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Medien wehren sich gegen neue Pentagon-Regeln und warnen vor Einschränkung der Pressefreiheit

Mindestens 30 große Medienhäuser, darunter „The New York Times“ und „The Associated Press“, verweigerten die Unterzeichnung der neuen Medienzugangspolitik des Pentagons und warnten vor Einschränkungen der Pressefreiheit.

Die neuen Regeln verlangen von Journalisten, dass sie bestätigen, als Sicherheitsrisiko eingestuft und ihre Akkreditierungen entzogen werden könnten, falls sie Mitarbeiter zur Preisgabe klassifizierter Informationen auffordern. Medien, die die Unterzeichnung verweigern, riskieren den Verlust ihrer Presseausweise. Verteidigungsminister Pete Hegseth hat zudem den unbeaufsichtigten Zugang im Pentagon eingeschränkt und einige Journalisten aus langjährigen Arbeitsbereichen entfernt.

Breiter Widerstand unter Medien

US-Fernsehsender wie ABC, CBS, NBC, CNN und Fox News lehnten die Regeln ab und bezeichneten sie als Bedrohung für grundlegende journalistische Schutzrechte. Fox News, dessen ehemaliger Mitarbeiter Pete Hegseth nun Verteidigungsminister ist, schloss sich den großen Broadcastern an. Das One America News Network kündigte hingegen an, den neuen Regelungen zu folgen. Newsmax erklärte hingegen, das Dokument des Verteidigungsministeriums nicht zu unterzeichnen.

Kritik an der Einschränkung der Berichterstattung

Nachrichtenorganisationen argumentieren, die Politik könnte zu weniger umfassender Berichterstattung über das US-Militär führen und den Schutz durch den Ersten Verfassungszusatz untergraben. Einige Medien beschreiben die Regelungen als direkte Einschränkung der Medienfreiheit. Das Pentagon betont hingegen, die Maßnahmen dienten der Sicherung sensibler Informationen.

Folgen für die Medienlandschaft

Die Entscheidung der Medienhäuser könnte langfristige Auswirkungen auf die Berichterstattung über das Pentagon haben. Während einige Sender die neuen Regeln befolgen, signalisieren andere, wie The Globe and Mail berichtet, entschlossenen Widerstand.

South China Morning Post äußerte die Sorge, dass die Politik die Unabhängigkeit der Presse gefährden könnte. Gleichzeitig betont das Verteidigungsministerium die Notwendigkeit, vertrauliche Informationen zu schützen. Newsmax erklärte am Montag, es werde das Dokument des Verteidigungsministeriums zu den neuen Medienregeln nicht unterzeichnen.

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