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Merz verteidigt Schuldenpaket für Verteidigung und Infrastruktur

Der CDU-Bundesvorsitzende Friedrich Merz hat das neue Milliarden-Schuldenpaket für Verteidigung und Infrastruktur, das in Zusammenarbeit mit SPD und Grünen ausgehandelt wurde, energisch verteidigt. Trotz kritischer Stimmen sieht Merz die Investitionen als dringend notwendig an, um sowohl die Verteidigung als auch die Infrastruktur Deutschlands zu stärken, wie er der „Bild am Sonntag“ sagte.

Umfassendes Investitionspaket

Friedrich Merz betonte, dass das Paket nicht nur Verteidigungsinvestitionen umfasst, sondern auch Bereiche wie Schulen, Krankenhäuser und Verkehrswege adressiert. „Dass wir in unsere Verteidigung massiv investieren müssen, ist dringend geboten“, erklärte er gegenüber der „Bild am Sonntag“. Er fügte hinzu: „Deswegen ist das alles zusammen ein Gesamtpaket.“ Die Verhandlungen, die zu dieser Einigung führten, bezeichnete der CDU-Chef als „anstrengend“, aber auch „ergebnisorientiert“. Trotz mehrfacher kritischer Phasen sei es gelungen, ein umfassendes Ergebnis zu erzielen.

Kritik an der Schuldenbremse

Mit Blick auf Vorwürfe des Wahlbetrugs, da die Union ursprünglich gegen die Lockerung der Schuldenbremse war, stellte Merz klar, dass die dramatisch veränderte internationale Lage neue Antworten erfordere. „Ich nehme den Vorwurf ernst, aber ich halte ihn für nicht gerechtfertigt“, sagte Merz. Bereits vor der Wahl habe er darauf hingewiesen, dass über eine Änderung des Grundgesetzes diskutiert werden könne, um Investitionen in die Zukunft zu ermöglichen.

Umweltpolitische Verantwortung

Trotz der Einigung auf 100 Milliarden Euro für den Klimaschutz aus dem Infrastruktur-Schuldenpaket sieht Merz sich nicht als zukünftiger grüner Bundeskanzler. „Noch bin ich ja kein Bundeskanzler. Aber ich kann Ihnen garantieren: Ein Grüner werde ich sicher nicht. Aber ein Kanzler, der sich der umweltpolitischen Verantwortung stellt“, so Merz in der „Bild am Sonntag“. Diese Aussage unterstreicht seinen Anspruch, den Umweltschutz mit den politischen Zielen der Union zu vereinbaren, ohne seine politische Identität zu verlieren.

Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .


 
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Dieser Artikel wurde mit Material der Nachrichtenagentur dts erstellt, kann jedoch durch unsere Redaktion ergänzt oder aktualisiert worden sein.
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