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Die Bestseller der Online-Bekleidungsgeschäfte: Sehen Sie sich die heißesten Sommertrends an

Die Bestseller der Online-Bekleidungsgeschäfte: Sehen Sie sich die heißesten Sommertrends an
Sommermode

Die Zeiten, in denen Modehäuser und Designer allein die Richtung von Trends und Bekleidung vorgaben? Diese sind heute längst vorbei. Heute bestimmen auch die Kunden mit ihren Vorlieben und Wünschen mit, welche Trends erfolgreich sind und welche nicht. Schließlich sind sie diejenigen, die Kleidungsstücke kaufen und auf der Straße letztlich tragen. Doch welche Trends sind bei den Kunden besonders gefragt und daher absolute Bestseller in Online-Shops? Das schauen wir uns nachfolgend an!

Sommermode-Trends – Diese Kleidungsstücke sind 2023 ein Muss!

Die Bestseller der Online-Bekleidungsgeschäfte sind ein guter Indikator für die aktuellen Modetrends. Wenn Sie also auf der Suche nach den heißesten Sommertrends sind, sollten Sie sich unbedingt die Bestseller-Listen der führenden Online-Bekleidungsgeschäfte ansehen. Nachfolgend einige der Bestseller von Bolf:

  • T-Shirts in trendigen Farben: T-Shirts sind ein absolutes Must-have in jeder Sommergarderobe. Besonders gefragt sind dabei Modelle in trendigen Farben wie Pastell (etwa Mintgrün), Neon oder auch kräftige Knallfarben wie Grün, Rot und Blau. Diese lassen sich perfekt zu Jeans und Cargohosen tragen, Frauen hingegen können diese auch mit Shorts und Röcken kombinieren.
  • Hoodies mit Reißverschluss: Auch wenn es draußen heiß ist, kann es abends schon mal etwas kühler werden. Hierfür sind Hoodies mit Reißverschluss die perfekte Wahl. Die Bestseller von Bolf überzeugen durch eine große Farbauswahl und hochwertige Materialien wie Baumwolle. Kombinieren Sie diese etwa zu einer lässigen Jeans und Sneakern für einen coolen Streetstyle-Look.
  • Cargohosen: Sie sind nicht nur praktisch, sondern auch stylish und finden sich derzeit auf allen Laufstegen großer Designer. Sie bieten genügend Stauraum für alle möglichen Utensilien und sehen dabei noch gut aus. Besonders beliebt sind Hosen in Khaki oder Olivgrün, aber auch andere Farben liegen absolut im Trend.
  • Denim: Dieser Stoff kommt einfach nie aus der Mode! Jeans sind ein Muss in jedem Kleiderschrank und lassen sich zu nahezu allem kombinieren. Ob als klassische Blue Jeans, in ausgefallenen Waschungen oder mit auffälligen Applikationen – Denim ist vielseitig und zeitlos zugleich. Aber auch als Jeansjacken, -Blusen oder Hemden, sind diese im Sommer einfach der Hit!

Wer diesen Bestsellern folgt, wird diesen Sommer definitiv up-to-date bleiben.

Diese Trends prägen den Sommer 2023

Aus der Modewelt schwappen aber auch weitere Trends herüber, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Dazu gehören:

  • Getönte Sonnenbrillen
  • Oversized-Look
  • Strick und Fransen für Damen
  • Pastell-Looks
  • Cargohosen
  • Denim-Looks

Viele der Trends aus der Modewelt stimmen mit den Bestsellern überein – das zeigt: Die Kunden hatten auch dieses Mal den richtigen Riecher und prägten die Modewelt mit.

Fazit – luftig leicht durch den Sommer gehen

Wer nicht sicher ist, welchem Trend er folgen soll, kann ruhigen Gewissens zu den Bestsellern großer Online-Shops wie Bolf greifen. Mit diesen Trends kann jeder sein perfektes Sommer-Outfit zusammenstellen und luftig leicht durch die heißen Monate kommen – und das so stilsicher wie ein Trendsetter!

AFP

Prorussische Motorradrocker „Nachtwölfe“ auf Tour nach Berlin

Motorrad (Symbolbild) / Foto: dts
Motorrad (Symbolbild) / Foto: dts

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach der Ankündigung der prorussischen Motorradrocker „Nachtwölfe Germany MC“ zu einem Motorradkorso in Berlin zum Jahrestag des Kriegsendes 1945 zeigt sich die Gewerkschaft der Polizei (GdP) besorgt. GdP-Chef Jochen Kopelke sagte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben): „Natürlich will Putins Motorradgang mit ihren Plänen vor allem provozieren, sicherlich auch Unruhe und Ängste unter den aus der Ukraine Geflüchteten schaffen. Aus Sicht der Polizei – und auch der GdP – wird ihnen dies jedoch nicht gelingen.“

Die Polizei sei „geübt im Umgang mit Rockern“ und werde „selbst Kleinigkeiten zum Anlass nehmen, den russischen Kuttenträgern in den Lenker zu greifen“, so Kopelke. „Den Nachtwölfen werden klare Grenzen aufgezeigt werden.“ Es gelten die gleichen Maßstäbe wie für prorussische Versammlungen und das Präsentieren des „Z“-Symbols, sagte der Gewerkschafter.

Die Versammlungsbehörden sollten „in jedem Falle strenge Auflagen erlassen“, forderte Kopelke. „Zu prüfen wäre, ob der Korso nicht noch komplett verhindert werden kann.“


Foto: Motorrad, über dts Nachrichtenagentur

AFP

Antibiotika für Kinder auch in Kliniken knapp

Tabletten
Tabletten / Foto: dts Nachrichtenagentur

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Mangel an Antibiotika für Kinder zeigt sich nun auch in den Kliniken, die normalerweise besser mit Medikamenten versorgt sind als die Arztpraxen. Der Chef der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Gerald Gaß, sagte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben), der Arbeitsaufwand, den die Kliniken für die Beschaffung von Medikamenten mit Lieferengpässen betreiben müssten, sei bereits „überbordend“.

Gaß sprach von einem „Alarmsignal“, wenn Antibiotika oder Krebsmedikamente in Deutschland plötzlich nicht mehr flächendeckend vorhanden seien. „Bis dato können die Krankenhäuser die Probleme durch einen erheblichen Mehraufwand im Rahmen der Beschaffung noch ausgleichen, aber dauerhaft wird es so nicht möglich sein, die Probleme zu lösen“, sagte der Verbandschef. Der DKG-Vorsitzende bestätigte die Angaben von Kinderärzten, dass Kinder in Kliniken eingewiesen würden, weil in der ambulanten Versorgung eine Antibiotikabehandlung aufgrund des Medikamentenmangels nicht oder nur verzögert möglich ist. Er sprach allerdings von „bisher nur einzelnen Hinweisen“ aus den Kliniken auf eine derartige Entwicklung. „Aber alleine die Ankündigung durch den Verband der Kinderärzte verdeutlicht, vor welchem Problem wir stehen“, sagte Gaß.

Foto: Tabletten, über dts Nachrichtenagentur

AFP

Wirtschaftsministerium erhielt 88 Stellungnahmen zum Heiz-Gesetz

Maschinenbauindustrie kritisiert grüne Wirtschaftspolitik
Maschinenbauindustrie kritisiert grüne Wirtschaftspolitik

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – In das umstrittene Gebäudeenergiegesetz (GEG) sind trotz zahlreicher Stellungnahmen zum Gesetzentwurf kaum Anregungen und Vorschläge der Verbände und Verbraucherschützer eingeflossen. Das berichtet die „Bild“ in ihrer Freitagausgabe.

Bis kurz nach Ostern gaben insgesamt 88 Verbände eine Stellungnahme zu dem Gesetz aus dem Haus von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) ab. Dazu kamen die Einschätzungen der Landesregierungen. Doch es habe kaum noch Einarbeitungen in das bereits vom Kabinett verabschiedete GEG gegeben, kritisiert der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebunds, Gerd Landsberg. „Ich habe ernsthafte Zweifel, ob überhaupt Interesse daran besteht, unsere Kritik aufzunehmen. Wir fühlen uns schlicht übergangen“, sagte er der „Bild“. Mieterbund-Präsident Lukas Siebenkotten ergänzte: „Wir haben eine Stellungnahme im Ministerium abgeliefert, die sagt: Ihr müsst das sozial abfedern. Die Mieter werden bisher mit den Kosten alleine gelassen. Ein Problem ist die Umlage der Kosten auf Mieter.“

Thomas Engelke vom Verbraucherzentrale Bundesverband sagte der „Bild“: „Die finanzielle Unterstützung insbesondere für Haushalte mit geringem Einkommen muss noch verbessert werden, damit auch diese die Investitionen für neue teure Heizungen stemmen können.“ Der Verband Haus und Grund hält neben viel zu hohen Kosten für Hausbesitzer auch die Regeln zum Einbauverbot für Gasheizungen für viel zu streng. Verbandspräsident Kai Warnecke warf Habeck vor, „eine Beteiligung der Betroffenen“ nur vorzuspielen. „Wer Deutschland umbauen will, muss die Menschen mitnehmen. Das Gesetz wurde aber durchs Kabinett gepeitscht. Die breite gesellschaftliche Diskussion muss das Parlament jetzt nachholen“, sagte Warnecke der „Bild“.


Foto: Wirtschaftsministerium, über dts Nachrichtenagentur

AFP

Ramelow will Asylbewerber nach drei Jahren pauschal anerkennen

Ramelow will Asylbewerber nach drei Jahren pauschal anerkennen
Ramelow will Asylbewerber nach drei Jahren pauschal anerkennen

Erfurt (dts Nachrichtenagentur) – Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) hat sich für eine pauschale Anerkennung aller nach 2014 angekommenen Asylbewerber ausgesprochen, sofern diese mindestens drei Jahre ohne Beanstandungen in Deutschland gelebt haben. So könne das deutsche Asylsystem entlastet werden, sagte Ramelow dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben).

„Menschen, die länger als drei Jahre bei uns leben und währenddessen nicht auffällig geworden sind, sollte man eine Bleibeperspektive geben, statt alle Asylverfahren zu Ende zu führen“, forderte der Linken-Politiker mit Blick auf den Flüchtlingsgipfel im Kanzleramt am 10. Mai. „Dann könnten wir uns die ganze Bürokratie und die Abschiebedebatten sparen. Dann müssten wir auch keine Arbeitskräfte mehr anwerben“, so Ramelow. Der Bund müsse außerdem den Ländern und Kommunen bei den finanziellen Lasten helfen, die sich aus dem Flüchtlingszuzug ergeben. Bislang sind rund eine Million Ukrainer nach Deutschland gekommen, zudem treffen derzeit monatlich etwa 20.000 weitere Flüchtlinge aus anderen Ländern ein. „Der Bund muss finanziell helfen. Und er sollte nicht mit dem Finger auf uns zeigen“, sagte der Ministerpräsident Thüringens. Denn über die Freizügigkeit innerhalb Europas, die den Zuzug ermögliche, hätten weder Länder noch Kommunen entschieden. Nun zu sagen, für die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen seien laut Verfassung die Kommunen zuständig, habe daher „einen höhnischen Unterton“, so Ramelow. „Die Kommunen sagen: Das sind die Geflüchteten des Bundes. Doch die Bundesregierung versteht nicht, wie groß der Druck im Kessel ist.“


Foto: Flüchtlingsfamilie in einer „Zeltstadt“, über dts Nachrichtenagentur

AFP

FDP zweifelt an Belastbarkeit des Stromnetzes für Wärmepumpen

Lindner will Heizungs-Förderung nicht am Einkommen ausrichten
Lindner will Heizungs-Förderung nicht am Einkommen ausrichten

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Nach Meldungen, wonach der Immobilienkonzern Vonovia wegen zu schwacher Stromnetze Wärmepumpen nicht in Betrieb nehmen kann, hat die FDP Zweifel zur Belastbarkeit des Stromnetzes hinsichtlich der geplanten Heizungsnovelle geäußert. „Wärmepumpen können gerade im Neubau eine sehr effiziente Heizungsform sein, allerdings wird ihr Ausbau in Deutschland schon heute durch den schleichenden Verteilnetzausbau limitiert“, sagte der energiepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Michael Kruse, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben).

„Das wird in Zukunft noch drastisch zunehmen, denn jede zusätzliche Wärmepumpe verstärkt den Spitzenbedarf im Winter“, so Kruse weiter. „Bevor der Bundeswirtschaftsminister den Menschen Wärmepumpen verordnet, muss das Netz deren Anschluss vertragen“, forderte Kruse. Auch aus der Opposition kommt der Ruf nach Konsequenzen. „Die Energiewende im Gebäudesektor wird von der Ampel ganz offensichtlich nicht nur mit der Brechstange, sondern auch an den Realitäten vorbei organisiert“, sagte Jan-Marco Luczak (CDU), baupolitischer Sprecher der Unionsfraktion, dem RND. Es fehlten nicht nur Wärmepumpen und Fachkräfte, sondern auch die Kapazitäten der Stromleitungen seien zu gering. „Ein gesetzlicher Plan kann aber niemals die Realität ersetzen“, so der CDU-Politiker. „Damit setzt man nur die Akzeptanz für die Wärmewende aufs Spiel“, kritisierte Luczak und forderte die Ampel zum Einlenken auf. „Die Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes müssen deswegen auf ein vernünftiges, nämlich machbares Maß zurückgeführt werden.“


Foto: Wärmepumpe, über dts Nachrichtenagentur

AFP

Lehrerverband nennt Hauptschul-Abschaffung „fatalen Fehler“

Mehr Anfänger in Bildungsprogrammen zwischen Schule und Ausbildung
Mehr Anfänger in Bildungsprogrammen zwischen Schule und Ausbildung

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Hans-Peter Meidinger, hält die Zusammenlegung von Hauptschulen mit anderen Schulformen zu Sekundarschulen für einen Fehler. „Mit der Abschaffung der Hauptschule hoffte die Politik auch den Hauptschüler abzuschaffen“, sagte Meidinger der „Bild“ (Freitagausgabe).

„Das war natürlich eine massive Fehleinschätzung und ein fataler Fehler.“ Man habe die Probleme der Hauptschulen auf die Gesamt-, Regel- und Mittelschulen verlagert. Das seien allerdings Schulen, wo die Bedürfnisse der ehemaligen Hauptschüler vielfach kaum berücksichtigt würden, so Meidinger. Eine Gesamtschule definiere sich heute oft danach, wie viele Abiturienten sie produziere, nicht danach, wie vielen sie mit erstem allgemeinbildendem Abschluss (früher Hauptschulabschluss) Ausbildungsplätze verschaffe. „Die frühere Stärke der Hauptschule, die Berufsorientierung, vermissen wir im heutigen Schulsystem schmerzlich.“

Die bildungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion Ria Schröder schätzt die Diskussion als fehlgeleitet ein. „Viel wichtiger als die Diskussion über die Existenz der Hauptschule ist die Qualität und Durchlässigkeit des Schulsystems.“ Der Unionsfraktions-Bildungssprecher Thomas Jarzombek sagte dazu: „Hauptschulen sind fester Bestandteil des dreigliedrigen Schulsystems und leisten einen guten Beitrag.“ Die Grünen sprechen sich dagegen gegen eine frühe Aufteilung der Schülerschaft in verschiedene Schulformen. „Grundsätzlich halte ich es im Sinne der Inklusion und guter Bildungschancen für alle Kinder für richtig, längeres gemeinsames Lernen zu fördern“, so die bildungspolitische Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion, Nina Stahr. In einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa für die „Bild“ (Freitagausgabe) sagten 57 Prozent der Befragten, sie betrachten eine Abschaffung der Hauptschule als (eher) falsch. 28 Prozent empfinden dies als (eher) richtig. Für die Erhebung wurden im Zeitraum von 28. April bis 2. Mai 1.003 Personen befragt.

Foto: Klassenraum in einer Schule, über dts Nachrichtenagentur

AFP

Generalinspekteur delegiert Verantwortung bei Rüstungsbeschaffung

CDU befürwortet Planungsstab im Verteidigungsministerium
CDU befürwortet Planungsstab im Verteidigungsministerium

Berlin (dts Nachrichtenagentur) – Um die Beschaffungsprozesse bei der Bundeswehr zu beschleunigen, sollen die Inspekteure der einzelnen Organisationsbereiche künftig mehr Verantwortung für Rüstungsprojekte tragen. Das berichtet die „Bild“ in ihrer Freitagausgabe.

In einer vierseitigen, eingestuften Weisung („NS – Nur für den Dienstgebrauch“) überträgt Generalinspekteur Carsten Breuer Aufgaben an die Inspekteure und nimmt sie damit stärker in die Pflicht. Die sechs Bundeswehr-Inspekteure sollen „in ihrer Verantwortung“ stärker eingebunden werden und Vorlagen wie den „Priorisierten Forderungskatalog“ gegenzeichnen müssen, heißt es in dem Papier, das auf Ende April datiert ist. Bislang zeichnete der Generalinspekteur selbst nahezu alle Groß-Projekte gegen. Breuer fordert „klare, transparente und nachhaltige Entscheidungen“ und entsprechend eindeutige Vorgaben an die Industrie. Nachträgliche Änderungen oder Sonderwünsche im Verlauf des Beschaffungsprozesses soll es nicht mehr geben.


Foto: Bundesverteidigungsministerium, über dts Nachrichtenagentur

AFP

US-Börsen lassen nach – Bankenbeben greift weiter um sich

US-Börsen legen nach Banken-Rettungsaktion kräftig zu
US-Börsen legen nach Banken-Rettungsaktion kräftig zu

New York (dts Nachrichtenagentur) – Die US-Börsen haben am Donnerstag nachgelassen. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 33.128 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag.

Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.061 Punkten 0,7 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 zu diesem Zeitpunkt mit rund 11.966 Punkten 0,5 Prozent schwächer. Das Bankenbeben hat am Donnerstag weitere Regionalbanken erreicht. Bis kurz vor Handelsschluss haben die Papiere der Western Alliance Bancorporation rund 23 Prozent nachgegeben, die Papiere der PacWest Bancorp sogar 47 Prozent. Deutlich zulegen konnten hingegen die AMD-Papiere.

Der Chiphersteller hatte zuvor eine Kooperation im KI-Bereich mit Microsoft bekannt gegeben. Unterdessen tendierte die europäische Gemeinschaftswährung am Donnerstagabend schwächer. Ein Euro kostete 1,1015 US-Dollar (-0,44 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9079 Euro zu haben. Der Goldpreis ist gestiegen, am Abend wurden für eine Feinunze 2.049,34 US-Dollar gezahlt (+0,49).

Das entspricht einem Preis von 59,80 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Donnerstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 72,38 US-Dollar, das waren 5 Cent oder 0,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.


Foto: Wallstreet in New York, über dts Nachrichtenagentur

AFP

Weltorganisation für Meteorologie warnt vor drohendem El Niño

Weltorganisation für Meteorologie warnt vor drohendem El Niño
Weltorganisation für Meteorologie warnt vor drohendem El Niño

Genf (dts Nachrichtenagentur) – Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) rechnet damit, dass sich späteren Jahresverlauf wahrscheinlich wieder ein El Niño entwickelt. Das Wetterphänomen, das mit einer Erwärmung der Meeresoberflächentemperaturen im zentralen und östlichen tropischen Pazifik einhergeht, würde Experten zufolge zu höheren globalen Temperaturen führen.

„Wir haben gerade die acht wärmsten Jahre seit Beginn der Aufzeichnungen erlebt, obwohl wir in den letzten drei Jahren eine abkühlende La Niña hatten, die den globalen Temperaturanstieg vorübergehend gebremst hat“, sagte WMO-Generalsekretär Petteri Taalas. Die Entwicklung eines El Niño werde höchstwahrscheinlich zu einem neuen Höchstwert der Erderwärmung führen und die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Temperaturrekorde überschritten werden. „Die Welt sollte sich auf die Entwicklung eines El Niño vorbereiten, denn dieser ist oft mit verstärkter Hitze, Dürre oder Niederschlägen in verschiedenen Teilen der Welt verbunden. Er könnte eine Atempause von der Dürre am Horn von Afrika und anderen La-Niña-bedingten Auswirkungen bringen, könnte aber auch weitere extreme Wetter- und Klimaereignisse auslösen“, so Taalas.

Laut WMO könnte ein El Niño zu schweren Dürren in Australien, Indonesien und Teilen Südasiens führen und die Bildung von Wirbelstürmen im zentralen und östlichen Pazifik verstärken.


Foto: Umgekippter Strandkorb, über dts Nachrichtenagentur

AFP