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DGB-Logo (Archiv)

Öffentlicher Dienst: 40 Prozent leisten regelmäßig Überstunden, überlastet

von Hasepost Redaktion 13. März 2026

Laut einer Sonderauswertung des Index "Gute Arbeit" des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) leistet ein großer Teil der Beschäftigten im öffentlichen Dienst regelmäßig Überstunden. Viele von ihnen sind mit ihrer Arbeitszeit unzufrieden und wünschen sich Entlastung. Besonders deutliche Kritik richtet sich gegen Forderungen nach längeren Arbeitszeiten und der geplanten Abschaffung des Acht-Stunden-Tages.

Hoher Anteil an Überstunden im öffentlichen Dienst

Rund 40 Prozent der Beschäftigten im öffentlichen Dienst machen regelmäßig Überstunden. Das berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagausgaben) unter Berufung auf eine Sonderauswertung des Index "Gute Arbeit" des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB).
22 Prozent der Beschäftigten leisten demnach durchschnittlich ein bis fünf Überstunden pro Woche. Weitere 17 Prozent arbeiten mehr als fünf Stunden pro Woche länger als vertraglich vereinbart.

Wunsch nach Arbeitsentlastung weit verbreitet

Zudem sind viele Beschäftigte mit ihrer Arbeitszeit unzufrieden. 56 Prozent der Befragten im öffentlichen Dienst würden gern kürzer arbeiten. Unter den Beamten ist die Stimmung den Angaben zufolge noch schlechter: Hier gaben 65 Prozent an, sich nach Arbeitsentlastung zu sehnen.
33 Prozent der Beamten arbeiten laut dem DGB-Index mehr als 40 Stunden pro Woche. Weitere 11 Prozent arbeiten jede Woche mehr als 48 Stunden. Insgesamt arbeiten 65 Prozent der Befragten aus dem öffentlichen Dienst 35 und mehr Stunden pro Woche.

Kritik an Forderungen nach längeren Arbeitszeiten

"Vor diesem Hintergrund wirken Forderungen nach weniger Teilzeit und längeren Arbeitszeiten wie ein Schlag ins Gesicht all jener, die seit Jahren an der Belastungsgrenze arbeiten", sagte Elke Hannack, stellvertretende DGB-Vorsitzende, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.
Auch die geplante Abschaffung des Acht-Stunden-Tages hält sie für ein falsches Signal. "Wer regelmäßig Überstunden schiebt, zusätzliche Schichten übernimmt und gesundheitliche Risiken trägt, braucht keine Belehrung darüber, wie er noch mehr leisten könnte."
In der Beschäftigtenbefragung "DGB-Index Gute Arbeit" gaben mehr als 1.300 Beschäftigte aus dem öffentlichen Dienst Auskunft über ihre Arbeitszeit. Insgesamt arbeiten mehr als 5,3 Millionen Menschen im öffentlichen Dienst, darunter sind knapp 1,8 Millionen Beamte und Richter. 35 Prozent der Beschäftigten in öffentlichen Dienst arbeiten in Teilzeit.

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13. März 2026 0 Kommentare
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Fahrmischer (Archiv)

Steigende Energiepreise: Bauen in Deutschland droht erneut teurer zu werden

von Hasepost Redaktion 13. März 2026

Der jüngste Anstieg der Energiepreise könnte das Bauen in Deutschland erneut verteuern und eine beginnende Erholung der Baukonjunktur gefährden. Branchenvertreter sehen insbesondere steigende Kosten für Gas und Öl als Risiko für Baustoffpreise und Rohstoffversorgung. Zugleich verweisen sie auf diversifizierte Lieferketten seit dem Ukraine-Krieg, die unmittelbare Engpässe bei Baumaterialien vorerst unwahrscheinlich erscheinen lassen.

Steigende Energiepreise setzen Baustoffbranche unter Druck

„Steigende Energiepreise können auch die Baustoffpreise wieder unter Druck setzen“, sagte Matthias Frederichs, Hauptgeschäftsführer des Baustoffverbands BBS, dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgabe). Noch seien viele Unternehmen über langfristige Lieferverträge aber abgesichert. Entscheidend sei nun, wie lange das aktuelle Preisniveau bei Gas und Öl anhalte.
„Die Baukonjunktur zeigt gerade erst eine leichte Erholung nach dem massiven Einbruch der letzten Jahre“, fügte Frederichs hinzu. „Neue energiegetriebene Preissprünge könnten diese Stabilisierung schnell wieder gefährden.“ Ob es dazu komme, hänge jetzt von der Dauer des Konfliktes und den Folgen für die Energiemärkte ab.

Auswirkungen auf Rohstoffversorgung der Bauwirtschaft

Tim-Oliver Müller, Hauptgeschäftsführer des Bauindustrieverbands HDB, erklärte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“, dass sich die Sperrung der Straße von Hormus „mittelbar auch auf die Rohstoffversorgung der Bauwirtschaft auswirken“ könne. Müller nannte als Beispiel die Asphaltproduktion, für die Bitumen benötigt wird.

Diversifizierte Lieferketten dämpfen unmittelbare Risiken

Die Lieferketten seien seit dem Ukraine-Krieg diversifizierter, erklärte Müller zugleich. Von unmittelbaren Einschränkungen bei der Materialverfügbarkeit gehe er deshalb nicht aus. „Nichtsdestotrotz können die derzeit zu beobachtenden, weltweiten Preissteigerungen beim Rohöl auch zu Kostensteigerungen hierzulande führen“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

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13. März 2026 0 Kommentare
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Instagram-Logo auf

Linken-Fraktionschefin attackiert Bundesregierung wegen Social-Media-Verbot

von Hasepost Redaktion 13. März 2026

Die Vorsitzende der Linkenfraktion im Bundestag, Heidi Reichinnek, hat die Bundesregierung in der Debatte um ein mögliches Social-Media-Verbot für Kinder scharf kritisiert. Sie wirft der Regierung vor, mit der Diskussion um Altersbeschränkungen von eigentlichen Problemen junger Menschen abzulenken und notwendige Investitionen zu unterlassen.

Kritik an Fokus auf Altersbeschränkung

Vor allem mentale Gesundheit und Einsamkeit unter jungen Menschen seien Themen, „die brennen“, sagte Heidi Reichinnek dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben). „Aber anstatt hier endlich das notwendige Geld in die Hand zu nehmen für eine echte Kindergrundsicherung, eine gut ausgestattete Jugendhilfe, therapeutische Angebote und Jugendtreffs, um nur einige Beispiele zu nennen, stilisieren Politiker aus Union und SPD die Debatte um eine Altersbeschränkung bei Social Media zur alles entscheidenden Frage“, so Reichinnek weiter.
Ein Verbot sei „billig zu haben“, sagte Reichinnek. Sie verlangte, „an die Wurzel des Problems zu gehen“. Dazu gehörten aus ihrer Sicht auch „Medienbildung und Anlaufstellen, an die sich junge Menschen und Eltern wenden können“. Die Altersbeschränkung für Social Media diene ihrer Ansicht nach nur der Ablenkung. „Die Regierung kann sich vielleicht in ein paar Wochen auf die Schultern klopfen, weil sie mit der Altersbeschränkung vortäuscht, dass sie sich um Kinder und Jugendliche kümmert. Aber die werden weiter darunter leiden, dass die unsoziale Politik dieser Regierung genau wie der Kürzungswahn sie besonders trifft.“

„Schwere Sünde“ gegenüber der jungen Generation

Von Ungerechtigkeit in der Bildung über fehlende Schulsozial- und Jugendarbeit bis zur Kinderarmut gebe es nach den Worten von Reichinnek mehr als genug Probleme, deren sich Bundes- und Landesregierungen annehmen könnten. „Die `schwere Sünde` gegenüber Kindern und Jugendlichen ist vor allem, dass sie in der Regierungspolitik einfach keine Priorität haben“, sagte sie dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.
Reichinnek bezog sich damit auf eine Aussage von Daniel Günther (CDU). Schleswig-Holsteins Ministerpräsident hatte dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ mit Blick auf schädliche Einflüsse sozialer Netzwerke gesagt: „Wir haben in den vergangenen Jahren eine schwere Sünde begangen, weil wir das zu spät erkannt und nichts getan haben. Bei der jüngeren Generation haben wir erhebliche Schäden mitzuverantworten, weil wir unserer Schutzfunktion als Staat nicht nachgekommen sind.“

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Eier (Archiv)

Geflügelwirtschaft: Eier knapp, Versorgung zu Ostern dennoch gesichert

von Hasepost Redaktion 13. März 2026

Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) sieht zwar ein aktuell knappes Eier-Angebot, erwartet jedoch keine Engpässe zu Ostern. Trotz europaweiter Tierseuchen wie der Vogelgrippe und einem gestiegenen Eierverbrauch in Deutschland sei die Versorgung gesichert, betonte ZDG-Präsident Hans-Peter Goldnick.

ZDG: Knappes Angebot, aber keine Krise

Der Zentralverband der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG) spricht von einem knappen Eier-Angebot, sieht aber die Eierversorgung zu Ostern dennoch nicht gefährdet. „Das Angebot am Markt ist derzeit knapp“, sagte Hans-Peter Goldnick, Präsident des ZDG, der „Rheinischen Post“ (Freitagausgabe). „Täglich kommen etwa 70 Millionen Eier neu auf den Markt. Wir haben keine Eierkrise und wir bekommen auch zu Ostern genügend Eier“, sagte Goldnick der „Rheinischen Post“.

Tierseuchen und Nachfrage als Ursachen

Die Gründe für die Knappheit seien vielfältig. Durch die europaweiten Tierseuchen wie die Vogelgrippe gebe es weniger Legehennen und weniger Eier am Markt in ganz Europa. Als wichtigsten Grund nannte Goldnick jedoch die Beliebtheit von Eiern.

Deutlich gestiegener Pro-Kopf-Verbrauch

„Der Pro-Kopf-Verbrauch ist in Deutschland binnen zwei Jahren von 236 auf 255 Eier gestiegen“, erklärte der Verbandspräsident in der „Rheinischen Post“. „Tendenz weiter steigend.“

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13. März 2026 0 Kommentare
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Obdachlose kampieren

Rekordzahl wohnungsloser Kinder und Jugendlicher in Deutschland

von Hasepost Redaktion 13. März 2026

In Deutschland ist die Zahl minderjähriger Wohnungsloser im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Laut Bauministerium galten zum Stichtag 31. Januar 2025 mehr als 137.000 Menschen unter 18 Jahren als wohnungslos – ein erneuter Anstieg nach bereits höheren Werten in den Vorjahren. Auch bei jungen Wohnungslosen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren wurden neue Höchststände registriert. Die Linke spricht angesichts der Entwicklung von einem „beispiellosen sozialpolitischen Versagen“.

Deutlicher Anstieg bei Minderjährigen und jungen Erwachsenen

Zum 31. Januar 2025 waren bundesweit mehr als 137.000 Menschen unter 18 Jahren als wohnungslos erfasst. 2024 wurden knapp 129.000 wohnungslose Minderjährige gezählt, in den beiden Jahren davor waren es noch weniger Menschen (2023: 105.500, 2022: 47.000).
Auch die Zahl der Wohnungslosen im Alter zwischen 18 und 25 Jahren erreichte 2025 mit mehr als 55.500 einen neuen Höchstwert. 2024 galten gut 47.000 Menschen in dieser Altersgruppe als wohnungslos. Die Zahlen gehen aus Antworten des Bauministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linken hervor, über die die „Rheinische Post“ in ihrer Freitagausgabe berichtet.

Längere Unterbringung in Einrichtungen

Deutlich gestiegen ist zugleich die durchschnittliche Dauer der Unterbringung wohnungsloser Menschen. Wohnungslosen Minderjährigen zwischen 14 und 18 Jahren standen im vergangenen Jahr im Schnitt fast 150 Wochen in entsprechenden Unterkünften bevor – das entspricht fast drei Jahren. Zum Vergleich: 2024 waren es rund 136 Wochen, 2023 noch 117 Wochen.
Die meisten wohnungslosen Minderjährigen gab es im vergangenen Jahr im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen mit rund 32.000 Betroffenen, gefolgt von Baden-Württemberg mit mehr als 29.000. Als einen der Gründe für den Anstieg nennt die Bundesregierung unter anderem Geflüchtete aus der Ukraine sowie eine „Verbesserung der Datenmeldung“.

Kritik der Linken an der Bundesregierung

Sahra Mirow, Linken-Bundestagsabgeordnete und Sprecherin für soziales Wohnen, bezeichnete den Anstieg der Zahlen gegenüber der „Rheinischen Post“ als „beispielloses sozialpolitisches Versagen“. „Wer einen so großen Teil seiner Jugend in Unterkünften verbringen muss, die häufig nur auf Erwachsene ausgerichtet sind, dem verwehrt der Staat auf fatale Weise gleiche Entwicklungschancen“, sagte sie der Zeitung. Der Bundesregierung warf sie eine Politik vor, „die sehenden Auges das Abrutschen Jugendlicher in die Obdachlosigkeit billigt“.

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13. März 2026 0 Kommentare
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Geplanter Auslandbesuch von Venezuelas Interimspräsidentin abgesagt

Geplanter Auslandbesuch von Venezuelas Interimspräsidentin abgesagt

von Redaktion Hasepost Videonews 12. März 2026

Der erste Auslandbesuch von Venezuelas Interimspräsidentin Delcy Rodríguez wurde kurz vor ihrer

Wie die New York Times berichtet, steht die Interimsregierung in Venezuela unter starkem Einfluss der USA, was möglicherweise zu Spannungen mit anderen Ländern in der Region führt. Die Beziehungen zwischen Venezuela und Kolumbien sind historisch komplex und von wechselnden politischen Dynamiken geprägt. Die Absage des Treffens könnte ein Indiz für die anhaltenden Herausforderungen sein, mit denen die neue Führung in Venezuela konfrontiert ist. Die USA haben in der Vergangenheit wiederholt versucht, Einfluss auf die politische Entwicklung in Venezuela zu nehmen, wie die New York Times in einem Artikel über die Festnahme eines Verbündeten des ehemaligen Präsidenten Nicolás Maduro berichtet.


Ausländische Mächte beeinflussen diplomatische Treffen

Diese Einflussnahme könnte auch eine Rolle bei der Absage des Treffens gespielt haben. Die Liberian Observer berichtet über die zunehmende Präsenz ausländischer Mächte in verschiedenen Regionen der Welt und die möglichen Auswirkungen auf die Souveränität der betroffenen Länder. Diese Berichte könnten im Zusammenhang mit der Absage des Treffens stehen, da sie auf die komplexen internationalen Beziehungen hinweisen, die solche diplomatischen Ereignisse beeinflussen können. Die Absage des Treffens zwischen Rodríguez und Petro könnte auch im Kontext der größeren geopolitischen Dynamiken in Lateinamerika gesehen werden.

Politische Umbrüche in Lateinamerika verschärfen Spannungen

Die Region erlebt derzeit eine Phase der politischen Umbrüche und Neuausrichtungen, die von externen Mächten beeinflusst werden. Die genaue Rolle, die diese externen Mächte bei der Absage des Treffens gespielt haben könnten, bleibt jedoch unklar. Es ist wichtig zu beachten, dass die Absage des Treffens nicht nur die Beziehungen zwischen Venezuela und Kolumbien betrifft, sondern auch die größeren regionalen und internationalen Dynamiken widerspiegelt. Die Situation in Venezuela bleibt angespannt, und die Absage des Treffens könnte ein weiteres Zeichen für die anhaltenden Herausforderungen sein, mit denen das Land konfrontiert ist.

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12. März 2026 0 Kommentare
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Patrick Osterhage

Freiburg unterliegt Genk, Mainz holt Remis in Olomouc

von Hasepost Redaktion 12. März 2026

Der SC Freiburg hat das Achtelfinal-Hinspiel der Europa League beim KRC Genk mit 0:1 verloren, während der 1. FSV Mainz 05 im Achtelfinale der Conference League bei Sigma Olomouc ein 0:0 erreichte. Beide Bundesligisten gehen damit mit unterschiedlichen Ausgangspositionen in ihre Rückspiele, offen sind die Duelle jedoch weiterhin.

Freiburg unterliegt in Genk knapp

Der SC Freiburg hat sein Achtelfinal-Hinspiel in der Europa League beim KRC Genk mit 0:1 verloren. In Genk erzielte Zakaria El Ouahdi in der 24. Minute den einzigen Treffer der Partie. Der Rechtsverteidiger traf im Strafraum aus spitzem Winkel zur Führung der Belgier.
Freiburg hatte zuvor kurz gejubelt, doch ein Treffer von Johan Manzambi in der 10. Minute wurde wegen Abseits aberkannt. Die beste Gelegenheit der Gäste hatte Yuito Suzuki, dessen Schuss in der 37. Minute an den Pfosten ging.

Mainz holt torloses Remis in Olomouc

Der 1. FSV Mainz 05 nahm aus Tschechien im Achtelfinale der Conference League ein torloses Unentschieden mit. Die größte Möglichkeit der Gäste vergab Nelson Weiper in der 78. Minute, als er aus kurzer Distanz an Torhüter Jakub Koutny scheiterte.
Die Gastgeber von Sigma Olomouc kamen in der Schlussphase noch zu Chancen, unter anderem durch einen Distanzschuss von Patrik Barath in der 88. Minute, doch ein Tor fiel nicht. Beide Duelle bleiben damit vor den Rückspielen offen.

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12. März 2026 0 Kommentare
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Ricarda Lang

Ricarda Lang: Özdemirs Erfolg dank Distanz zu Grünen

von Hasepost Redaktion 12. März 2026

Ex-Grünenchefin Ricarda Lang führt den Wahlerfolg von Cem Özdemir in Baden-Württemberg auch auf dessen Distanz zur eigenen Partei zurück. Bei einer Veranstaltung des „Sterns“ in Hamburg sprach sie von einer Mischung aus Authentizität, klaren Positionen und Skepsis gegenüber Parteidogmatik, die Özdemir genutzt habe.

„Mischung aus Authentizität“ als Erfolgsrezept

Ex-Grünenchefin Ricarda Lang schreibt den Wahlerfolg von Cem Özdemir in Baden-Württemberg einer besonderen Haltung zu. Er habe wegen einer „Mischung aus Authentizität, Klarheit in den Positionen und einer gewissen Distanz zur eigenen Partei“ gewonnen, sagte Lang bei einer Veranstaltung des „Sterns“ am Donnerstagabend in Hamburg.
Das habe nach ihrer Einschätzung mit einer grundsätzlichen Skepsis der Bürger gegen Parteien zu tun. „Die Leute haben gar kein Bock mehr auf Parteien“, sagte Lang laut „Stern“. „Alles, was den Geruch des Parteisoldatentums hat, wird abgelehnt.“ Wo Politiker über „die Dogmatik der eigenen Partei hinausgehen“, würden sie nach ihren Worten Vertrauen und Wählerstimmen gewinnen.

Rolle von Boris Palmer und Frage nach Ministeramt

Lang räumte ein, dass Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer beim Wahlsieg mitgeholfen habe. „Palmer hat eine Rolle gespielt, die geholfen hat“, sagte sie nach Angaben des „Sterns“. Ein Ministeramt in der Landesregierung stünde ihm aus ihrer Sicht dennoch nicht zu. Auf eine entsprechende Frage antwortete sie: „Nein.“ Und ergänzte: „Ich treffe die Entscheidung nicht, aber das ist meine Einschätzung.“

Appell an CDU und Grüne nach dem Wahlkampf

Lang mahnte laut „Stern“, dass sich CDU und Grüne nach dem Wahlkampf nun zusammenraufen müssten. Es habe sie „komplett irritiert“, dass beide Parteien auch nach dem Wahlabend noch diskutieren würden, „wer jetzt gemein zu wem war“, sagte Lang. Sie habe sich gefragt: „Wen juckt`s?“ Die Beteiligten warnte sie vor einer „inzestuösen Nebelschau eines Politikbetriebs, der immer mehr um sich selbst kreist“.

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12. März 2026 0 Kommentare
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Angriff auf Synagoge in Michigan: Bewaffneter Mann rammt Fahrzeug

Angriff auf Synagoge in Michigan: Bewaffneter Mann erschossen

von Redaktion Hasepost Videonews 12. März 2026

Ein bewaffneter Mann hat eine Synagoge in Michigan angegriffen und ist dabei ums Leben gekommen.

Ein bewaffneter Mann hat am Donnerstag eine Synagoge in West Bloomfield Township, einem Vorort von Detroit, angegriffen. Der Angreifer rammte mit einem Fahrzeug die Türen der Temple Israel Synagoge und fuhr anschließend durch einen Flur des Gebäudes. Das Fahrzeug fing Feuer, und der Mann wurde von Sicherheitskräften erschossen. Dies berichten mehrere Quellen übereinstimmend, darunter die BBC und die Associated Press. Der Oakland County Sheriff Mike Bouchard bestätigte, dass ein Sicherheitsbeamter durch das Fahrzeug verletzt wurde, jedoch keine lebensbedrohlichen Verletzungen erlitt. Es gab keine Verletzungen unter Kindern oder Mitarbeitern der Synagoge, die auch ein frühkindliches Bildungszentrum beherbergt.


Polizei untersucht Sprengstoff bei Synagoge

Die Synagoge zählt etwa 12.000 Mitglieder und ist eine der größten reformjüdischen Gemeinden des Landes. Wie die BBC berichtet, wurden Anwohner aufgefordert, sich in Sicherheit zu bringen, bis die Polizei die Gegend geräumt und auf Sprengstoff untersucht hatte. Der Sheriff betonte, dass es derzeit keine aktive Bedrohung für die Gemeinschaft gebe. Die Ermittler arbeiten noch daran, die Identität des Angreifers und ein mögliches Motiv zu klären. Die Polizei hatte in den Wochen vor dem Vorfall eng mit religiösen Einrichtungen und Schulen in der Umgebung zusammengearbeitet, um die Sicherheitsvorkehrungen zu verstärken.

Weltweite Synagogen in erhöhter Alarmbereitschaft

Wie die Associated Press berichtet, sind Synagogen weltweit seit dem Beginn des Krieges zwischen den USA, Israel und dem Iran am 28. Februar in erhöhter Alarmbereitschaft. Der FBI hat vor möglichen Drohnenangriffen durch iranische Agenten auf Ziele in Kalifornien gewarnt. In New York wurden bei einer rechtsextremen Demonstration vor dem Bürgermeisterhaus zwei Männer mit Sprengstoff festgenommen, die sich angeblich von der extremistischen Gruppe Islamischer Staat inspirieren ließen. In Manchester, England, rammte ein Angreifer im Oktober Menschen vor einer orthodoxen Synagoge und erstach zwei Personen, bevor er von der Polizei erschossen wurde. Die jüdische Gemeinschaft in Michigan und darüber hinaus steht unter Schock.

Politiker verurteilen Angriff auf Synagoge

Die Gouverneurin von Michigan, Gretchen Whitmer, bezeichnete den Vorfall als ‚herzzerreißend‘ und betonte, dass die jüdische Gemeinschaft in Michigan in Frieden leben und ihren Glauben ausüben können sollte. Auch der Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, äußerte sich während einer Veranstaltung zum Frauenmonat im Weißen Haus zu dem Angriff. Er bezeichnete den Vorfall als ’schreckliche Sache‘ und versprach, dass die Behörden die Ursache des Angriffs gründlich untersuchen würden. Rabbi Jeffrey Myers, ein Überlebender des Synagogen-Massakers in Pittsburgh im Jahr 2018, verurteilte den Angriff und betonte, dass Gewalt niemals eine Lösung sein dürfe. Die Michigan-Abteilung des Council on American-Islamic Relations verurteilte ebenfalls den Vorfall und betonte, dass es keine Rechtfertigung für Gewalt gegen religiöse Einrichtungen gebe.

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12. März 2026 0 Kommentare
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Kevin Kühnert

Kevin Kühnert: Rot-Rot-Grün scheitert derzeit an Außenpolitik

von Hasepost Redaktion 12. März 2026

Ex-SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert sieht derzeit kaum Chancen für ein rot-rot-grünes Bündnis auf Bundesebene. Hauptgrund dafür sind aus seiner Sicht die außenpolitischen Positionen der Linkspartei, insbesondere beim Umgang mit dem Krieg in der Ukraine.

Kritik an außenpolitischen Positionen der Linkspartei

Ex-SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert sieht derzeit wenig Möglichkeiten für eine rot-rot-grüne Koalition auf Bundesebene, vor allem aus außenpolitischen Gründen. Er "schätze manches", was in der Linkspartei passiere, sagte Kühnert bei einer Veranstaltung des "Stern" am Donnerstagabend in Hamburg. Die außenpolitischen Positionen seien aber noch stärker als früher ein Argument gegen ein solches Bündnis geworden, so Kühnert laut "Stern".
Insbesondere den "Umgang mit dem Krieg in der Ukraine" nannte er als Problemfeld. "Ich habe das bis heute nicht verstanden: Die fühlen sich unwohl mit Waffenlieferungen, wollen damit aber nicht wie Sahra Wagenknecht sein." Wie auf der Grundlage jemand Verantwortung übernehmen solle, fragte Kühnert. "Das ergibt sich für mich nicht."

Frühere Unterstützung für rot-rot-grüne Optionen

Früher hatte Kühnert, der heute für den Verein Bürgerbewegung Finanzwende arbeitet, für rot-rot-grüne Bündnisse als "ernsthafte Optionen" geworben. Komplett ausschließen wollte Kühnert ein solches Bündnis für die Zukunft aber nicht. "Ich würde mich nicht auf die ferne Zukunft festlegen", sagte Kühnert laut "Stern".

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12. März 2026 0 Kommentare
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