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Monatsbericht zu russischen Hybridangriffen auf Deutschland gefordert

Nach den jüngsten Warnungen der Nachrichtendienste vor zunehmenden hybriden Bedrohungen durch Russland fordert Grünen-Fraktionsvize und PKGr-Mitglied Konstantin von Notz einen regelmäßigen Lagebericht. Er dringt auf einen monatlichen nachrichtendienstlichen Bericht über hybride Angriffe, um Problembewusstsein und Resilienz in der Bevölkerung zu stärken. Am Montag hatte das Parlamentarische Kontrollgremium zu einer öffentlichen Anhörung mit den Präsidenten der Nachrichtendienste in den Bundestag eingeladen.

Forderung nach monatlichem Lagebericht

Grünen-Fraktionsvize und PKGr-Mitglied Konstantin von Notz sieht Deutschland in einer angespannten Sicherheitslage. „Wir leben in einer sehr ernsten Sicherheitslage, unter anderem durch den hybriden Krieg gegen Deutschland“, sagte von Notz dem Nachrichtenmagazin Politico. Gegenüber dem Nachrichtenmagazin Politico sagte er: „Wir brauchen einen monatlichen nachrichtendienstlichen Bericht über die hybriden Angriffe auf Deutschland.“ Nur so könne „das richtige Problemgefühl in der Bevölkerung entstehen“ und die Resilienz gestärkt werden, sagte er dem Nachrichtenmagazin Politico. So wie man es gewohnt sei, „alljährlich den Verfassungsschutzbericht präsentiert zu bekommen über die Extremismen und wie sie sich entwickeln“, brauche es in diesen „ernsten Zeiten“ jedoch einen monatlichen Bericht, damit „wir uns resilienter aufstellen können“, sagte er dem Nachrichtenmagazin Politico.

Breites Spektrum hybrider Angriffe

Von Notz warnte vor „einem ganzen Blumenstrauß an Angriffsvektoren“, sagte er dem Nachrichtenmagazin Politico – von Desinformation und Propaganda über Drohnenüberflüge bis hin zu Angriffen auf kritische Infrastruktur.

Öffentliche Anhörung im Bundestag

Am Montag hatte das Parlamentarische Kontrollgremium zu einer öffentlichen Anhörung mit den Präsidenten der Nachrichtendienste in den Bundestag eingeladen.

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mit Material von dts Nachrichtenagentur, bearbeitet
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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