Ex-CDU-Chefin Angela Merkel hat ihrem Nachfolger Friedrich Merz trotz politischer Differenzen zum Wahlsieg gratuliert. Die Gratulation erfolgte per SMS nach der Wahl, bei der Merz als Kanzlerkandidat von CDU und CSU einen klaren Regierungsauftrag erhielt.
Glückwünsche und Missverständnisse
Angela Merkel, die ehemalige Bundeskanzlerin, hat Friedrich Merz, Kanzlerkandidat von CDU und CSU, per SMS zu seinem Wahlsieg gratuliert. Eine Sprecherin der Altkanzlerin erklärte gegenüber den Zeitungen der Funke-Mediengruppe, dass Merkel ihm „eine glückliche Hand zur Bildung seiner Regierung“ gewünscht habe. Dennoch schien es Missverständnisse zu geben, denn Friedrich Merz äußerte in einer Pressekonferenz, er habe bisher keine Glückwünsche von Merkel gesehen. Der CDU-Chef erklärte: „Es kann sein, dass ich sie übersehen habe, weil ich ein paar hundert SMS im Verlauf der letzten Nacht bekommen habe.“
Hintergrund der Spannungen
Das Verhältnis zwischen Merkel und Merz ist seit Langem angespannt. Zuletzt erreichte die Spannung einen neuen Tiefpunkt, als Merkel ihrem Nachfolger indirekt Wortbruch unterstellte. Der Konflikt drehte sich um Merz‘ Aussage, keine zufälligen Mehrheiten mit der AfD im Bundestag anzustreben. Diese Differenzen werfen einen Schatten auf die Kommunikation zwischen den beiden CDU-Politikern, die einst gemeinsam Parteigrößen waren.
Reaktionen und Ausblick
Die öffentliche Reaktion auf das Verhalten der beiden Politiker bleibt abzuwarten. Während Merz als neuer Kanzlerkandidat von CDU und CSU künftig die politische Führung übernimmt, bleibt abzuwarten, wie sich das Verhältnis zu seiner Vorgängerin entwickeln wird. Trotz der Differenzen hoffen viele in der Partei, dass die beiden prominenten CDU-Mitglieder einen Weg finden, ihre politischen Ziele gemeinsam zu verfolgen.
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