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Mehr als 60 Tote nach Rekordregen in Mexiko – 10.000 Soldaten im Einsatz

Mindestens 64 Menschen sind bei Überschwemmungen und Erdrutschen in fünf mexikanischen Bundesstaaten ums Leben gekommen, während die Suche nach 65 Vermissten andauert.

Die starken Regenfälle zwischen dem 6. und 9. Oktober führten zu schweren Naturkatastrophen in den Bundesstaaten Veracruz, Hidalgo, Puebla und anderen Regionen. Die Behörden bestätigten am Montag, dass die Opferzahlen weiter steigen könnten, da Rettungsteams isolierte Gebiete erreichen. Die Flutwellen zerstörten Straßen und lösten Stromausfälle aus, was die Hilfsarbeiten erschwert.

Rettungseinsätze und Infrastrukturprobleme

Mexikos Regierung hat rund 10.000 Soldaten und zivile Teams mobilisiert, um betroffene Gemeinden zu erreichen. Hubschrauber werden eingesetzt, um Lebensmittel und Wasser in etwa 200 abgeschnittene Ortschaften zu transportieren. Die tropische Depression, die die Regenfälle auslöste, verursachte zudem Erdrutsche, die weitere Straßen blockierten. Lokale Anwohner helfen bei der Räumung von Wegen, um die Versorgung unzugänglicher Gebiete zu gewährleisten.

Ausmaß der Schäden und internationale Berichterstattung

Laut France 24 konzentrieren sich die Rettungskräfte darauf, die Suche nach Überlebenden auszuweiten. Al Jazeera berichtet, dass vor allem Veracruz und Hidalgo am stärksten betroffen sind. Die Stromversorgung ist in vielen Regionen unterbrochen, was die Kommunikation und Koordination der Hilfsmaßnahmen behindert. Währenddessen arbeiten internationale Medien wie The New York Times und ABC News die Entwicklungen kontinuierlich auf.

Anwohner in den betroffenen Gebieten räumen selbst Wege frei, um Lieferungen von Hilfsgütern in die abgeschnittenen Orte zu ermöglichen. Die Behörden betonen, dass die Situation weiterhin kritisch bleibt, insbesondere in den abgelegenen Regionen. Die Regenfälle, die mit einer tropischen Depression in Verbindung gebracht werden, haben zu einer der schlimmsten Naturkatastrophen in der Region seit Jahren geführt. Die genaue Zahl der Opfer könnte sich noch erhöhen, sobald weitere Gebiete zugänglich werden.

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