Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU), Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron und Großbritanniens Premierminister Keir Starmer haben am Freitag mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj telefoniert. Dabei sagten sie der Ukraine ihre weitere Unterstützung auf dem Weg zu einem dauerhaften und gerechten Frieden zu und betonten die Bedeutung gemeinsamer europäischer Abstimmung.
Gemeinsame Unterstützung für die Ukraine
Regierungssprecher Stefan Kornelius teilte mit, die drei Staats- und Regierungschefs hätten der Ukraine ihre „unveränderte und volle Unterstützung auf dem Weg zu einem dauerhaften und gerechten Frieden“ zugesagt. Die vier Staats- und Regierungschefs „begrüßten“ demnach die Bemühungen der USA, den Krieg in der Ukraine zu beenden.
Insbesondere begrüßten sie laut Kornelius das „Bekenntnis zur Souveränität der Ukraine“ und die „Bereitschaft, der Ukraine solide Sicherheitsgarantien zu gewähren“.
Enge Abstimmung mit europäischen Partnern und USA
Dazu vereinbarten Merz, Macron, Starmer und Selenskyj eine enge Abstimmung miteinander, mit den anderen europäischen Partnern und mit Washington, wie es weiter hieß. Sie verabredeten demnach, weiterhin das Ziel zu verfolgen, „vitale europäische und ukrainische Interessen langfristig zu wahren“.
Dazu gehöre unter anderem, dass die Kontaktlinie Ausgangspunkt einer Verständigung sei und dass die ukrainischen Streitkräfte imstande bleiben müssten, die Souveränität der Ukraine „wirkungsvoll“ zu verteidigen.
Konsens der europäischen Partner und Alliierten
Sie waren sich laut Kornelius einig, dass jede Vereinbarung, die die europäischen Staaten, die Europäische Union oder die Nato betrifft, einer Zustimmung der europäischen Partner bzw. eines Konsenses der Alliierten bedarf.
Quelle: Mit Material der dts Nachrichtenagentur. ✨ durch KI bearbeitet, .