweren Kieferbruch erlitten haben.

Das richtige Zahnimplantat und seine Auswahl hängen von zahlreichen Aspekten ab, darunter Knochenqualität im Kiefer, Anzahl der zu ersetzenden Zähne und allgemeiner Gesundheitszustand Betroffener.

Infografik: Zahnimplantat
Infografik: Zahnimplantat

Zahnimplantate und ihre Materialien

Zahnimplantate bestehen in der Regel aus biokompatiblen Materialien, wobei Titan oder Keramik am häufigsten zum Einsatz kommen. Titan-Implantate sind die am häufigsten verwendeten Implantate. Aufgrund ihrer hohen Festigkeit, Haltbarkeit und Biokompatibilität eignen sie sich für eine Vielzahl von Anwendungsbereichen. Titan ist ein leichtes und robustes Hartmetall, das gut vom Körper akzeptiert wird und nicht abgestoßen wird. Es bindet sich auch fest an den Knochen im Kiefer und ermöglicht so eine stabile Basis für den Zahnersatz.

Keramikimplantate hingegen bestehen aus Zirkoniumoxid oder Aluminiumoxid und werden aufgrund ihrer Ästhetik, ihrer biokompatiblen Eigenschaften und der Möglichkeit, metallfreie Lösungen anzubieten, immer beliebter. Keramikimplantate sind korrosionsfrei, langlebig und haben eine ähnliche Farbe wie natürliche Zähne, was sie zu einer attraktiven Wahl für Frontzahn-Implantate macht.

Es gibt auch Implantate, die aus anderen Materialien hergestellt werden, wie zum Beispiel Gold oder Polymeren, aber diese werden aufgrund ihrer spezifischen Eigenschaften nur selten eingesetzt.

Keramikimplantate und ihre Vorteile

Keramikimplantate haben gegenüber herkömmlichem Zahnersatz einige Vorzüge zu bieten:

  • Ästhetik: Keramikimplantate haben eine natürliche Farbe und eine hohe Transluzenz, die sie von regulärem Zahnersatz ebenso wie von Titanimplantaten unterscheidet. Dadurch können Keramikimplantate sehr natürlich aussehen und sind eine besonders gute Option für den Einsatz im Frontzahnbereich. Sie ähneln natürlichen Zähnen und sind auf den ersten Blick kaum als Implantat zu erkennen.
  • Biokompatibilität: Keramikimplantate sind biokompatibel und werden gut vom Körper akzeptiert, was das Risiko von Abstoßungsreaktionen minimiert. Damit ist eine hohe Erfolgsrate gegeben.
  • Korrosionsbeständigkeit: Keramikimplantate sind absolut korrosionsfrei und bieten somit eine langfristige Lösung, die sich durch eine hohe Lebensdauer auszeichnet.
  • Allergiefreiheit: Einige Menschen können allergisch auf bestimmte Metalle reagieren, die beispielsweise in Titanimplantaten verwendet werden. Keramikimplantate sind jedoch vollständig frei von Metallen und bieten somit eine allergiefreie Lösung, die von den meisten Kiefern akzeptiert wird.
  • Geringere Wärmeleitfähigkeit: Im Gegensatz zu Metallen wie Titan oder Edelstahl haben Keramikimplantate eine geringere Wärmeleitfähigkeit. Dies bedeutet in der Praxis, dass sie sich bei Kontakt mit heißen oder kalten Flüssigkeiten nicht so stark erwärmen oder abkühlen. Für viele Patienten ist dies ein Komfortvorteil im Alltag.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Keramikimplantate nicht in sämtlichen Fällen die beste Wahl sind. Es hängt von der individuellen Situation des Patienten ab, wie zum Beispiel dem Ort der Implantation, dem Zustand des Kiefers und den individuellen Anforderungen des Patienten. Ein Zahnarzt oder Kieferchirurg kann den Patienten beraten, welches Material für die spezifischen Bedürfnisse am besten geeignet ist.

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Entwicklungsorganisation GIZ beschäftigt weiter Afghaninnen

Bundesregierung will wieder nach Afghanistan abschieben
Bundesregierung will wieder nach Afghanistan abschieben

Berlin/Kabul (dts Nachrichtenagentur) – Trotz der von den Taliban verhängten Verbote ist die Entwicklungsorganisation GIZ weiterhin in der Lage, Afghaninnen in Hilfsprojekten zu beschäftigen. Die GIZ habe weiterhin nationales Personal vor Ort, darunter auch Frauen, sagte GIZ-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

Sie arbeiteten derzeit mobil von zu Hause aus. „Die Ausgangslagen unterscheiden sich partiell in den verschiedenen Regionen“, fügte er hinzu. Details wollte er mit dem Hinweis auf Sicherheitsgründe nicht nennen. Eine direkte Zusammenarbeit mit den Taliban gebe es nicht, versicherte er.

„Die GIZ realisiert Projekte ausschließlich regierungsfern mithilfe von afghanischen Nichtregierungsorganisationen“, so Schäfer-Gümbel. Internationale Mitarbeiter sind nach seinen Angaben derzeit nicht vor Ort. Die Taliban hatten Ende 2022 Frauen verboten, in Nichtregierungsorganisationen (NGO) zu arbeiten. Darauf setzte Deutschland zeitweise die Hilfe aus.

Zuletzt sprachen die Taliban ein Arbeitsverbot für Frauen in UN-Organisationen aus. „Die Entwicklungen in Afghanistan sind eine schwere Belastung vor allem für Frauen und Mädchen und bleiben inakzeptabel“, sagte Schäfer-Gümbel. „Es wäre gleichwohl hochproblematisch, die Unterstützung für Frauen und Mädchen zu beenden“, sagte der frühere SPD-Politiker. „In Afghanistan ist die Mitarbeit von afghanischen Frauen sehr wichtig, um Frauen und Mädchen überhaupt erreichen zu können. Sie leiden besonders stark unter der humanitären Krise und den Restriktionen“, argumentierte der GIZ-Vorstand.

Derzeit gebe es ausschließlich Projekte, die die Grundbedürfnisse der afghanischen Bevölkerung sicherten. „Es werden beispielsweise Leitungen repariert, um Haushalte mit Wasser zu versorgen oder Saatgut und Lebensmittelpakete ausgegeben, damit die Menschen ihre Familien ernähren können.“ Es werde besonders darauf geachtet, dass Frauen und Mädchen von den Projekten profitierten.

Vor diesem Hintergrund wurden nach seinen Angaben auf Wunsch des Bundesentwicklungsministeriums zwei eigentlich geplante Projekte nicht begonnen. Dabei sei es um berufliche Bildung, Beschäftigungsförderung, soziale Sicherung und ländliche Energieversorgung gegangen, sagte der GIZ-Chef.


Foto: Afghanistan, über dts Nachrichtenagentur

AFP

„Fridays for Future“ relativiert Kritik an „Letzter Generation“

“Fridays for Future” relativiert Kritik an “Letzter Generation”
“Fridays for Future” relativiert Kritik an “Letzter Generation”

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – „Fridays for Future“-Sprecherin Annika Rittmann hat ihre zuvor geäußerte Kritik an den Protestformen der „Letzten Generation“ relativiert und neue Klimaproteste angekündigt. Dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ sagte Rittmann: „Die Klimagerechtigkeitsbewegung ist nicht gespalten. Aber unterschiedliche Gruppen verfolgen unterschiedliche Strategien.“

Alle Gruppen teilten „die Analyse, dass die Regierungspolitik uns mitten in die Klimakatastrophe geführt hat, und dass die Dringlichkeit zu handeln nie höher war“. Gleichzeitig hätten „Fridays for Future“, „Letzte Generation“ und andere unterschiedliche Rollen. Rittmann sagte dem RND: „Ich spreche auch mit Menschen, denen Klimaschutz sehr wichtig ist, aber die die Aktionen der Letzten Generation persönlich nicht verstehen. Auch diese Menschen braucht es auf der Straße.“ Die „Fridays for Future“-Sprecherin sagte: „Das Klima wird durch mangelndes politisches Handeln zerstört. Was katastrophal ist, sind die abstrusen Vergleiche von Politikern, die gezielt Protest delegitimieren, um vom eigentlichen Diskurs abzulenken.“ Sie kündigte weitere Proteste von „Fridays for Future“ an: „Wir gehen am Freitag zum FDP-Parteitag auf die Straße. Wir werden vor dem Verkehrsministerium gemeinsam mit anderen Akteuren laut sein, solange Volker Wissing und seine Partei, die FDP, es anscheinend als ihre einzige Aufgabe in dieser Bundesregierung sehen, Klimaschutz zu blockieren.“ In den kommenden Monaten werde die Bewegung für einen früheren Kohleausstieg in Ostdeutschland demonstrieren und auf Hauptversammlungen von Unternehmen präsent sein. Im Herbst solle es einen weiteren globalen Klimastreik geben.


Foto: Protest von Fridays-For-Future, über dts Nachrichtenagentur

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Pro Asyl hält Grenzkontrollen zu Österreich für rechtswidrig

Pro Asyl hält Grenzkontrollen zu Österreich für rechtswidrig
Pro Asyl hält Grenzkontrollen zu Österreich für rechtswidrig

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Die Flüchtlingshilfsorganisation Pro Asyl hält die von Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) verkündete Verlängerung der Grenzkontrollen zu Österreich für rechtswidrig. „Die permanente Verlängerung der Binnen-Grenzkontrollen ist gegen den Geist der Europäischen Union und sicherlich unionsrechtswidrig“, sagte der Leiter der Europa-Abteilung, Karl Kopp, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Montagausgaben).

„Denn das Schengener Abkommen steht für ein Europa ohne Grenzen nach innen – mit der Kehrseite der Abschottung nach außen. Jetzt steht die Schengen-Freizügigkeit zur Disposition, und zeitgleich werden die Festungsanlagen nach außen massiv ausgebaut.“ Kopp mahnte: „Wir müssen um das Projekt Europa kämpfen, den Raum der Freiheit, der Sicherheit und des Rechts.“ Am Samstag hatte ein Sprecher Faesers erklärt, die Grenzkontrollen zu Österreich würden mit Wirkung zum 12. Mai um weitere sechs Monate verlängert. Gründe seien die „Ordnung und Begrenzung von irregulärer Migration“ sowie die Unterbringungssituation für geflüchtete Menschen in den Kommunen, die sich weiter verschärft habe.


Foto: Österreichischer Grenzübergang, über dts Nachrichtenagentur

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FDP fordert erneut Nachbesserung an Habecks Heizungsgesetz

Lindner will Heizungs-Förderung nicht am Einkommen ausrichten
Lindner will Heizungs-Förderung nicht am Einkommen ausrichten

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Wenige Tage vor der geplanten Verabschiedung des Gebäudeenergiengesetzes (GEG) im Bundeskabinett dringt die FDP erneut auf Nachbesserungen. In der „Bild“ (Montagausgabe) mahnte der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Christian Dürr, die Regelungen für die sogenannte Wärmewende müssten so ausgestaltet sein, dass Technologieoffenheit auch wirklich gewährleistet werden könne.

„Wir brauchen möglichst viele Technologien, um den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden. Wenn es Nachbesserungsbedarf gibt, dann muss das Wirtschaftsministerium da nochmal ran“, sagte Dürr der „Bild“. Am Wochenende hatte der Verband der Kommunalen Unternehmen (VKU) die im GEG geplanten Regeln für den Einsatz von Ökogas ab 2024 als zu streng und völlig unpraktikabel bezeichnet und vor einem Scheitern der Wärmewende gewarnt. Auch FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai forderte Habeck deshalb zu Nachbesserungen auf. Der „Bild“ sagte Djir-Sarai: „Das Wirtschaftsministerium muss sich jetzt alle Kritikpunkte genau anschauen und Lösungen entwickeln. Ich erwarte, dass hier praktikable Lösungen entwickelt werden, die tatsächlich technologieoffen und sozialverträglich sind.“ Der wohnungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Daniel Föst, sagte der „Bild“: „Ohne die Versorger ist die Wärmewende nicht zu schaffen.“ Die Heizungspläne der Ampel müssten für die „Menschen machbar und bezahlbar“ sein. „Alles andere macht keinen Sinn und schadet dem Erreichen der Klimaziele“, sagte Föst: „Wenn Versorger sich verpflichten, auf Ökogas umzusteigen, muss das möglich sein.“


Foto: Wärmepumpe, über dts Nachrichtenagentur

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