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Ministerien verfehlen Kanzler-Frist für Verwaltungsvereinbarungen

Mehrere Ministerien haben die vom Bundeskanzler gesetzte Frist zur Verteilung der Zuständigkeiten untereinander überschritten. Verwaltungsvereinbarungen fehlen weiterhin zwischen mehreren Ressorts; eine neue Frist läuft nun offenbar bis zum 1. Oktober.

Verwaltungsvereinbarungen noch offen

Verwaltungsvereinbarungen fehlen noch immer mindestens zwischen Finanz- und Digitalministerium, Umwelt- und Wirtschaftsministerium, Umwelt- und Bauministerium sowie zwischen Wirtschafts- und Forschungsministerium. Das berichtet der „Spiegel“ unter Berufung auf mehrere Ressorts.

Fristen und Organisationserlass

Die Vereinbarungen hätten spätestens zum 1. August stehen sollen. Bis dahin hätten die Ministerien das Kanzleramt über die Einzelheiten informieren sollen. So steht es im Organisationserlass des Kanzlers vom 6. Mai. Darin legt er die Zuschnitte fest; die Details über Referate, Kompetenzen, Stellen und Mittel müssen die Ressorts aushandeln.

Unklarer Zeitplan

Einen genauen Zeitplan für den Abschluss der noch laufenden Gespräche nannten auf Anfrage weder Umwelt- noch Wirtschafts-, Forschungs- oder Bildungsministerium. Eine neue Frist läuft nun offenbar bis zum 1. Oktober. Auf eine schriftliche Frage der Grünen-Politikerin Rebecca Lenhard teilte das Digitalministerium mit, mit einer Finalisierung der Gespräche mit dem Finanzministerium sei erst „im vierten Quartal“ zu rechnen.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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