Die Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), Gitta Connemann (CDU), hat Union und SPD bei ihren Koalitionsverhandlungen aufgefordert, den Solidaritätszuschlag abzuschaffen. Sie betont, dass dies den Mittelstand unmittelbar entlasten würde. Zudem ruft sie zu umfassenden Reformen auf, um Deutschland wirtschaftlich wettbewerbsfähiger zu machen.
Forderung nach Abschaffung des Solidaritätszuschlags
Gitta Connemann, Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion (MIT), drängt auf einen Politikwechsel, um die Wirtschaft durch wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen wieder in Schwung zu bringen. In einem Gespräch mit der „Rheinischen Post“ (Montagsausgabe) betonte sie: „Die Abschaffung des Soli würde den Mittelstand sofort entlasten.“
Appell an Union und SPD
Connemann richtet ihren Appell gezielt an die Union und SPD, die derzeit in Koalitionsverhandlungen stehen. Ihrer Ansicht nach warten sowohl Deutschland als auch die Wirtschaft auf einen Politikwechsel, der die Grundlage für eine starke wirtschaftliche Erholung schaffen soll. „Steuern und Abgaben müssen runter, die Bürokratie gestutzt werden“, sagte die MIT-Chefin weiter.
Notwendigkeit umfassender Reformen
Connemann unterstreicht, dass für eine Wiederbelebung des Wirtschaftswachstums echte Reformen notwendig seien. „Deutschland braucht eine starke Politik der Mitte“, erklärte sie abschließend. Die Abschaffung des Solidaritätszuschlags sei dabei ein erster, aber entscheidender Schritt, um den Mittelstand zu entlasten und die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft zu stärken.
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